Auf Schatzsuche nach Talenten: Die Gewinnung von Top-Kandidaten wird durch den starken Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt immer schwieriger.
Recruiting-SEO als Rettung: Bessere SEO-Maßnahmen können Ihnen helfen, gezielt die Kandidaten zu erreichen, mit denen Sie arbeiten möchten.
Geringere Rekrutierungskosten: Organischer Erfolg Ihrer Stellenanzeigen kann die Kosten pro Einstellung senken.
Top-Talente zu finden war noch nie einfach, aber ein hyperkompetitiver Arbeitsmarkt macht es heute schwieriger denn je.
Mit neuen Technologien entstehen weitere Möglichkeiten, Kandidaten zu erreichen, die Sie sonst vielleicht verpassen würden. Unter all den technologiebasierten Trends ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) einer, der Ihre Recruiting-Bemühungen stärker beeinflussen kann als viele andere.
In diesem Artikel befasse ich mich mit Recruiting-SEO, zeige Ihnen, wie Sie es in Ihren Recruiting-Prozessen nutzen können und wie Sie einige der häufigsten Herausforderungen in Bezug auf SEO im Recruiting überwinden.
Was ist SEO?
SEO ist die Praxis, eine Webseite so zu optimieren, dass sie höher auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen (SERPs) erscheint. Es ist heute ein wesentlicher Bestandteil des Content-Marketings, da viele Unternehmen es nutzen, um mehr Traffic von Nutzern zu erhalten, die nach Dingen rund um ihre Produkte oder Dienstleistungen suchen.
SEO ist mittlerweile so wichtig geworden, dass es praktisch unmöglich ist, ohne Suchmaschinenoptimierung an der Spitze der Suchergebnisse zu erscheinen – daher verdient es Ihre Aufmerksamkeit.
Obwohl SEO als Marketing-Tool weit verbreitet ist, kann es auch Ihre Recruiting-Bemühungen unterstützen. Sobald Sie Recruiting-Software einsetzen, um den Einstellungsprozess zu optimieren, können Sie SEO nutzen, um Ihre Stellenangebote sichtbarer zu machen und Ihre Pipeline in Gang zu bringen.
Schließlich zählt die Erfahrung eines großartigen Kandidaten nur, wenn Menschen überhaupt Arbeitsmöglichkeiten finden können.
Warum ist SEO im Recruiting wichtig?
Eine Mischung aus verschiedenen Taktiken einzusetzen, gehört zu den effektivsten Recruiting-Strategien; und SEO sollte dabei auf jeden Fall eine Rolle spielen.
Wenn Ihre Karriereseiten vor anderen in den Suchergebnissen erscheinen, sehen Jobsuchende Ihre Angebote vor denen Ihrer Konkurrenz. Außerdem erreichen Sie so Kandidaten, die Sie auf anderen Plattformen vielleicht nicht bemerken würden.
Rund 75% der potenziellen Bewerber beginnen ihre Jobsuche über Google. Erstaunliche 84% haben sich über Suchmaschinen auf Stellen beworben.
Angesichts der dominanten Rolle von Suchmaschinen-Ergebnisseiten auf dem Arbeitsmarkt schöpfen Sie Ihr volles Potenzial nicht aus, wenn Sie Ihre Performance dort nicht optimieren.
SEO ermöglicht Ihnen außerdem, Suchanfragen zu Ihrem Unternehmen zu adressieren – nicht ausschließlich zu konkreten Jobs. Dadurch erreichen Sie auch passive Kandidaten, die zu Ihrem Team passen, aber vielleicht gar nicht aktiv nach Stellen suchen. Hinzu kommt, dass SEO relativ kostengünstig ist – eine großartige Möglichkeit, Ihre Ausgaben beim Recruiting zu senken.
Wie Sie SEO in 5 Schritten für Ihr Recruiting einsetzen
Recruiting-SEO funktioniert im Wesentlichen genauso wie Marketing-SEO. Recruiter sind mit diesem Prozess möglicherweise noch nicht so vertraut, daher hier eine Übersicht, wie Sie Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen-Ergebnisseiten optimieren können.
Schritt 1: Verstehen, wie Inhalte ranken
Zunächst müssen Sie nachvollziehen, wie Suchmaschinen – vor allem Google – Inhalte bewerten. Google berücksichtigt dabei mehrere Schlüsselfaktoren:
- Qualität Ihrer Inhalte: Google möchte Nutzern Inhalte zeigen, die für sie besonders wertvoll und ansprechend sind. Leistungsstarke Seiten sind daher sachlich, aktuell und gut lesbar.
- Keywords im Text: Schlüsselwörter und -phrasen sind die Grundlage, wie Suchmaschinen Seiten mit Suchanfragen abgleichen. Ihr Content sollte genügend Gemeinsamkeiten mit den Suchbegriffen Ihrer Zielgruppe haben, damit Google Relevanz erkennt. Dabei zählen auch Synonyme und verwandte Begriffe.
- Bilder: Webseiten mit Bildern schneiden tendenziell besser ab als Seiten ohne. Allerdings machen Bilder den Großteil der Seitengröße aus – wenn diese zu langsam laden, leidet Ihr SEO. Dateikomprimierung kann helfen, und alle Bilder sollten mit Alt-Text hinterlegt werden, um die Zugänglichkeit zu erhöhen.
- Expertise: Google bevorzugt zudem autoritative Inhalte. Sie stärken Ihre Autorität, indem Sie mehrere Themen in Ihrer Nische abdecken und sachliche, originelle Informationen anbieten. So werden andere Seiten Sie als Referenz verlinken. Expertise ist nur ein Teil dessen, was Google unter E-E-A-T versteht: Experience, Expertise, Authority und Trustworthiness (Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit).
Schritt 2: Keyword-Recherche
Sobald Sie die Grundlagen des SERP-Rankings kennen, sollten Sie herausfinden, bei welchen Suchanfragen Sie sichtbar sein möchten, um Top-Talente anzusprechen. So recherchieren Sie Keywords, um die richtigen Kandidat:innen für Ihre Position zu gewinnen:
Eine Liste relevanter Begriffe erstellen
Beginnen Sie mit einer Liste an Wörtern und Phrasen, die mit der zu besetzenden Position zusammenhängen. Lassen Sie sich auch von den Stellenanzeigen und Beiträgen Ihrer Wettbewerber für zusätzliche Keywords inspirieren. Denken Sie daran, dass die relevanten Suchbegriffe sich je nach Phase im Recruitment-Funnel unterscheiden.
SEO-Keyword-Recherche durchführen
Als Nächstes ermitteln Sie das Suchvolumen und den Wettbewerb für jedes dieser Keywords, um deren Wert zu bestimmen. Es gibt viele SEO-Tools, mit denen Sie diese Kennzahlen einsehen können.
Sie sollten außerdem die Nutzerintention und verwandte Suchanfragen zu jedem Begriff analysieren, um Ihre Zielgenauigkeit zu steigern. Eine einfache Möglichkeit hierfür ist die Betrachtung des Bereichs „Nutzer fragten auch“ in den Suchergebnissen. Auch Reddit-Threads und andere Foren sind gute Anlaufstellen, um besser zu verstehen, was die Suchenden wirklich möchten.
Keywords priorisieren
Nutzen Sie diese Daten, um Ihre Keywords zu sortieren und die wertvollsten zum Anvisieren zu finden. Ordnen Sie sie nach Suchvolumen, Ranking-Leichtigkeit – je niedriger der Wettbewerb, desto besser – und danach, wie gut die Nutzerintention zum Idealprofil Ihres Kandidaten passt. Ihr Fokus sollte auf den wichtigsten Begriffen und ihren verwandten Suchbegriffen liegen.
Mit einer KI-basierten Recruiting-Lösung können Unternehmen ihre Stellenanzeigen für SEO optimieren und so mehr qualifizierte Bewerber anziehen.
Schritt 3: Onpage-SEO-Optimierung
Nachdem Sie Ihre Ziel-Keywords bestimmt haben, können Sie gezielt Seiten für ein besseres SEO darum herum gestalten. Hier sind einige Elemente, auf die Sie besonders achten sollten.
- Seitentitel: Ihr Titel sollte das Haupt-Keyword enthalten und zwischen 45 und 60 Zeichen inklusive Leerzeichen lang sein.
- Zwischenüberschriften: Teilen Sie lange Texte in Abschnitte von höchstens 300 Wörtern auf. Achten Sie darauf, in einigen Überschriften dieser Bereiche Keywords zu platzieren.
- Die ersten 100 Wörter: Das Haupt-Keyword sollte in den ersten 100 Wörtern auftauchen, idealerweise bereits im ersten Absatz.
- Metadaten: Verfassen Sie eine eigene Meta-Beschreibung, die das Haupt-Keyword enthält und maximal 160 Zeichen lang ist. Ziel-Keywords sollten zudem im Alt-Text für Bilder untergebracht werden.
- Multimedia: Vielfalt sorgt für Aufmerksamkeit und eine größere Nutzerbindung. Mehrere Medienformen sind also ideal für das SEO. Nutzen Sie Bilder, Infografiken und Videos, solange sie die Ladezeiten nicht zu stark beeinträchtigen und thematisch passen.
- Interne und externe Links: Sie stärken Ihre Autorität, indem Sie auf andere Seiten Ihrer Website verlinken. Auch einige ausgewählte externe Verweise sind hilfreich, achten Sie jedoch darauf, keine Wettbewerber zu verlinken. Die verlinkten Seiten sollten Primärquellen und höchstens vier Jahre alt sein.
Schritt 4: Technische SEO-Aspekte
Auch Google berücksichtigt einige technische Faktoren, die Sie optimieren sollten.
- URL-Struktur: Ihre URL sollte so einfach und beschreibend wie möglich ausfallen. Bei Stellenangeboten ist eine URL wie /vacancy/front-office-coordinator besser als /vacancy/267830. Oft können Sie Ihr Fokus-Keyword allein als URL verwenden.
- Seitenladegeschwindigkeit: Je langsamer Ihre Seite lädt, desto unkomfortabler ist sie für Nutzende. Auch wenn laut Google die Relevanz der wichtigste Ranking-Faktor ist, verschafft eine schnelle Seite einen Vorteil. Ladenzeiten lassen sich verbessern, indem Sie einen guten Hosting-Service nutzen, Bilder komprimieren und Weiterleitungen reduzieren.
- Doppelter Inhalt: Wiederholen sich Inhalte auf verschiedenen Seiten, führt das zu Verwirrung bei Suchmaschinen und beeinträchtigt Ihre Platzierungen. Vermeiden Sie das, indem Sie Ihre Website nach Ziel-Keywords durchsuchen und überprüfen, ob das Thema bereits behandelt wurde. Sie können alte Seiten immer aktualisieren, statt neue anzulegen.
- Alt-Tags: Verwenden Sie beschreibende Alt-Texte für Bilder, damit Suchmaschinen diese korrekt erkennen und indizieren können. Keywords sollten, wo möglich, darin enthalten sein.
- Indexierung: Google indexiert Websites automatisch. Sie können jedoch durch einige Schritte sicherstellen, dass dies korrekt passiert. Eine Sitemap, gutes internes Verlinken und das Anfordern eines erneuten Crawlings bei Google nach Aktualisierungen helfen dabei.
Schritt 5: SEO-Fortschritte messen
Sie müssen Ihre SEO-Performance im Zeitverlauf überwachen. Setzen Sie sich zunächst klare Ziele und prüfen Sie dann relevante Kennzahlen dazu.
Da 25 % der Unternehmen mehr Daten sammeln, als sie verarbeiten können, ist es umso wichtiger, genau zu wissen, was Sie messen und wie diese Faktoren Ihre Recruiting-KPIs beeinflussen.
Einige gängige und wichtige SEO-Indikatoren, die Sie messen sollten, sind:
- Anzahl der organischen Besucher: Google Analytics zeigt, wie viele Personen Ihre Seite aus den Suchergebnissen (SERPs) besuchen, einschließlich der Links, die diesen Traffic generiert haben.
- Konversionsrate: Messen Sie, wie viele Besucher sich auf offene Stellen bewerben. Bitten Sie Bewerber anzugeben, wie sie von der Position erfahren haben – so sehen Sie, welche SEO-Maßnahmen am effektivsten waren.
- Verweildauer auf der Seite: Bewerten Sie, wie lange Besucher auf Ihrer Seite bleiben, um das Engagement zu beurteilen – je höher die durchschnittliche Verweildauer, desto besser. Diese Daten finden Sie ebenfalls in Google Analytics.
- Keyword-Rankings: Überprüfen Sie, wie gut Sie für relevante Suchbegriffe abschneiden. Dies können Sie durch eine manuelle Suche nach dem betreffenden Begriff oder über ein SEO-Tool herausfinden.
Eine zuverlässige Recruiting-Software-Lösung bietet Berichtsoptionen, die relevante Daten zu diesen Kennzahlen liefern. Für detailliertere Informationen brauchen Sie unter Umständen externe Tools wie Google Analytics oder einen Drittanbieter-SEO-Service.
Schlüssel zu besserem SEO im Recruiting
SEO ist wahrscheinlich nichts, was Sie als Recruiter vollständig meistern werden – und ehrlich gesagt ist das auch nicht nötig, denn es ist nur ein Aspekt Ihrer Recruiting-Arbeit. Dennoch sollten Sie einige Dinge im Hinterkopf behalten, wenn Sie Ihre SEO-Praktiken verbessern möchten.
Karriereseite optimieren
Denken Sie daran, nicht nur konkrete Stellenanzeigen und zugehörige Blogartikel, sondern auch Ihre allgemeine Karriereseite zu optimieren. Schauen Sie sich Ihre Wettbewerber an und vergleichen Sie, wie diese Stellenangebote auflisten und beschreiben. Jede Lücke zwischen deren Angeboten und der Suchintention Ihrer Zielgruppe ist eine Chance, das bereitzustellen, was andere vermissen lassen.
Sie können ähnliche Stellenangebote unter gemeinsamen Zwischenüberschriften zusammenfassen, um die Navigation zu erleichtern. Achten Sie auch darauf, die besten Praktiken für das Erstellen von Stellenbeschreibungen zu berücksichtigen. Integrieren Sie relevante Suchbegriffe für verschiedene Suchanfragen, aber überladen Sie den Text nicht damit. Ein paar Nennungen pro Suchbegriff reichen aus.
Ihre Karriereseite eignet sich hervorragend, um Autorität aufzubauen. Verlinken Sie auf spezifische Stellenseiten und weitere Informationsbeiträge auf Ihrer Website, um das Engagement zu fördern und sich als zentrale Anlaufstelle für umfassende Informationen zu positionieren.
Content-Marketing für Recruiting
Gutes SEO ist ohne Content-Marketing nicht komplett. Verwenden Sie Jobbörsen-Software, um Ihre Karriereseite und Stellenanzeigen zu optimieren. Erstellen Sie Beiträge zu branchenspezifischen Themen oder zu häufigen Fragen und Problemen, die Bewerber in bestimmten Funktionen beschäftigen.
Alle diese Inhalte sollten nach denselben SEO-Prinzipien gestaltet sein wie Ihre Stellenanzeigen. Sie wirken zudem besser, wenn Sie verschiedene Medienformate einsetzen. Veröffentlichen Sie Blogartikel, produzieren Sie Videos und treten Sie auf Social Media mit Kandidat:innen in Kontakt, um Ihre Reichweite zu maximieren.
Lokales SEO für Recruiting
Betonen Sie unbedingt auch das lokale SEO. Suchergebnisseiten (SERPs) reagieren sehr sensibel auf den Standort – eine Untersuchung von 1.000 Anwaltskanzleien ergab, dass 56 % in ihrer Region auf Platz 1 der SERPs standen. Es kann aber nicht 560 Spitzenreiter auf einer SERP geben, die Ergebnisse unterscheiden sich also je nach Region des Suchenden.
International zu ranken ist schwierig, weil dort mehr Konkurrenz herrscht. Konzentrieren Sie sich daher besser auf lokale Suchende. Eine gute Möglichkeit ist es, ortsspezifische Begriffe auf all Ihren Seiten zu verwenden, insbesondere in Titeln und Überschriften.
Geben Sie bei der Keyword-Recherche besonders Acht auf Regionen, aus denen Sie einstellen möchten.
Herausforderungen beim Recruitment-SEO
So hilfreich Recruitment-SEO auch sein mag, es gibt einige Herausforderungen. Sie sollten typische Stolpersteine berücksichtigen, wenn Sie Ihre Talent-Management-Strategie entsprechend anpassen.
Wettbewerbsintensiver Arbeitsmarkt
Der Arbeitsmarkt ist überlaufen. Es gibt mehr offene Stellen als arbeitslose Arbeitskräfte – entsprechend groß ist die Konkurrenz und es ist schwer, aufzufallen.
Erfolgreiches Recruiting bedeutet oft, eine engere Nische zu besetzen. Wenn Sie mit Ihrem SEO eine kleinere, spezifischere Zielgruppe ansprechen, steigen Ihre Chancen auf ein besseres Ranking. Überlegen Sie, in welchen Regionen Sie Personal suchen möchten, oder erstellen Sie ein detailliertes Anforderungsprofil für Wunschkandidat:innen. Sie können sich auch durch ausführlichere Inhalte und die Beantwortung von Fragen, die andere Arbeitgeber übersehen, abheben.
Der Einsatz einer Recruiting-Datenbank-Software unterstützt Sie dabei, Ihre Einstellungsdaten besser zu strukturieren, Lücken schnell zu erkennen und gezielt SEO-Strategien zur Werbung für Ihre Arbeitgebermarke und offene Rollen zu nutzen.
Mit SEO-Trends Schritt halten
Sie werden außerdem feststellen, dass sich SEO-Best Practices im Laufe der Zeit verändern. Google passt seine Ranking-Faktoren ständig an, mit größeren Updates alle paar Jahre. Folglich bringt eine SEO-Strategie, die einst funktioniert hat, nicht immer die gleichen Ergebnisse.
Kontinuierliche Überwachung ist essenziell. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre wichtigsten SEO-Kennzahlen und notieren Sie, wann eine Seite besser oder schlechter abschneidet als gewöhnlich. Sie können außerdem bei Google nach Entwickler-Updates und in SEO-Publikationen nach größeren Änderungen suchen, um Ihre Beiträge entsprechend anzupassen.
ROI messen
Die Nachverfolgung des Return on Investment (ROI) von SEO-Maßnahmen kann ebenfalls eine Herausforderung sein, da die Ergebnisse nicht immer direkt in Geld messbar sind. Sie können dies umgehen, indem Sie Ihre aktuellen Ausgaben für die Personalbeschaffung erfassen und diesen Wert mit Ihren Ausgaben für SEO-Tools vergleichen.
Gute SEO führt zu geringeren Ausgaben pro Einstellung. Sie können zudem Tools wie Google Analytics nutzen, um SEO-spezifische Faktoren zu verfolgen, was Ihnen eine detailliertere Übersicht über Ihre Leistung liefert.
Tipps für SEO-Erfolg
SEO ist komplex und ständig im Wandel, aber Sie benötigen es, um heute konkurrenzfähig zu bleiben.
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