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Das Verwalten von Unternehmensvermögen ist mit echten Kosten verbunden – nicht nur für die Ausrüstung selbst, sondern auch für die Software, mit der Sie diese überwachen und instand halten.

Asset-Management-Tools reichen von kostenlosen Basislösungen bis zu Enterprise-Systemen, die jährlich Tausende von Dollar kosten. Die passende Wahl hängt von Größe, Komplexität und Budget Ihres Unternehmens ab.

In diesem Leitfaden erklären wir die häufigsten Preismodelle, zeigen durchschnittliche Kosten verschiedener Tarifstufen auf und heben versteckte Gebühren hervor, auf die HR- und Betriebsteams achten sollten. Nach der Lektüre wissen Sie, wie Sie ein effektives Budget aufstellen und Lösungen sicher vergleichen können.

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Was kostet Asset-Management-Software?

Asset-Management-Software kann je nach Anzahl der Nutzer, verwalteten Vermögenswerte und enthaltenen Funktionen von $0 bis $150+ pro Nutzer und Monat kosten. Kostenlose oder günstige Tools bieten eine einfache Nachverfolgung; Unternehmenslösungen mit erweiterten Analysen, Integrationen und Support können jährlich mehrere Tausend Dollar kosten.

Preismodelle für Asset-Management-Software

Die meisten modernen Asset-Management-Tools nutzen ein abonnementbasiertes SaaS-Modell, bei dem Organisationen eine vorhersehbare monatliche oder jährliche Gebühr zahlen. Je nach Budget, IT-Ressourcen und langfristigem Bedarf gibt es jedoch auch andere Modelle, die in Frage kommen.

Hier ein Überblick über die gängigsten Preismodelle:

PreismodellFunktionsweiseZu beachten
AbonnementbasiertRegelmäßige Gebühr (monatlich oder jährlich), meist pro Nutzer oder Asset. Updates, Cloud-Hosting und Support inklusive.Leicht skalierbar, geringe Einstiegskosten, aber langfristig können sich die Gebühren summieren.
Open SourceKostenloser Download und Nutzung. Optionale Kosten für Support, Integrationen oder Premium-Erweiterungen.Kosteneffizient, erfordert aber in der Regel firmeninternes IT-Know-how für Implementierung und Wartung.
Unbefristete LizenzEinmaliger Kauf der Software, laufende Gebühren für Wartung, Support oder Upgrades. Meist lokale Installation.Höhere Einstiegskosten, weniger flexibel, kann aber bei stabilem Bedarf langfristig günstiger sein.
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Durchschnittliche Kosten für Asset-Management-Software

Hier finden Sie eine Übersicht der durchschnittlichen Kosten verschiedener Preiskategorien für Asset Management:

TarifartDurchschnittlicher PreisTypische Funktionen
Kostenlos / Günstig$0–$10 pro Nutzer/MonatGrundlegende Asset-Nachverfolgung, begrenzter Support und Zugang zu Community-Ressourcen.
Kleines Team$15–$30 pro Nutzer/MonatAsset-Tracking, Basis-Reporting, mobiler Zugriff und E-Mail-Support.
Business$50–$100/
Nutzer/Monat
Erweitertes Reporting, Integrationsoptionen, Mehrnutzerzugang und Prioritätssupport.
Enterprise
$150+ pro Nutzer/Monat oder mehrere Tausend jährlich
Individuelle Integrationen, dedizierter Account Manager, erweiterte Sicherheitsfunktionen und umfassender Support.

Diese Bereiche sind Branchen-Durchschnittswerte und können je nach Anzahl der verwalteten Vermögenswerte, Nutzer im System sowie benötigten Premium-Funktionen wie Integrationen, Compliance-Tools oder zusätzlicher Sicherheit stark variieren. Fordern Sie immer ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Angebot an, um die Gesamtkosten zu ermitteln.

Weitere Kosten rund um Asset Management

Neben den Abo-Gebühren sind bei der Bewertung von Asset-Management-Software noch weitere Kostenfaktoren ins Budget einzubeziehen:

  • Anschaffungskosten: Einige Anbieter verlangen Implementierungs- oder Einrichtungsgebühren, insbesondere bei lokalen Installationen.
  • Laufende Kosten: Es fallen laufende Abonnementgebühren an, zusätzlich können Kosten für weitere Benutzer, Premium-Support oder erweiterte Module anfallen.
  • Versteckte Kosten: Funktionen wie erweiterte Berichte, Integrationen oder Compliance-Tools sind möglicherweise nur in höherwertigen Tarifen oder als kostenpflichtige Add-ons verfügbar.
  • Datenmigration: Die Übertragung von Asset-Daten aus Tabellenkalkulationen oder Altsystemen kann Beratungsgebühren oder interne Ressourcen beanspruchen.
  • Schulung: Damit das Personal die Lösung annimmt, kann eine vom Anbieter geleitete Schulung oder Zeit für das Onboarding nötig sein.
  • Wartung & Support: Cloud-Lösungen beinhalten dies meist, aber bei lokalen Lösungen sind eventuell separate Verträge für Aktualisierungen und Support erforderlich.
  • Hardware & IT-Infrastruktur: Je nach Setup benötigen Sie eventuell Geräte wie Barcode-Scanner, RFID-Tags oder Zugangskontrollsysteme — sowie mögliche IT-Upgrades, um diese zu unterstützen.

Wenn Sie diese Zusatzkosten berücksichtigen, können Sie Anbieter anhand der Gesamtkosten vergleichen und nicht nur nach dem beworbenen Abonnementpreis.

Den ROI des Asset Managements nachweisen

Die Rechtfertigung der Kosten für Asset-Management-Software basiert darauf, den Mehrwert aufzuzeigen, den sie bietet. Statt sich nur auf die Anschaffungskosten zu fokussieren, sollten Sie hervorheben, wie das System Zeit spart, Fehler reduziert und assetbezogene Verluste verhindert.

Hier sind einige der häufigsten Möglichkeiten, wie Unternehmen einen ROI erkennen:

  • Kosteneinsparungen hervorheben: Zeigen Sie auf, wie das Asset Management Verschwendung reduziert und unnötige Anschaffungen verhindert. Dabei können Sie anhand von Daten veranschaulichen, wie viel Ihr Unternehmen mit optimaler Asset-Nutzung und der Vermeidung von Überbeständen einsparen kann.
  • Risikominimierung betonen: Erklären Sie, wie Echtzeitdaten aus cloudbasierten Asset-Management-Systemen fundierte Entscheidungen ermöglichen. Diese Lösungen bieten sofortigen Zugang zu Analysen und helfen, die Nutzung zu optimieren und unnötige Ausgaben zu vermeiden.
  • Effizienzsteigerung zeigen: Erläutern Sie, wie die Optimierung der Asset-Verfolgung Mitarbeitenden Zeit für strategische Aufgaben verschafft. Mit mehr Transparenz und automatisierten Workflows verkürzen Teams den Zeitaufwand für manuelle Prozesse.
  • Compliance-Vorteile hervorheben: Zeigen Sie, wie das Asset Management bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften hilft. Untermauern Sie dies mit Beispielen, in denen Compliance zu vermiedenen Strafen und einer besseren Branchenreputation führt.
  • Datenbasierte Entscheidungen erläutern: Erklären Sie, wie Echtzeitdaten aus Asset-Management-Systemen fundierte Entscheidungen unterstützen. Diese Informationen sind wertvoll für die strategische Planung und Prognosen, was langfristigen Unternehmenserfolg fördert.
  • Skalierbarkeit verdeutlichen: Beschreiben Sie, wie Asset-Management-Lösungen mit dem Unternehmen wachsen können. Betonen Sie, dass eine Investition in skalierbare Lösungen langfristig Geld und Ressourcen spart.
  • Mitarbeiterzufriedenheit aufzeigen: Verbesserte Asset-Management-Tools können die Zufriedenheit der Mitarbeitenden erhöhen, indem sie stets die benötigten Arbeitsmittel zur Verfügung haben. Zufriedene Mitarbeiter sind in der Regel produktiver und engagierter, was dem Unternehmen zugutekommt.
  • Erfolgsgeschichten nutzen: Teilen Sie Beispiele von Unternehmen, die das Asset Management erfolgreich eingeführt haben. Mit diesen Berichten können Sie verdeutlichen, welche Vorteile und Ergebnisse auch Ihr Unternehmen erzielen könnte.

Indem Sie diese Vorteile mit konkreten Zahlen belegen — wie weniger verlorene Laptops, geringere Ausfallzeiten oder niedrigere jährliche Beschaffungskosten — können Sie eine klare Kapitalrendite nachweisen, die den Preis der Software übersteigt.

Kontinuierlicher Support und Updates

Die Einführung einer Asset-Management-Lösung ist erst der Anfang – fortlaufender Support und regelmäßige Updates sind entscheidend, damit Effizienz, Sicherheit und Compliance gewahrt bleiben.

Wichtige Überlegungen sind:

  • Software-Updates & Sicherheitspatches – Regelmäßige Updates verbessern die Funktionalität und beheben Sicherheitslücken; einige sind in Abonnementplänen, Add-ons enthalten, andere erfordern zusätzliche Gebühren.
  • Technischer Support – Die Support-Level variieren, von Basis-E-Mail-Support bis zu 24/7-Prioritätsservice. Einige Anbieter bieten dedizierte Account-Manager in höheren Preiskategorien an.
  • Systemwartung & Leistungsoptimierung – Proaktives Monitoring und Automatisierungen helfen, Ausfallzeiten zu minimieren und einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.
  • Compliance- & regulatorische Updates – Anbieter stellen Updates bereit, um Unternehmen an sich verändernde branchenspezifische Vorschriften anzupassen, einschließlich Sicherheitsstandards im Bereich Zugriffskontrolle.
  • Anpassung & Skalierbarkeit – Wenn sich Anforderungen ändern, benötigen Organisationen möglicherweise neue Funktionen, Integrationen oder Beratungsleistungen zur Systemoptimierung.

Fragen an Anbieter von Asset-Management-Software

Wenn Sie auf der Suche nach einer Asset-Management-Lösung sind, kann es überwältigend sein, alle verfügbaren Optionen zu berücksichtigen.

Ich habe die gleichen Herausforderungen erlebt und weiß, wie wichtig es ist, die richtigen Fragen zu stellen, um festzustellen, ob ein Anbieter zu Ihren Anforderungen passt.

Hier sind einige Schlüsselfragen, die Sie bei Gesprächen mit potenziellen Anbietern nutzen können:

  • Wie setzen sich die Gesamtkosten zusammen, einschließlich versteckter Gebühren, Zusatzkosten und Staffelungen je nach Nutzeranzahl?
  • Wie einfach lässt sich die Lösung skalieren, wenn unser Unternehmen wächst?
  • Lässt sich die Software nahtlos in unsere bestehende IT-Landschaft integrieren und verbessert sie unseren Asset-Management-Workflow?
  • Wie sehen die laufenden Wartungsanforderungen aus und wer ist dafür verantwortlich?
  • Welche Art von Support ist verfügbar und zu welchen Zeiten?
  • Wie lange dauert der Einführungsprozess und was umfasst er?
  • Gibt es Anpassungsmöglichkeiten, um die Lösung an unsere spezifischen Anforderungen anzupassen?
  • Kann das System ein effizientes Asset-Management an mehreren Standorten oder für Remote-Gütern verwalten?
  • Wie häufig werden Updates oder Upgrades bereitgestellt und sind diese im Preis enthalten?
  • Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es zum Schutz unserer Daten?

Mit diesen Fragen sind Sie bestens vorbereitet für Gespräche mit Anbietern von Asset-Management-Lösungen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Ein letzter Tipp: Bitten Sie immer um Referenzen oder Fallstudien vergleichbarer Unternehmen, um zu sehen, wie die Lösung dort in der Praxis funktioniert.

Letzte Tipps zum Management der Asset-Software-Kosten

Wenn Sie sich mit Asset-Management beschäftigen, ist die richtige Preisgestaltung nur ein Teil des Puzzles. Der Einführungsprozess ist entscheidend – stellen Sie sicher, dass Sie einen Plan haben, der zu den Bedürfnissen und Möglichkeiten Ihres Teams passt.

Die Entscheidung zwischen Cloud-basierten und On-Premise-Lösungen spielt eine zentrale Rolle im Kostenmanagement. Cloud-basierte Systeme bieten geringere Anfangskosten und flexible Skalierbarkeit, während On-Premise-Lösungen mehr Kontrolle über Sicherheit und Anpassungsmöglichkeiten geben können.

Es geht um Wert, nicht nur den Preis. Behalten Sie immer Ihre konkreten Anforderungen im Blick und scheuen Sie sich nicht, potenzielle Anbieter mit schwierigen Fragen zu konfrontieren. So stellen Sie sicher, dass Ihre Entscheidungen dem Unternehmen langfristig zugutekommen.

Methodik: Seit 2019 testen und bewerten wir HR-Management-Software. Über 2.000 Tools wurden für verschiedene HR-Anwendungsfälle getestet und mehr als 1.000 detaillierte Software-Bewertungen verfasst.

Unsere Preisleitfäden und Software-Bewertungen basieren auf umfassender Recherche sowie Daten von zahlreichen Softwareanbietern, Nutzern und Testern.

Haftungsausschluss: Als unabhängige Forscher und Tester möchten wir typische Software-Preisstrukturen transparent machen, damit Sie Ihre Kaufentscheidung besser einordnen können. Wir geben keine Finanzberatung und empfehlen Ihnen, für Ihren individuellen Geschäftszweck bei Bedarf einen Finanzexperten zu konsultieren.

Wie geht es weiter:

Wenn Sie sich gerade über die Preise für Asset-Management-Software informieren, können Sie sich kostenlos mit einem SoftwareSelect-Berater in Verbindung setzen, um Empfehlungen zu erhalten.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, in dem Ihre spezifischen Anforderungen erfragt werden. Anschließend erhalten Sie eine Liste empfohlener Softwarelösungen zur Auswahl. Die Berater unterstützen Sie sogar während des gesamten Kaufprozesses, einschließlich Preisverhandlungen.