Das Onboarding ist eine der wichtigsten Phasen auf der Reise eines Mitarbeitenden – und gleichzeitig einer der Bereiche, in denen am leichtesten Fehler passieren. Manuelle Prozesse, verstreute Tools und uneinheitliche Kommunikation sorgen dafür, dass HR-Teams im Papierkram versinken und neue Mitarbeitende sich schon vor dem ersten Arbeitstag nicht abgeholt fühlen.
Die richtige Onboarding-Software schafft hier Abhilfe. Ein gutes System zentralisiert Aufgaben, automatisiert wiederkehrende manuelle Arbeiten, stellt die Einhaltung von Richtlinien sicher und – am wichtigsten – bietet jedem neuen Mitarbeitenden ein einladendes und konsistentes Erlebnis, egal, wo er sich befindet. Aber nicht alle Plattformen sind gleich – und die falsche Wahl kann für mehr Komplexität statt Vereinfachung sorgen.
Mit diesem Leitfaden erfahren Sie, worauf Sie bei der Auswahl von Onboarding-Software achten müssen. Egal ob Sie ein kleines Unternehmen skalieren oder ein globales Team verwalten: Sie lernen, wie Sie die wichtigsten Funktionen erkennen, typische Fehler vermeiden und eine Lösung wählen, die sowohl Ihr HR-Team als auch Ihre Mitarbeitenden wirklich unterstützt.
10 wichtige Kriterien bei der Auswahl von Onboarding-Software
Die Wahl der richtigen Onboarding-Software geht über das bloße Abhaken einer Checkliste hinaus – es geht darum, ein System zu finden, das dem HR-Team den Alltag erleichtert, neue Mitarbeitende optimal auf den Start vorbereitet und mit den Anforderungen Ihres Unternehmens mitwächst.
Auf diese Faktoren sollten Sie achten:
1. Mitarbeitenden-Erlebnis & Engagement
Onboarding ist nicht nur Papierkram – es ist der erste Eindruck, den neue Mitarbeitende von Ihrer Unternehmenskultur bekommen. Achten Sie auf Plattformen, die interaktive Elemente, Begrüßungsvideos, Fortschrittsanzeigen oder Peer-Vorstellungen umfassen, um Engagement und Bindung zu fördern. Tools, die den Onboarding-Prozess menschlich gestalten, sorgen dafür, dass neue Mitarbeitende sich ab Tag eins eingebunden fühlen – das erhöht sowohl Bindung als auch Produktivität.
2. Individuelle Anpassungsmöglichkeiten

Jedes Unternehmen hat einen eigenen Onboarding-Prozess. Die besten Systeme ermöglichen es, Workflows, Vorlagen und selbst die Optik an Ihre eigene Kultur und Ihre speziellen Anforderungen anzupassen. Achten Sie auf Plattformen, die eigene Checklisten, Richtlinienbestätigungen und verschiedene Multimedia-Inhalte unterstützen. Wird das Onboarding individuell gestaltet, fühlt es sich für neue Mitarbeitende wie Ihr Prozess an – nicht wie ein anonymer Standardablauf.
3. Automatisierungsfunktionen

Manuelle Onboarding-Aufgaben kosten die HR viele Stunden. Automatisierungen reduzieren den Administrationsaufwand, indem sie wiederkehrende Aufgaben wie Erinnerungen versenden, Datensätze aktualisieren, Aufgabenfortschritte verfolgen und elektronische Unterschriften einholen. Testen Sie Automatisierungsfunktionen in der Probephase: Richten Sie eine automatische Erinnerung oder Formularanfrage ein und prüfen Sie, wie intuitiv der Ablauf gestaltet ist.
4. Integration in Ihre Systemlandschaft

Jede doppelte Dateneingabe erhöht das Fehlerrisiko. Software, die sich nahtlos mit Ihrem HRIS, Lohnabrechnung, Benefit- und Lernmanagementsystem verbindet, schafft reibungslose Abläufe. Lassen Sie sich im Demo-Gespräch Beispiele für realisierte Integrationen zeigen und fragen Sie nach, ob APIs oder vorgefertigte Schnittstellen zu bereits genutzten HR-Tools verfügbar sind.
5. Mobile Unterstützung & Multi-Standort-Fähigkeit
Remote- und Hybridarbeit sind zur Normalität geworden. Onboarding-Software muss Mitarbeitende dort abholen, wo diese tatsächlich arbeiten. Mobile Apps oder cloudbasierte Plattformen, die sich über mobile Geräte bedienen lassen, ermöglichen es dezentralen Teams, jederzeit und überall auf ihre Onboarding-Aufgaben zuzugreifen. Testen Sie den Zugriff von verschiedenen Geräten und Standorten, um sicherzustellen, dass das Nutzungserlebnis überall einwandfrei bleibt.
6. Datenzugriff und Auswertungstools
Onboarding ist kein Prozess, den man einmal einrichtet und dann vergisst – Sie müssen wissen, was funktioniert und wo es im Onboarding-Prozess zu Engpässen kommt. Aussagekräftige Berichte geben Ihnen Einblicke in Abschlussquoten, Compliance-Lücken und die generelle Mitarbeiterbindung bei den Onboarding-Aufgaben. Bevorzugen Sie Plattformen mit anpassbaren Dashboards und herunterladbaren Berichten, sodass Sie Fortschritte verfolgen und relevante KPIs für Ihr Team überwachen können.
7. Branchenspezifische Compliance

Regulatorische Compliance ist kein „Kann“, sondern ein „Muss“. Egal ob Sie die Anforderungen von GDPR, HIPAA, SOC 2 oder lokalen Arbeitsgesetzen erfüllen müssen, Ihre Onboarding-Software sollte Sie automatisch bei der Einhaltung unterstützen. Fragen Sie nach, wie oft der Anbieter seine Compliance-Funktionen aktualisiert und ob auditfähige Unterlagen bereitgestellt werden, falls Sie einen Nachweis über die Einhaltung von Vorschriften erbringen müssen.
8. Rollenbasierte Berechtigungen
Nicht jeder Manager oder Teamleiter benötigt Zugriff auf vertrauliche Personaldaten. Rollenbasierte Berechtigungen ermöglichen es Ihnen, persönliche Mitarbeiterinformationen zu schützen und gleichzeitig Stakeholdern die richtige Sichtbarkeit zu geben. Testen Sie diese Funktion, indem Sie während einer Testphase Beispielrollen vergeben, um zu überprüfen, ob sie den Sicherheits- und Compliance-Anforderungen Ihrer Organisation entspricht.
9. Onboarding und Kundensupport
Ironischerweise kann schlechtes Onboarding durch Ihren Anbieter Ihre Investition in Onboarding-Software zunichte machen. Bewerten Sie, wie Ihr HR-Team während der Implementierung und darüber hinaus unterstützt wird – werden Live-Schulungen, dedizierte Ansprechpartner und ein reaktionsschneller Kundendienst angeboten? Effektives Onboarding und ein starker Anbietersupport verringern Reibung während der Einführung und helfen Ihnen, Probleme schnell zu beheben.
10. Flexibilität der Pläne
Ihr Personalbedarf verändert sich mit dem Wachstum Ihrer Organisation – und Ihr Onboarding-System sollte mitwachsen können. Suchen Sie nach Abonnementmodellen, die ein einfaches Hoch- oder Herunterskalieren ohne versteckte Kosten oder lange Vertragslaufzeiten ermöglichen. Fragen Sie Anbieter, wie schnell Sie Plätze hinzufügen, Pläne herunterstufen oder Module anpassen können. Flexibilität stellt sicher, dass Ihre Investition mit Veränderungen Schritt hält, statt zur Einschränkung zu werden.
Wie Sie die passende Onboarding-Software auswählen: Ein 5-Schritte-Framework
Die Wahl der richtigen Onboarding-Software kann Ihren Einstellungsprozess transformieren und die Erfahrungen neuer Mitarbeitender verbessern. Konzentrieren Sie sich darauf, die Software an die spezifischen Anforderungen und Ziele Ihres Teams anzupassen.
Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um eine fundierte Entscheidung zu treffen:
Schritt 1: Ermitteln Sie Ihren Bedarf
Beginnen Sie damit, die individuellen Anforderungen Ihres Teams zu verstehen, bevor Sie verschiedene Onboarding-Tools erkunden. So identifizieren Sie diese Bedürfnisse effektiv:
Holen Sie Feedback von Stakeholdern ein
Sprechen Sie mit allen am Einstellungs- und Onboarding-Prozess beteiligten Personen – wie HR, Lohnbuchhaltung, Finanzabteilung, Führung, IT und Mitarbeitenden. Holen Sie deren Feedback dazu ein, was sie sich von der Software erhoffen. So verstehen Sie verschiedene Perspektiven und stellen sicher, dass die Vorteile der Onboarding-Software allen Beteiligten zugutekommen.
Problempunkte auflisten und priorisieren
Identifizieren Sie die größten Hindernisse in Ihrem aktuellen System. Fragen Sie Ihr Team, was sie am meisten frustriert, und priorisieren Sie diese Problempunkte. Diese Liste hilft Ihnen dabei, sich auf eine Lösung zu konzentrieren, die möglichst zuerst die dringendsten Herausforderungen adressiert.
Mit Richtlinien und Zielen abgleichen
Stellen Sie sicher, dass die Software mit Ihren internen Richtlinien, Sicherheitsprotokollen und regulatorischen Zielen übereinstimmt. Berücksichtigen Sie auch Präferenzen bezüglich Anbietern. Sie benötigen eine Lösung, die sich nahtlos in Ihre bestehende Infrastruktur einfügt, ohne durch die Verfolgung von Compliance-Anforderungen zusätzliche Kopfschmerzen zu verursachen.
Unverzichtbare vs. Nice-to-have-Funktionen
Unterscheiden Sie zwischen Funktionen, die Sie unbedingt benötigen, und solchen, die einfach nur nett wären. Unverzichtbare Schlüsselmerkmale könnten beispielsweise die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben oder die Integration mit Ihrem HRIS beinhalten. Konzentrieren Sie sich auf das, was den größten Einfluss auf Ihren Prozess haben wird.
Stellen Sie diese Fragen:
- Welche Beschwerden oder Hindernisse treten am häufigsten auf?
- Welche Bedürfnisse werden aktuell nicht erfüllt?
- Welche Funktionen würden Ihre drei größten Schmerzpunkte lösen?
- Welchen ROI erwarten Sie von dieser Investition?
- Wie steht die Software zu unseren Sicherheitsprotokollen?
Schritt 2: Onboarding-Software-Anbieter recherchieren
Erkunden und vergleichen Sie verschiedene Onboarding-Plattformen, indem Sie deren Angebote prüfen und daraus ableiten, wie sie den Onboarding-Bedarf Ihres Teams erfüllen können. So recherchieren Sie Anbieter effektiv:
Anbieterscans durchführen
Beginnen Sie mit Bewertungsportalen, Rankings und Fallstudien, um einen Überblick über die verfügbaren Anbieter zu erhalten. Achten Sie auf Feedback zu Nutzerzufriedenheit, Benutzerfreundlichkeit, Funktionalitäten und Kundensupport. So können Sie schnell Optionen ausschließen, die Ihre Anforderungen nicht erfüllen, und sich auf die vielversprechendsten Kandidaten konzentrieren.
Vergleich anhand der Geschäftsanforderungen
Bewerten Sie Tools basierend auf Ihrer Unternehmensgröße, Ihrer bestehenden IT-Landschaft und der Entscheidung, ob Sie auslagern oder selbst entwickeln möchten. Prüfen Sie, ob die Software mit Ihrer bestehenden HR-Software kompatibel ist oder ob sie Ihre Skalierungsanforderungen unterstützt. So stellen Sie sicher, dass die Lösung nahtlos in Ihre Abläufe passt.
Wenn Ihr Unternehmen ein Großkonzern ist, könnten Sie ein Komplett-HR-System in Betracht ziehen, bei dem die Mitarbeiter-Onboarding-Software als ein Modul in der Gesamtplattform integriert ist.
Wichtige Unterscheidungsmerkmale identifizieren
Suchen Sie nach wesentlichen Unterscheidungsmerkmalen wie Implementierungsunterstützung, Nutzererlebnis und Flexibilität für spezifische Anwendungsfälle. Anbieter mit starkem Support und benutzerfreundlicher Oberfläche können den Unterschied in Ihrem Onboarding-Prozess ausmachen. Dokumentieren Sie diese Merkmale, um Ihre Entscheidungsfindung zu steuern.
Ihre Ergebnisse dokumentieren
Führen Sie detaillierte Notizen darüber, was jeder Anbieter bietet und wie dies zu Ihren Anforderungen passt. Erstellen Sie eine Vergleichstabelle mit Funktionen, Preisen und Support-Optionen. Diese Dokumentation hilft Ihnen, eine klare, informierte und datenbasierte Entscheidung zu treffen.
Stellen Sie diese Fragen:
- Worin ist jedes Tool am besten?
- Passt es hinsichtlich Teamgröße, Budget und HR-Prozessen zu Ihnen?
- Welche Unterstützung und Dokumentation sind verfügbar?
- Wie geht der Anbieter mit Implementierung und Schulungen um?
- Gibt es versteckte Kosten oder langfristige Verträge?
Top-Onboarding-Software, die Sie in Betracht ziehen sollten
Hier ist meine Liste der 10 besten Onboarding-Software-Optionen, mit denen Sie Ihre Suche starten können:
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Schritt 3: Erstellen Sie eine Shortlist für Onboarding-Software und treten Sie in Kontakt
Grenzen Sie Ihre Anbieterauswahl ein und beginnen Sie Gespräche mit potenziellen Partnern, um die beste Lösung zu finden. So gehen Sie vor:
Anbieter in die engere Auswahl nehmen
Wählen Sie auf Basis Ihrer Recherche zwei bis vier Anbieter aus, die am besten zu Ihren Anforderungen passen. Konzentrieren Sie sich auf Anbieter, die Ihre unverzichtbaren Bedürfnisse erfüllen und interessante Alleinstellungsmerkmale bieten. Eine kurze Liste ermöglicht es Ihnen, Zeit und Ressourcen auf die geeignetsten Optionen zu fokussieren.
RFI oder RFP versenden
Überlegen Sie, eine Anfrage nach Informationen (RFI) oder eine Ausschreibung für Onboarding-Software (RFP) an die Anbieter Ihrer engeren Wahl zu versenden, um detaillierte Einblicke zu erhalten. Dieser Schritt ermöglicht Ihnen den direkten Vergleich der Angebote. Nutzen Sie diese Informationen, um zu beurteilen, wie gut jeder Anbieter Ihre spezifischen Bedürfnisse erfüllt.
Demos buchen
Vereinbaren Sie Demos mit jedem Anbieter und bereiten Sie gezielte Fragen vor, um Ihre Zeit optimal zu nutzen. Fragen Sie nach konkreten Funktionen, Integrationsmöglichkeiten und der Benutzerfreundlichkeit. Dieser direkte Eindruck hilft Ihnen, die Bedienbarkeit der Software und die Reaktionsfähigkeit des Anbieters zu bewerten.
Konsistente Bewertungskriterien
Nutzen Sie einheitliche Kriterien für alle Anbieter, um einen fairen Vergleich zu gewährleisten. Erstellen Sie eine Checkliste mit Faktoren wie Onboarding-Funktionen, Preisgestaltung, Kundensupport und regulatorische Anforderungen. So bewerten Sie objektiv, welcher Anbieter den besten Gesamtwert liefert.
Stellen Sie diese Fragen:
- Können Sie uns durch eine reale Kundenreferenz mit ähnlichen Anforderungen wie unseren führen?
- Welche Unterstützungs- oder Onboarding-Ressourcen bieten Sie an?
- Für welche erweiterten Funktionen ist ein Upgrade erforderlich?
- Wie gehen Sie mit Kundenfeedback und Verbesserungen um?
- Lässt sich die Software an unsere individuellen Anforderungen anpassen?
Schritt 4: Business Case erstellen
Verwandeln Sie Ihre Anbieterauswahl in einen überzeugenden Business Case, den Ihr Führungsteam versteht und unterstützt. So präsentieren Sie Ihre Ergebnisse wirkungsvoll:
Problempunkte und Ergebnisse zusammenfassen
Stellen Sie die Herausforderungen Ihres Teams und die zu erwartenden Ergebnisse nach der Einführung einer neuen Lösung klar heraus. Zeigen Sie auf, wie die Software diese Probleme adressiert und das Onboarding-Erlebnis verbessert. Nutzen Sie Aufzählungen, um konkrete Herausforderungen und die Vorteile ihrer Lösung hervorzuheben.
Kostenschätzungen präsentieren
Ermitteln Sie grobe Kostenschätzungen und Implementierungszeiträume für jeden Anbieter. Nutzen Sie diese Daten, um ein klares finanzielles Bild zu vermitteln. Prüfen Sie Preisbeispiele für Onboarding-Software als Vergleichswerte und vergleichen Sie diese mit Ihrem Budget. Dies belegt die finanzielle Umsetzbarkeit der favorisierten Lösung.
ROI und Risiken darlegen
Erläutern Sie den Return on Investment, Effizienzgewinne und potenzielle Risiken, falls keine Maßnahme ergriffen wird. Zeigen Sie auf, wie die Software Zeit spart, Fehler reduziert oder die Compliance verbessert. So unterstreichen Sie den Wert und die Notwendigkeit der Investition.
Stellen Sie diese Fragen:
- Welches Geschäftsproblem wird damit gelöst?
- Welche Risiken bestehen, wenn wir nichts unternehmen?
- Welche finanziellen und betrieblichen Vorteile ergeben sich?
- Wie wirkt sich dies auf die Effizienz unseres Teams aus?
- Kann diese Investition das langfristige Wachstum unterstützen?
Schritt 5: Onboarding-Software implementieren und Nutzer einbinden
Schließen Sie die Anbieterauswahl ab und planen Sie gemeinsam mit Ihrem Team einen reibungslosen Start mit der Software. So stellen Sie eine erfolgreiche Einführung sicher:
Rollout-Plan kommunizieren
Kommunizieren Sie den Rollout-Plan klar an alle betroffenen Nutzer. Teilen Sie Zeitrahmen, wichtige Meilensteine und zu erwartende Änderungen während der Umstellung mit. Verwenden Sie Aufzählungen in E-Mails oder Meetings, damit jeder seine Rolle und die Gesamtplanung kennt.
Interne Verantwortliche benennen
Bestimmen Sie interne Verantwortliche und Ansprechpartner für den Software-Rollout. Diese Personen leiten den Prozess und unterstützen Kolleg:innen. Vergeben Sie Aufgaben wie die Abstimmung mit dem Anbieter, die Lösung von Problemen und die Überwachung des Fortschritts.
Stellen Sie eine konsistente Schulung sicher
Stellen Sie sicher, dass Ihr Team die Schulung abschließt und das Tool einheitlich nutzt. Planen Sie Schulungssitzungen und stellen Sie Ressourcen wie Anleitungen, FAQs und Videos bereit. Ermutigen Sie die Nutzer, Funktionen zu erkunden und Feedback zu ihren Erfahrungen zu geben.
Schaffen Sie Feedback-Schleifen
Richten Sie während der Einführung Feedback-Schleifen ein, um Einblicke zu gewinnen und Bedenken schnell zu adressieren. Nutzen Sie Ressourcen des Anbieters wie Helpdesks oder Kundensupport für Unterstützung. Regelmäßige Überprüfungen helfen, den Prozess zu optimieren und eine reibungslose Umsetzung zu gewährleisten.
Stellen Sie diese Fragen:
- Wie sieht der Change-Management-Plan aus?
- Wer ist für den Rollout verantwortlich?
- Wie werden Sie frühe Erfolge verfolgen?
- Welche Schulungsressourcen stehen zur Verfügung?
- Wie sammeln Sie Nutzer-Feedback?
Wie geht es weiter?
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Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, bei dem Ihre spezifischen Bedürfnisse ermittelt werden. Anschließend erhalten Sie eine Auswahlliste an Software, die Sie überprüfen können. Sie werden sogar während des gesamten Kaufprozesses unterstützt, einschließlich Preisverhandlungen.
