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Vergütung geht über Gehälter und Löhne hinaus. Gesamtvergütung umfasst außerdem Zusatzleistungen, Vergünstigungen und Prämien für Mitarbeitende – all diese Komponenten spielen eine Rolle bei der Gewinnung, Bindung, dem Wohlbefinden und der Produktivität von Mitarbeitenden. 

Nutzen Sie diesen Leitfaden, um besser zu verstehen, was Vergünstigungen, Zusatzleistungen und Prämien sind, worin die wichtigsten Unterschiede liegen und warum sie sinnvoll sind.

Zusatzleistungen vs. Vergünstigungen für Mitarbeitende

Der zentrale Unterschied zwischen Zusatzleistungen und Vergünstigungen für Mitarbeitende liegt in deren Zweck und Umfang. 

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Zusatzleistungen für Mitarbeitende sind nicht-monetäre Kompensationen, die Arbeitnehmer:innen zusätzlich zu ihrem regulären Gehalt erhalten.

Diese Leistungen sind in vielen Ländern oft essenziell und gesetzlich vorgeschrieben, beispielsweise Krankenversicherung, Altersvorsorge und bezahlter Urlaub. Sie dienen dazu, das Wohlbefinden und die finanzielle Sicherheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten.

Vergünstigungen sind optionale, zusätzliche Anreize, die von Unternehmen angeboten werden, um das Arbeitsumfeld für Beschäftigte attraktiver zu gestalten. 

Vergünstigungen sind nicht zwingend erforderlich oder gesetzlich vorgeschrieben und können sich von Organisation zu Organisation stark unterscheiden. Sie spiegeln oft die Werte und Unternehmenskultur wider.

Beispiele hierfür sind Mitgliedschaften im Fitnessstudio, flexible Arbeitszeiten, kostenlose Snacks, Reisegutscheine oder Firmenevents. Sie zielen darauf ab, den Arbeitsplatz angenehmer oder attraktiver zu machen.

Zusammenfassung

Zusammengefasst sind Zusatzleistungen in der Regel notwendig und auf das Wohl der Mitarbeitenden ausgerichtet, während Vergünstigungen als optionale Extras den Arbeitsalltag bereichern sollen.

Während die Planung von Zusatzleistungen für Mitarbeitende grundlegend ist und auf langfristige Unterstützung abzielt, werden Vergünstigungen meist als zusätzliche, angenehme Angebote gesehen.

Eine gute Merkhilfe: Mitarbeitende benötigen Zusatzleistungen, wünschen sich aber Vergünstigungen.

Lassen Sie uns etwas mehr ins Detail gehen.

Was sind Zusatzleistungen für Mitarbeitende?

Zusatzleistungen für Mitarbeitende sind nicht-monetäre Kompensationen, die Arbeitnehmer:innen über das reguläre Gehalt oder den Lohn hinaus erhalten. Sie sind darauf ausgelegt, die Gesundheit, finanzielle Sicherheit und das allgemeine Wohlbefinden von Mitarbeitenden zu fördern und spielen oft eine entscheidende Rolle bei der Gewinnung und Bindung von Talenten. 

Manche Leistungen, wie beispielsweise Sozialversicherung und Medicare in den USA, sind gesetzlich vorgeschrieben, während andere im Ermessen des Arbeitgebers liegen.

Beispiele für Zusatzleistungen für Mitarbeitende

Im Rahmen ihrer Strategie für Zusatzleistungen kombinieren Organisationen in der Regel verpflichtende, branchenübliche sowie weniger verbreitete Nebenleistungen.

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Häufige Zusatzleistungen

  1. Krankenversicherung: Medizinische, zahnärztliche und augenärztliche Versorgung für Mitarbeitende und teilweise ihre Familien.
  2. Altersvorsorge: 401(k)-Pläne oder Pensionssysteme, oft mit Arbeitgeberzuschüssen.
  3. Bezahlter Urlaub (PTO): Urlaubstage, Krankheitstage und persönliche Freitage.
  4. Lebensversicherung: Absicherung der Mitarbeitenden im Todesfall.
  5. Invaliditätsversicherung: Kurz- und langfristiger Versicherungsschutz bei Krankheit oder Unfall.
  6. Elternzeit: Mutterschutz, Vaterschaftsurlaub und Adoptionsurlaub.
  7. Flexible Arbeitszeiten: Optionen wie Homeoffice oder flexible Arbeitsmodelle.
  8. Mitarbeiterunterstützungsprogramme (EAPs): Vertrauliche Beratung und Angebote zur psychischen Gesundheit.
  9. Unfallversicherung: Versicherungsschutz bei arbeitsbedingten Verletzungen oder Erkrankungen.
  10. Boni: Leistungsabhängige oder Jahresend-Boni.

Weniger verbreitete Zusatzleistungen

  1. Unterstützung bei der Rückzahlung von Studiendarlehen: Zuschüsse zur Tilgung von Studiendarlehen der Mitarbeitenden.
  2. Unterstützung bei Fruchtbarkeit und Familienplanung: Kostenübernahme von Fruchtbarkeitsbehandlungen, Adoptionszuschüsse oder Leihmutterschaft.
  3. Betriebsinterne Kinderbetreuung: Vom Arbeitgeber bereitgestellte oder subventionierte Betreuung am Arbeitsplatz.
  4. Sabbaticals: Verlängerte Auszeiten nach einer bestimmten Betriebszugehörigkeit.
  5. Rechtsberatung: Zugang zu juristischem Beistand oder Unterstützung bei bestimmten Rechtskosten.
  6. Wohnungshilfe: Vom Arbeitgeber bereitgestellte oder geförderte Wohnungen, insbesondere bei Umzügen der Mitarbeitenden.

Warum sind Zusatzleistungen für Mitarbeitende wichtig?

Zusatzleistungen für Mitarbeitende sind sowohl für Angestellte als auch für Arbeitgeber wichtig, weil sie erheblich zur allgemeinen Arbeitszufriedenheit, zum Wohlbefinden und zum Erfolg des Unternehmens beitragen können.

Sie sind für Mitarbeitende essenziell, da sie finanzielle Sicherheit bieten, Gesundheit und Wohlbefinden unterstützen und die allgemeine Arbeitszufriedenheit verbessern. 

Leistungen wie Krankenversicherung, Altersvorsorgepläne und bezahlter Urlaub helfen Mitarbeitenden, persönliche Verpflichtungen zu regeln und finanzielle Belastungen zu verringern. Dies führt zu einer besseren Work-Life-Balance und einer stärkeren Loyalität gegenüber dem Unternehmen.

Für Arbeitgeber sind umfassende Zusatzleistungen ein zentrales Instrument, um in einem wettbewerbsintensiven Markt Top-Talente zu gewinnen und zu halten, und helfen dabei, die Mitarbeitenden gesund und produktiv zu halten. Das ist besonders wichtig, wenn internationale Vergütungsstrategien für globale Teams berücksichtigt werden.

Letztendlich stärkt eine solide Benefits-Strategie den Ruf des Unternehmens und sorgt für eine stabilere, loyalere und produktivere Belegschaft.

Autorentipp

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Um die Kosten für Mitarbeitenden-Benefits zu senken, sollten Sie über die Zusammenarbeit mit einer Professional Employer Organization nachdenken, da diese Unternehmen bündeln, um bessere Konditionen auszuhandeln.

Was sind zusätzliche Mitarbeitenden-Leistungen?

Zusätzliche Leistungen (Perks) sind zusätzliche, nicht zwingende Anreize, die Arbeitgeber bieten, um das Mitarbeitererlebnis zu verbessern und den Arbeitsplatz attraktiver oder angenehmer zu machen. 

Im Gegensatz zu klassischen Benefits, die grundlegender und auf langfristige Unterstützung ausgerichtet sind, zielen Perks typischerweise darauf ab, die Arbeitszufriedenheit zu steigern und das Arbeitsumfeld im Alltag zu verbessern. 

Sie sind gesetzlich nicht vorgeschrieben und unterscheiden sich stark – je nach Unternehmenskultur und finanziellen Möglichkeiten.

Beispiele für zusätzliche Mitarbeitenden-Leistungen

Organisationen können bei ihren Perks kreativ werden – sie spiegeln oft Mission, Werte, Philosophie und Kultur des Unternehmens wider. Beispiele sind:

  • Flexibles Arbeiten (vollständig remote oder hybrides Arbeiten)
  • Home-Office-Pauschale
  • Kostenlose Mahlzeiten oder Snacks
  • Wellness-Initiativen (Fitnessstudio-Mitgliedschaften, Yoga-Kurse)
  • Vor-Ort-Annehmlichkeiten (Spielzimmer, Fitnessräume, Schlafkabinen)
  • Finanzberatung
  • Bezahlte Freistellung für Ehrenamt
  • Unbegrenzter bezahlter Urlaub (keine feste Begrenzung der Urlaubstage).
  • Haustier-Versicherung
  • Haustierfreundliche Büros
  • Unterstützung bei Adoption
  • Firmenrabatte
  • Reiseunterstützung für reproduktive Gesundheitsleistungen
  • Reisezuschüsse
  • Unbegrenztes Eis (ja, Ben & Jerry’s!).

Warum sind zusätzliche Mitarbeitenden-Leistungen wichtig?

Zusätzliche Leistungen (Perks) sind wichtig, weil sie zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit, Motivation und Bindung beitragen, indem sie das Gesamterlebnis am Arbeitsplatz verbessern.

Perks wie flexible Arbeitszeiten, Wellness-Programme und besondere Angebote wie Home-Office-Pauschalen oder Unterstützung beim Familienaufbau zeigen Mitarbeitenden, dass sie über ihr Gehalt hinaus geschätzt werden.

Sie helfen Unternehmen außerdem, Top-Talente in einem wettbewerbsorientierten Markt zu gewinnen und zu halten, indem sie ein differenziertes und unterstützendes Arbeitsumfeld bieten und so Loyalität und Produktivität fördern.​

Was sind Mitarbeitenden-Anreize?

Mitarbeitenden-Anreize sind Prämien oder Anerkennungen, die Beschäftigten als Wertschätzung für ihre Bemühungen, Erfolge und Beiträge zur Organisation gewährt werden. 

Sie können finanzieller, nicht-finanzieller oder erlebnisorientierter Natur sein und sind in der Regel darauf ausgerichtet, die Moral, Motivation und das Engagement zu steigern. Das spielt eine immer größere Rolle im Bereich moderner Vergütungsstrategien.

Beispiele für Mitarbeitenden-Anreize

Wie erwähnt, können Anreize finanziell, nicht-finanziell oder erlebnisorientiert sein:

Monetäre Anreize

Diese Arten von finanziellen Belohnungen lassen sich am besten mit einem Mitarbeiter-Incentive-System verwalten, um alle damit verbundenen Kosten zu automatisieren und nachzuverfolgen:

  1. Boni: Leistungsbezogene Boni, jährliche Gewinnbeteiligungen oder spontane Prämien für außergewöhnliche Leistungen.
  2. Gehaltserhöhungen: Eine Erhöhung des Grundgehalts als Belohnung für hervorragende Leistungen oder Betriebszugehörigkeit.
  3. Aktienoptionen: Beteiligungen oder Unternehmensanteile, die Mitarbeitern oft als langfristige Anreize gewährt werden.
  4. Provision: Vertriebsbasierte Anreize, bei denen Mitarbeitende einen Prozentsatz der von ihnen generierten Umsätze erhalten.
  5. Geschenkkarten: Geldwerte, die in Form einer Karte zum Einkaufen bei verschiedenen Einzelhändlern zur Verfügung gestellt werden.
Überprüfen Sie immer Zusatzleistungen und Prämien auf Konformität

Überprüfen Sie immer Zusatzleistungen und Prämien auf Konformität

Bei Mitarbeiterprämien sollten Sie stets darauf achten, dass Ihre Praktiken konform sind. In einigen Ländern wie Brasilien sind Gewinnbeteiligungsprogramme zwar nicht vorgeschrieben, unterliegen aber dennoch arbeitsrechtlichen Vorgaben, wenn ein Arbeitgeber ein solches anbietet. ~Kim Behnke, Editorin & HR-Tool-Expertin bei People Managing People

Nicht-monetäre Belohnungen

  1. Anerkennung: Programme zur Mitarbeitendenanerkennung wie "Mitarbeiter:in des Monats" oder öffentliche Ehrungen von Erfolgen in internen Kanälen oder sozialen Medien (Plattformen zur Mitarbeitendenanerkennung können hierbei unterstützen).
  2. Zusätzliche freie Tage: Zusätzliche Urlaubstage, persönliche Tage oder halbe Tage.
  3. Vorteile im Büro: Reservierte Parkplätze, aufgewertete Büroausstattung oder bevorzugte Sitzplätze.
  4. Zertifikate und Trophäen: Greifbare Auszeichnungen wie Urkunden, Plaketten oder Pokale in Anerkennung der Leistungen eines Mitarbeiters.

Erlebnisbasierte Belohnungen

  1. Firmenreisen: Vollständig oder teilweise finanzierte Reisen wie Team-Retreats oder Konferenzen an besonderen Orten.
  2. Eventtickets: Eintritt zu Konzerten, Sportveranstaltungen oder Theateraufführungen.
  3. VIP-Erlebnisse: Exklusive Aktivitäten wie private Führungen, Insider-Zugänge zu Veranstaltungen oder luxuriöse Hotelaufenthalte.
  4. Bezahlt freigestellte Freiwilligentage: Freistellung zur Teilnahme an Gemeinwohlprojekten oder wohltätiger Arbeit – voll bezahlt durch das Unternehmen.
  5. Erfahrungen zur Kompetenzentwicklung: Mitarbeitenden die Gelegenheit bieten, an hochkarätigen Branchenevents, Konferenzen oder Workshops teilzunehmen.

Diese Belohnungen fördern die Motivation der Mitarbeitenden, indem sie finanzielle, persönliche und lebensstilbezogene Vorlieben ansprechen.

Warum sind Mitarbeiterbelohnungen wichtig?

Mitarbeiterbelohnungen sind wichtig, weil sie Mitarbeitende motivieren, die Leistung steigern und dazu beitragen, Top-Talente zu halten. 

Niemand fühlt sich gerne unterbewertet, daher erhöht die Anerkennung der Arbeitsleistung durch Belohnungen die Arbeitszufriedenheit, das Engagement und die Loyalität. Dadurch wird Fluktuation verringert und eine leistungsstarke Arbeitskultur gefördert.

Belohnungen und Anerkennung können außerdem dazu beitragen, gewünschte Verhaltensweisen wie Kreativität, Anpassungsfähigkeit oder Teamarbeit zu stärken.

Alles auf einen Blick zusammengefasst

Wie Sie sehen, spielen Zusatzleistungen, Vergünstigungen und Belohnungen eine wichtige Rolle bei der Gewinnung, Bindung, Gesundheit und Produktivität von Mitarbeitenden.

Wenn Sie Ihre Pakete für Zusatzleistungen, Vergünstigungen und Prämien zusammenstellen, helfen Ihnen diese zentralen Überlegungen, ihre Effektivität sicherzustellen und sie auf Ihre Unternehmensziele abzustimmen:

  1. Organisatorische Ziele: Wenn es Ihnen schwerfällt, Talente zu gewinnen oder die Fehlzeiten hoch sind, könnten Mitarbeiterbenefits helfen, diese Probleme zu lösen?
  2. Bedürfnisse und Präferenzen der Mitarbeitenden: Verstehen Sie, was Ihrer Belegschaft am wichtigsten ist. Sehen Sie sich demografische Daten an, führen Sie Umfragen durch und analysieren Sie, wie aktuelle Vorteile, Benefits und Belohnungen genutzt werden (hierbei können Softwarelösungen zur Leistungsverwaltung oder Vergütungsmanagement-Software helfen).
  3. Übereinstimmung mit der Unternehmenskultur: Ihre Benefits und Zusatzleistungen sollten die Kultur und Werte Ihres Unternehmens widerspiegeln. Wenn Innovation und Kreativität im Mittelpunkt Ihrer Mission stehen, könnten Vorteile wie flexible Arbeitszeiten oder bezahlte Zeit für kreative Projekte gut ankommen.
  4. Budget und Nachhaltigkeit: Während es wichtig ist, wettbewerbsfähige Pakete zu bieten, müssen diese auch finanziell nachhaltig sein. Erwägen Sie, wirkungsstarke, aber kostengünstige Benefits (wie flexible Arbeitszeitmodelle) mit essenziellen, aber möglicherweise teureren Leistungen (wie Krankenversicherung) auszubalancieren.
  5. Einhaltung lokaler Gesetze: Wenn Sie eine globale Vergütungsstrategie entwickeln, ist es wichtig, sicherzustellen, dass Ihre Benefits die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, die je nach Region oder Land unterschiedlich sein können (ein Employer of Record kann hierbei unterstützen).
  6. Gerechtigkeit und Inklusivität: Stellen Sie sicher, dass die angebotenen Pakete inklusiv sind und eine vielfältige Belegschaft berücksichtigen. Beispielsweise sollte Unterstützung beim Familienaufbau verschiedene Wege zur Elternschaft miteinbeziehen und Wellness-Programme sollten Mitarbeitenden aller körperlichen Fähigkeiten zugänglich sein.
  7. Flexibilität und Personalisierung: Flexible oder anpassbare Benefits können die Zufriedenheit der Mitarbeitenden steigern. Einige Unternehmen ermöglichen es Mitarbeitenden, aus einer Vielzahl von Zusatzleistungen zu wählen und ihr Paket so an die individuellen Bedürfnisse anzupassen.
  8. Langfristiges Engagement: Berücksichtigen Sie die langfristigen Auswirkungen Ihrer Angebote. Zum Beispiel können Altersvorsorgeleistungen, Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Gesundheitsprogramme das langfristige Wohlbefinden und das Karrierewachstum der Mitarbeitenden unterstützen, Loyalität schaffen und Fluktuation reduzieren.

Für international tätige Unternehmen ist das Verständnis der lokalen Benefit-Anforderungen essenziell für die Einhaltung von Vorschriften und Wettbewerbsfähigkeit.

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