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Wir sind leidenschaftlich an der Arbeitswelt interessiert und daran, wie wir sie verbessern können. Um unserer Neugier nachzugehen, haben wir eine Interview-Reihe gestartet, in der wir erfahrene Führungskräfte, Geschäftsinhaber, Manager und einzelne Mitarbeitende nach ihren Gedanken dazu befragen, wie wir gemeinsam bessere Arbeitsplätze schaffen können.

Author's Tip

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Begleiten Sie uns in unserem nächsten Beitrag unten, in dem Rod McDermott – CEO bei Activate 180 – seine Einblicke mit uns teilt

Wir würden dich gern etwas besser kennenlernen – erzähle uns mehr über deine Vorgeschichte.

Ich sage gern, dass ich – zumindest aus beruflicher Sicht – mit 33 Jahren geboren wurde. Das war der Zeitpunkt, an dem ich erkannt habe, dass ich auf einem Weg war, der nicht für mich bestimmt war. Ich bin meinen beruflichen Weg immer sehr bewusst gegangen. Ich wollte immer CEO eines internationalen Unternehmens sein: reisen, Niederlassungen eröffnen und Menschen führen. Mit 33 war ich bereits als VP of Sales and Marketing bei einem IT-Sicherheitsunternehmen auf dem richtigen Weg. Doch ich kam bald zu dem Schluss, dass dieses Leben aus verschiedenen Gründen nichts für mich war.

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Zum einen war es nicht mein Unternehmen und ich konnte die Agenda nicht bestimmen. Das war für mich schwierig, da ich zuvor bereits ein kleines Unternehmen hatte, bei dem ich die Fäden in der Hand halten und die wichtigsten Ziele bestimmen konnte. Zweitens war die Position nicht das Richtige für meine Familie. Zu dieser Zeit hatte ich zwei kleine Kinder und war 70 % der Zeit auf Reisen. Ich hatte das Glück einzusehen, dass ich nicht das tat, wofür ich bestimmt war, was mich auf eine sechsmonatige Reise führte, um mein ideales Leben zu gestalten. 

Während meiner Reisen habe ich oft einen gelben Notizblock zur Hand genommen und zwei Spalten aufgemalt. Auf die eine Seite schrieb ich die Merkmale des Jobs auf, ohne schon zu verraten, um welche Position es sich handelt, zum Beispiel Beziehungen zu C-Level-Führungskräften aufbauen. Auf die andere Seite notierte ich die Merkmale meines Wunschlebens, wie unbegrenzten Urlaub. Damals wollte ich ein Haus in Spanien für einen Sommer mieten. Ich träumte davon, überall arbeiten zu können, wann immer ich wollte und dabei flexibel zwischen Arbeit und Leben zu wählen – denn die Geschäftswelt war für mich immer ein Hobby.

Ich bin ein intellektuell neugieriger Mensch, der wissen möchte, wie die Dinge funktionieren. Ich bin von Natur aus neugierig, wie Unternehmen geführt werden und wie sie Geld verdienen. Ich habe festgestellt, dass man, je höher man in einer Organisation aufsteigt, umso mehr Kontakt zu Menschen bekommt, die einen Gesamtüberblick über das Unternehmen haben. Also notierte ich auf meinem Blatt, dass ich mit C-Level-Führungskräften, CFOs und CEOs zu tun haben wollte sowie die Chance auf unbegrenztes Einkommenspotenzial schaffen möchte. Ich wollte die Gelegenheit, mein eigenes Schicksal in Bezug auf finanzielle Unabhängigkeit zu gestalten, und ich wollte etwas machen, womit ich gutes Geld verdienen kann.

Damals hatte ich zwei Kinder, und meine Frau und ich wussten immer, dass wir vier haben wollten. Wir wollten ein recht großes Leben führen – und das erforderte natürlich, dass ich gutes Geld verdiene. Also schrieb ich auf, dass ich eine halbe Million Dollar pro Jahr verdienen wollte, und das war 1998. Ich notierte mir alle Kriterien, die ich auf beiden Seiten suchte, und begann bewusst erst nach Jobs zu suchen, nachdem ich meine Vorstellung vom idealen Leben festgelegt hatte. Ich wollte mein Schicksal selbst gestalten. Ich begann erst dann mit der Jobsuche, als meine Idealvorstellung fertig definiert war, damit ich sehen konnte, welche Möglichkeiten dazu passten. 

Mein Wechselwunsch verstärkte sich erst, nachdem ich mit einem Berater sprach, den die Firma, für die ich tätig war, engagiert hatte. Ich erzählte ihm, wie ich mein Leben gestalten möchte, und zeigte ihm mein gelbes Notizbuch. Er fragte mich, ob ich jemals an Executive Search gedacht hätte. Nachdem er mir diesen Impuls gegeben hatte, traf ich mich in den folgenden sechs Monaten mit einem Dutzend Firmen und traf die Entscheidung, mit einem Unternehmen aus Chicago meinen neuen Karriereweg einzuschlagen. Damit schließt sich der Kreis zu meiner Eingangsbehauptung: Ich sage gern, dass ich mit 33 geboren wurde, weil ich da den Neustart-Knopf gedrückt habe. Beruflich kann man in jedem Alter neu anfangen. Es kommt darauf an, wann man für sich die Entscheidung trifft, sein Leben selbst zu bestimmen.

Genau an dieser Stelle setzt unsere Mission bei Activate 180 an, die für die Unternehmen und Organisationen, mit denen wir arbeiten, von großem Wert ist. Activate 180 hat ein erschwingliches Modell entwickelt, sodass jeder, der einen Coach möchte, auch einen Coach bekommen kann – denn das gewünschte Leben ist nicht nur etwas für Führungskräfte. Unsere Kunden erhalten eine umfassende, praxisnahe Schulung in der Activate 180 Coaching-Methodik, bei der die fünf Säulen analysiert und die zentralen Bereiche identifiziert werden, an denen die jeweilige Person am meisten arbeiten muss. Dieser Ansatz stellt sicher, dass alle Lebensbereiche der Einzelnen gedeihen, wobei der geschäftliche Erfolg immer auf das jeweilige Unternehmen zurückgeführt wird.

Wenn wir einen Freund bitten würden, deine Persönlichkeit zu beschreiben – was würde er sagen?

Mit einem Wort würde ein Freund meine Persönlichkeit als „intensiv“ bezeichnen. In einem Satz würde ich „zielgerichtet“ ergänzen – bezogen auf meine Ziele, extrem angetrieben, diese zu erreichen, allerdings nicht um jeden Preis. Wichtig ist, dass das Erreichte zu den Charakteristika passt, die ich mir für mein Traumleben gesetzt habe, aber auch zu denen, die ich mir als Führungskraft gesteckt habe, und wie ich heute führe. 

Mein Ziel als Führungskraft ist es, Möglichkeiten zu schaffen, damit Menschen ein großartiges Leben führen können, indem ich einen Bedarf für unser Produkt entwickle, die richtigen Menschen anziehe und sie so führe, dass sie ihr Traumleben leben können.

Ich habe das Gefühl, wenn ich ihnen helfe, ihr Traumleben in unserem Unternehmen zu führen, werden wir unsere Ziele erreichen und unser Geschäft weiter ausbauen.

Wenn Sie auf Ihre bisherige Karriere zurückblicken, welche interessante Geschichte bleibt besonders in Erinnerung?

Ich denke, viele Menschen haben Angst, ihrem Chef wirklich mitzuteilen, was sie denken. In Wirklichkeit denken Chefs oft das Gleiche. Außerdem bedeutet es nicht, dass Ihr Chef Sie sofort entlässt, nur weil Sie erzählen, wohin Ihre Karriere gehen soll und Ihre Vision vielleicht von seiner abweicht. Ich hatte einen früheren Chef, zu dem ich nicht nur ein respektvolles Verhältnis, sondern auch eine Freundschaft hatte, und ich erinnere mich daran, dass ich ihm sagen musste, dass ich das Unternehmen verlassen würde. Vor unserem Abschiedsgespräch sagte ich zu meiner Frau, dass ich, wenn ich Präsident dieses Unternehmens wäre, ihnen zehn Dinge nennen könnte, die ich anders machen würde und mit denen das Wachstum des Unternehmens deutlich gesteigert werden könnte. Dieses Gespräch habe ich allerdings erst geführt, als ich mich dazu entschieden hatte, die Branche zu verlassen und in die Führungskräftevermittlung zu wechseln.

Als das Gespräch dann stattfand, sagte er, dass er mich nicht verlieren wolle, und bot mir die Möglichkeit, als Präsident im Unternehmen aufzusteigen. Ich erwiderte, dass ich dieses Angebot angenommen hätte, wenn das Gespräch sechs Monate früher geführt worden wäre. Zu diesem Zeitpunkt war ich jedoch bereits auf dem Weg, herauszufinden, welches Leben ich führen möchte, und hatte das Gefühl, dass mir die Führungskräftevermittlung das Leben ermöglichen würde, das ich führen wollte. Diesem Weg bin ich gefolgt und arbeite nun seit 23 Jahren in der Führungskräftevermittlung. Die Lektion für mich war, keine Angst davor zu haben, ein ehrliches Gespräch mit dem Chef zu führen.

Wenn Sie einen Chef haben, der wirklich daran interessiert ist, seine Mitarbeitenden zu fördern und ihnen die bestmöglichen Chancen zu geben, sollte Ihr Chef Teil Ihres Teams sein. Wenn Ihr Chef das nicht tut, haben Sie wahrscheinlich den falschen Chef. Oder wenn Sie einen Chef haben, der zwar so denkt, aber glaubt, dass es nicht das Richtige für Sie ist oder Sie nicht zu ihm passen, warum das nicht erfahren?

Sie wissen, was Sie wollen. Sie wissen, was Ihr Chef denkt, was Sie tun können. Wenn diese beiden Dinge nicht zusammenpassen, warum noch ein oder zwei Jahre verbringen, um etwas zu erreichen, was wahrscheinlich nie eintritt? Führen Sie zumindest das Gespräch, und wenn Sie dann nicht sofort gehen, beginnen Sie zumindest, sich auf einen anderen Weg vorzubereiten.

Das ist also die Lektion. Ich finde, wir sollten alle bereit sein, mutige und ehrliche Gespräche mit unseren Chefs zu führen.

Was ist die wichtigste Lektion, die Sie bisher in Ihrer Karriere gelernt haben?

Ich bin fest davon überzeugt, dass ich alles im Leben erreichen kann, was ich mir wünsche, wenn ich nur genug anderen Menschen helfe, ihre Ziele zu erreichen; das ist eine Veränderung, die ich vor etwa zehn Jahren gemacht habe. Rückblickend auf meine Einstellung vor zehn Jahren: Sie war sehr traditionell. „Der Kunde steht an erster Stelle, der Kunde hat immer recht …“ Aus dieser Ecke kam ich. Heute ist meine Denkweise viel weiterentwickelt. Wenn ich alles dafür tue, meinen Mitarbeitenden das bestmögliche Leben zu ermöglichen, weiß ich, dass ich qualifizierte Talente anziehe und binde – und mir nie Sorgen um den Kunden machen muss.

Meine Aufgabe als Führungskraft ist es, einen großartigen Ort zu schaffen, an dem Menschen arbeiten und ihre Karriere entwickeln können, und ihre Aufgabe ist es, sich um unsere Kunden zu kümmern.

Vielen Dank für die Einblicke in Ihre Person! Steigen wir ins Thema ein. Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie den Ausdruck „eine bessere Arbeitswelt schaffen“ hören?

Ich denke, Führungskräfte haben sich in der Vergangenheit vor allem darauf konzentriert, ein wirklich gutes Unternehmen und einen tollen Arbeitsplatz zu schaffen. Was meiner Meinung nach am Arbeitsplatz oft fehlt, ist, Menschen dabei zu unterstützen, ihr bestes Leben zu leben. Und das ist eine Strategie auf mehreren Säulen, nicht nur eine Strategie für die berufliche Entwicklung. 

Viele Menschen – und viele Unternehmen – denken, sie müssten für ihre Mitarbeitenden eine Karriereleiter schaffen und weitere Initiativen entwickeln, und das ist absolut richtig. Aber es gibt noch andere Säulen, die das gesamte menschliche Erlebnis ausmachen, insbesondere im beruflichen Kontext. Bei Activate 180 konzentrieren wir uns auf fünf Säulen, wenn es darum geht, das Leben der Mitarbeitenden zu verbessern: Lebenserfahrungen, Gesundheit und Wohlbefinden, Karriere- und Führungskräfteentwicklung, Beziehungen und Finanzen.

Rod McDermott-Quote Web

Wenn Ihr Unternehmen als Mittler fungiert und Mitarbeitende bei einem erfüllten Leben auf Basis dieser fünf verschiedenen Säulen unterstützt, ihnen die richtige Fortbildung und Entwicklung bietet und ihnen zeigt, dass sie für Sie als Mensch wichtig sind – nicht nur als Arbeitskraft –, dann werden Mitarbeitende meiner Meinung nach ihr Bestes ins Unternehmen einbringen. Das ist das, was wir mit Activate 180 Unternehmen ermöglichen möchten.

Was ist für Sie die größte Hürde auf dem Weg zu einer besseren Arbeitswelt?

Aus meiner Sicht gibt es zwei Hauptblockaden, die dem Aufbau einer besseren Arbeitswelt im Wege stehen. Erstens wird der Markt gerade erst im Bereich Mitarbeitercoaching aufgeklärt. Führungskräfte-Coaches gibt es schon seit über 50 Jahren in verschiedenen Formen und unter verschiedenen Bezeichnungen. Führungskräfte werden schon lange gecoacht. Sportler werden seit jeher gecoacht. Doch die Idee, allen Mitarbeitenden in einem Unternehmen einen Coach zur Verfügung zu stellen, der ihnen hilft, ihr volles Potenzial auszuschöpfen, ist noch relativ neu.

Ich denke daher, wir müssen beginnen, den Markt über neue Möglichkeiten aufzuklären. Es geht nicht nur darum, tolle Benefits, Urlaubs¬regelungen und Altersvorsorgepläne anzubieten; es geht vielmehr darum, Menschen ganzheitlich zu unterstützen und sie in ihrer Gesamtheit als Mensch zu betrachten. 

Außerdem müssen Unternehmen den Mut haben zu sagen: „Das ist der richtige Weg, und ich weiß, wenn ich den Scheck unterschreibe und das Geld ausgebe, werde ich einen Return bekommen, auch wenn ich vorab nicht weiß, wie dieser genau aussehen wird.“ Bisher haben alle unsere Pilotkunden nach dem Testlauf weiterhin mit uns zusammengearbeitet – Monat für Monat, Jahr für Jahr – und ihr Mitarbeiterstamm ist durch das Coaching gewachsen, weil sie den Unterschied sehen. Doch dafür brauchte es den Mut, diesen ersten Scheck für etwas auszustellen, das vielversprechend klang, aber dessen Wert man erst durch die Erfahrung wirklich zu schätzen lernte.

Was ist eine Sache, die in unserer Kontrolle liegt, um praktisch eine bessere Arbeitswelt zu schaffen? Und wie empfehlen Sie, dies anzugehen?

Eine Sache, die wir kontrollieren können, ist, mit unseren Mitarbeitenden über ihre ganzheitlichen Anliegen zu sprechen und ihnen zu zeigen, dass das Unternehmen sich für genau die Dinge einsetzt, die ihnen wichtig sind.

Fangen Sie an, Fragen zu ihrem Leben außerhalb der Arbeit zu stellen. Nehmen Sie sich bewusst vor, die Herausforderungen Ihrer Mitarbeitenden jenseits des Jobs zu verstehen und finden Sie heraus, wie Sie ihnen helfen können, ihre Probleme zu meistern.

Gute Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Strategien und Pläne entwickeln, um die gewünschte Vision zu erreichen. Das lässt sich doch auch aufs Leben übertragen, oder? Warum machen wir das nicht auch mit unseren Mitarbeitenden, damit sie ihr bestmögliches Leben führen können?

Können Sie etwas mitteilen, das Sie selbst erlebt, gesehen oder gelesen haben und das uns in Richtung einer besseren Arbeitswelt führt?

Da gibt es einiges. Kürzlich erzählte mir eine Freundin, dass sie ihren Mitarbeitenden Tierversicherungen anbietet. Meine erste Reaktion war: „Hilft das wirklich, dass sie ihr bestes Leben führen?“ Erst als ich mit einem meiner Mitarbeitenden sprach, dessen Hund mehrere gesundheitliche Probleme hatte, wurde mir klar, dass nicht alle Entscheidungen für mich getroffen werden; es gibt Menschen mit ganz anderen Bedürfnissen. Für mich war das eine wertvolle Lektion, denn ich brauche das persönlich nicht.

Wenn Unternehmen beispielsweise unbegrenzten Urlaub anbieten, dann tun sie das, weil sie Vertrauen in ihre Mitarbeitenden haben. Sie wissen, dass die Aufgaben erledigt werden. Unternehmen fangen an, die richtigen Leute einzustellen und geben ihnen dann die Freiheit, die Arbeit zu erledigen. Wenn Unternehmen ihren Mitarbeitenden ermöglichen, ihr bestes Leben zu leben, werden wir mehr und mehr eine ganzheitliche Beziehung erleben. Ich sehe das schon jetzt: Wir sehen Unternehmen, die sich auf verbesserte Zusatzleistungen, mehr Urlaubs-Initiativen, Entwicklungschancen und verstärkte DEI-Initiativen konzentrieren – und das mit dem Ziel, Menschen nicht nur gleich zu behandeln, sondern sie entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen zu unterstützen, damit letztlich echte Gleichheit entsteht.

Mich interessiert, ob Ihnen im Hinblick auf eine bessere Arbeitswelt ein Unternehmen und/oder eine Führungsperson einfällt, der/die uns als Vorbild dienen könnte. Falls ja, was machen sie anders?

Ich schätze Eric Schmidt, den früheren CEO von Google. Anfang der 2000er schuf er bei Google eine Unternehmenskultur, in der Menschen ein großartiges Arbeitsleben führen konnten – mit unbegrenzt Essen in den Pausenräumen, Sitzsäcken für Powernaps und anderen Dingen, über die man heute vielleicht schmunzelt. Aber er baute damit das wertvollste Unternehmen der Welt auf und ermöglichte enormes Wachstum bei seinen Leuten. Er betrachtete Mitarbeitende als Menschen und wollte, dass sie unter seiner Führung ihre beste berufliche Erfahrung machen.

Er ist zudem ein Verfechter des Coachings. Er ist einer der Gründe, warum wir Activate 180 gegründet haben. Während seiner gesamten Zeit bei Google hatte er einen Coach. Er erkannte den Wert, den sein Coach ihm alle zwei Wochen bot – und genau das machen wir mit Activate 180. Wir setzen Activate 180 ein, um allen Mitarbeitenden, nicht nur den Führungskräften, dieses wertvolle Werkzeug zur Verfügung zu stellen. 

Er war ein gewisser Pionier darin, die Wirkung von Coaching zu erkennen. Er hat gezeigt, wie viel es wert ist, von jemandem gecoacht zu werden, dem man vertraut, der objektiv ist und einem das sagt, was man hören muss – auch wenn es nicht das ist, was man hören möchte – und der einem auf jedem Schritt zur Seite steht, um das Beste aus sich herauszuholen. Das ist der beste Weg, Menschen zu führen.

Wie können unsere Leserinnen und Leser Ihre Arbeit verfolgen?

Lesende können Activate 180 unter www.activate180.com folgen.

Vielen Dank, dass Sie Ihre Stimme zur Interviewserie von People Managing People zum Thema „Wie baut man eine bessere Arbeitswelt?“ beigetragen haben!

Bringen Sie Ihre Stimme in die Diskussion ein

Machen Sie bei unserer Interviewreihe mit und teilen Sie Ihre Ideen, wie wir gemeinsam eine bessere Arbeitswelt aufbauen können!