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Die Wahl der richtigen Lohnabrechnungssoftware für kleine Unternehmen spart Zeit, gewährleistet Genauigkeit und sorgt dafür, dass Ihr Team gesetzeskonform bleibt. Wählen Sie das falsche Tool, riskieren Sie Fehler, Compliance-Probleme und Zeitverschwendung. Dieser Leitfaden richtet sich an alle, die in einem kleinen Unternehmen für die Gehaltsabrechnung zuständig sind und eine kluge Entscheidung treffen möchten.

9 Kriterien bei der Wahl der Lohnabrechnungssoftware für kleine Unternehmen

Beim Vergleich von Lohnabrechnungssoftware sollten Sie sich auf Funktionen konzentrieren, die die Effizienz und Genauigkeit Ihres Teams verbessern. Berücksichtigen Sie diese Schlüsselfaktoren, um das passende Tool zu wählen:

1. Flexibilität der Tarife

Flexibilität bei den Tarifen ist entscheidend, insbesondere wenn Ihr Unternehmen wächst oder Veränderungen durchläuft. Sie benötigen eine Software, mit der Sie Ihr Paket unkompliziert upgraden oder downgraden können.

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Suchen Sie nach Anbietern, die klare und übersichtliche Optionen ohne versteckte Gebühren anbieten. Fragen Sie in einer Demo nach dem Ablauf von Tarifänderungen und eventuellen Zusatzkosten.

Kristine Williams image

Profi-Tipp

Beginnen Sie bei der Bewertung von Systemen mit der Benutzerfreundlichkeit: Ist das System intuitiv für Mitarbeitende? Schauen Sie danach auf technische Möglichkeiten – kann das System mit Ihnen wachsen, Integrationen umsetzen und sich an neue Technologien wie KI anpassen?—Kristine Williams, HCM Implementation Consultant

2. Datenzugriff und Berichte

Einfacher Datenzugriff und leistungsstarke Berichtswerkzeuge ermöglichen fundierte Entscheidungen. Achten Sie auf Software mit anpassbaren Berichten und Echtzeitzugriff auf Daten.

Testen Sie während einer Probephase die Berichtsfunktionen, um festzustellen, ob sie Ihre Anforderungen erfüllen. Fragen Sie nach Exportmöglichkeiten und wie Daten visualisiert werden.

3. Integration in Ihre vorhandene Systemlandschaft

Ihre Lohnabrechnungssoftware sollte nahtlos mit bestehenden Tools wie Buchhaltungs- oder HR-Systemen zusammenarbeiten. 

Prüfen Sie, ob die Software Integrationen für bereits genutzte Tools unterstützt, und fragen Sie in einer Demo nach dem Integrationsprozess sowie nach technischem Support.

Photo Of Kim Behnke

Profi-Tipp

Hüten Sie sich vor den Versprechen der Vertriebler! Wenn etwas nur “auf der Roadmap” steht, wird es wahrscheinlich nicht umgesetzt. Vor der Auswahl sollten Sie unbedingt das Implementierungsteam und die Serviceberater kennenlernen, die später Ihre Ansprechpartner sind. Besuchen Sie deren Servicecenter, wenn möglich!—Kim Behnke, HR-Tool-Expertin & SEO Content Editor

4. Einführung und Support

Eine gute Einführung und Unterstützung machen einen großen Unterschied bei der schnellen Akzeptanz neuer Software durch Ihr Team.

Suchen Sie nach Anbietern, die umfassende Onboarding-Ressourcen und einen reaktionsschnellen Support bieten. Testen Sie die Unterstützung, indem Sie während der Testphase Fragen stellen. Achten Sie auf Tutorials, Chat-Support und die Erreichbarkeit des Supports.

5. Rollenbasierte Berechtigungen

Rollenbasierte Berechtigungen sorgen dafür, dass nur autorisierte Personen die jeweils relevanten Daten einsehen können. Das erhöht Sicherheit und Effizienz. Achten Sie darauf, dass Zugriffsrechte nach Rollen anpassbar sind. Prüfen Sie in einer Demo, wie Berechtigungen eingerichtet und verwaltet werden. Erkundigen Sie sich, ob Anpassungen bei sich ändernden Teamrollen einfach möglich sind.

6. Branchenspezifische Compliance

„Compliance ist ein riesiges Thema“, sagt Crystal Pinney-Ramos, HR Technology Strategist bei cClearHR. „Das System sollte Ihnen helfen, stets über die neuesten Lohnabrechnungsvorschriften und Steuergesetze informiert zu bleiben – besonders dann, wenn Sie Mitarbeitende in verschiedenen Bundesstaaten oder Ländern beschäftigen.“

Fragen Sie die Anbieter, wie sie sich über Gesetzesänderungen auf dem Laufenden halten und wie oft sie ihre Software aktualisieren. Prüfen Sie, ob sie Unterstützung oder Ressourcen im Zusammenhang mit Compliance anbieten.

7. Anpassungsoptionen

Anpassungsoptionen ermöglichen es Ihnen, die Software auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens zuzuschneiden. Suchen Sie nach Tools, die es erlauben, Arbeitsabläufe, Berichte und Benutzeroberflächen anzupassen. Fragen Sie während einer Demo nach Anpassungsmöglichkeiten und testen Sie, wie einfach Änderungen vorzunehmen sind. Stellen Sie sicher, dass Anpassungen kein technisches Fachwissen erfordern.

8. Automatisierungsfunktionen

Automatisierungsfunktionen können Ihrem Team Zeit sparen, indem sie manuelle Aufgaben reduzieren. Achten Sie auf Software, die Lohnabrechnungsberechnungen, Steuererklärungen und Direktüberweisungen automatisiert. Testen Sie während einer Probephase, wie die Automatisierungsfunktionen arbeiten und welchen Einfluss sie auf den Workflow Ihres Teams haben. Fragen Sie, ob die Software wiederkehrende Aufgaben automatisieren kann, die Sie derzeit noch manuell erledigen.

9. Mobile- oder Mehrstandortunterstützung

Wenn Ihr Team mobil ist oder an mehreren Standorten arbeitet, suchen Sie nach Software, die mobilen Zugriff und Mehrstandortfunktionen unterstützt. Testen Sie die mobile Benutzeroberfläche während einer Probephase, um sicherzustellen, dass sie benutzerfreundlich ist. Fragen Sie nach standortbezogenen Einschränkungen und wie die Software mit unterschiedlichen Zeitzonen oder Regionen umgeht.

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So wählen Sie Lohnabrechnungssoftware für kleine Unternehmen: Ein 5-Schritte-Framework

Die richtige Lohnabrechnungssoftware auszuwählen bedeutet, sich auf die Bedürfnisse Ihres Teams und auf die Fähigkeit der Software, diese effizient zu erfüllen, zu konzentrieren. Wenn Sie verstehen, welche Funktionen am wichtigsten sind, können Sie eine Entscheidung treffen, die Ihre Unternehmensziele unterstützt. Folgen Sie dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung, um die beste Lösung für Ihr Team zu finden:

Schritt 1: Ermitteln Sie Ihren Bedarf

Beginnen Sie damit, die Bedürfnisse Ihres Teams zu definieren, um sicherzustellen, dass die gewählte Lohnabrechnungssoftware diese effektiv abdeckt:

Beteiligte einbeziehen

Sprechen Sie mit wichtigen Beteiligten wie Personalabteilung, Finanzabteilung und IT, um deren Anforderungen an die Lohnabrechnung zu verstehen. Sammeln Sie Feedback von Mitarbeitenden, die das System täglich nutzen. Erstellen Sie eine Liste ihrer Sorgen und Erwartungen. Diese Informationen helfen Ihnen, eine Lösung zu finden, die für alle funktioniert.

Problempunkte auflisten und priorisieren

Identifizieren Sie, was in Ihrem aktuellen System nicht funktioniert. Erstellen Sie eine Liste mit Problemen wie manuellen Dateneingabefehlern oder langen Bearbeitungszeiten. Priorisieren Sie diese Probleme nach ihrer Auswirkung auf Ihr Team. Konzentrieren Sie sich zuerst auf die dringendsten Herausforderungen.

Anforderungen abstimmen

Stellen Sie sicher, dass Ihre Anforderungen mit den Richtlinien Ihres Unternehmens und den regulatorischen Zielen übereinstimmen. Prüfen Sie, ob die Software Ihre Sicherheitsprotokolle und bevorzugten Anbieter erfüllt. Diese Abstimmung hilft, Compliance-Probleme zu vermeiden und sorgt für eine reibungslose Integration.

Funktionen unterscheiden

Entscheiden Sie, welche Funktionen unerlässlich und welche wünschenswert sind. Unerlässliche Funktionen können zum Beispiel automatisierte Steuererklärungen oder Direktüberweisungen sein. Wünschenswerte Funktionen könnten mobiler Zugriff oder erweiterte Berichte sein. Diese Unterscheidung hilft Ihnen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Welche Beschwerden oder Hindernisse treten am häufigsten auf?
  • Welche Bedürfnisse werden aktuell nicht erfüllt?
  • Welche Funktionen würden Ihre 3 wichtigsten Probleme lösen?
  • Welchen ROI erwarten Sie von dieser Investition?
  • Wie behindert das aktuelle System Ihren Arbeitsablauf?

Schritt 2: Recherchieren Sie Anbieter von Lohnabrechnungssoftware für kleine Unternehmen

Um die richtige Lohnabrechnungssoftware zu finden, beginnen Sie mit einer Recherche und vergleichen Sie Anbieter basierend auf den Anforderungen Ihres Teams:

Anbietersuche durchführen

Beginnen Sie mit einer umfassenden Recherche auf Bewertungsportalen, Rankings und anhand von Fallstudien. Suchen Sie nach Meinungen zu Nutzererfahrungen und häufigen Problemen. So erhalten Sie einen Überblick über die verfügbaren Optionen und deren Leistung in der Praxis.

Tools vergleichen

Bewerten Sie die Tools anhand der Größe Ihres Unternehmens und Ihrer Integrationsanforderungen. Entscheiden Sie, ob Sie die Lohnabrechnung auslagern oder ein eigenes Modell aufbauen möchten. Überlegen Sie, wie jedes Tool in Ihre bestehende IT-Landschaft und Ihr Budget passt.

Wichtige Unterscheidungsmerkmale identifizieren

Suchen Sie nach besonderen Merkmalen wie Unterstützung bei der Einführung, Benutzerfreundlichkeit oder Flexibilität für spezielle Anwendungsfälle. Prüfen Sie, ob die Anbieter individuell angepasste Lösungen oder einen starken Kundensupport bieten. Diese Faktoren können die Erfahrung Ihres Teams mit der Software maßgeblich beeinflussen.

Erkenntnisse dokumentieren

Halten Sie die Ergebnisse Ihrer Recherche schriftlich fest. Notieren Sie Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter. Nutzen Sie diese Informationen für fundierte Vergleiche und um Ihre Auswahl einzugrenzen.

Stellen Sie sich diese Fragen:

  • Was kann jedes Tool besonders gut?
  • Passt es zu Ihrer Teamgröße, Ihrem Budget und Ihrer Systemlandschaft?
  • Welche Unterstützung und Dokumentation gibt es?
  • Wie einfach ist die Einführung und Integration?
  • Gibt es versteckte Kosten?

Schritt 3: Erstellen Sie eine Shortlist für Lohnabrechnungssoftware und nehmen Sie Kontakt auf

Grenzen Sie Ihre Auswahl ein und beginnen Sie Gespräche mit potenziellen Anbietern, um die beste Lösung für Ihr Team zu finden:

Anbieter auf die Shortlist setzen

Basierend auf Ihren Recherchen grenzen Sie die Auswahl auf 2–4 Anbieter ein, die Ihre Anforderungen am besten erfüllen. Berücksichtigen Sie Funktionen, Preise und Nutzerbewertungen. Diese Shortlist hilft Ihnen, sich auf die vielversprechendsten Optionen zu konzentrieren.

Senden Sie eine RFI oder RFP

Senden Sie eine Ausschreibung für Lohnabrechnungssoftware für kleine Unternehmen (RFP), um detaillierte Informationen zu erhalten. So bekommen Sie einen besseren Eindruck von den Möglichkeiten und der Passgenauigkeit der Anbieter. Nutzen Sie RFI für allgemeine Informationen und RFP für ausführliche Details.

Demos buchen

Vereinbaren Sie Demo-Termine mit den ausgewählten Anbietern und bereiten Sie gezielte Fragen vor. Beurteilen Sie während der Demos die Benutzeroberfläche, die wichtigsten Funktionen und die Bedienbarkeit. Machen Sie sich Notizen und vergleichen Sie die Eindrücke, um herauszufinden, welcher Anbieter überzeugt.

Konsistente Kriterien nutzen

Bewerten Sie jeden Anbieter anhand der gleichen Kriterien, um faire Vergleiche zu ermöglichen. Berücksichtigen Sie Punkte wie Benutzererfahrung, Support und Gesamtkosten. So stellen Sie sicher, dass Sie tatsächlich vergleichbare Angebote gegenüberstellen.

Stellen Sie sich diese Fragen:

  • Können Sie mir ein konkretes Kundenbeispiel zeigen, das zu unserem Unternehmen passt?
  • Welche Unterstützung oder Onboarding-Ressourcen bieten Sie?
  • Für welche Funktionen ist ein Upgrade nötig?
  • Wie lange dauert die Implementierung in der Regel?
  • Gibt es zusätzliche Kosten, die wir kennen sollten?

Schritt 4: Den Business Case erstellen

Verwandeln Sie Ihre Anbieterauswahl in einen überzeugenden Business Case, den Ihr Führungsteam unterstützt:

Fassen Sie die Schmerzpunkte zusammen

Beginnen Sie damit, die Herausforderungen Ihres Teams und die angestrebten Ergebnisse zusammenzufassen. Zeigen Sie auf, wie die neue Software bestehende Probleme lösen wird. Verwenden Sie reale Beispiele, um das mögliche Verbesserungspotenzial für Arbeitsabläufe und Effizienz sichtbar zu machen.

Kostenschätzungen präsentieren

Recherchieren Sie grundlegende Kostenschätzungen und stellen Sie diese klar dar, zusammen mit Implementierungszeitplänen (Sie können den Gehaltsabrechnungssoftware-Preisführer als Referenz nutzen). Seien Sie bei den Kosten transparent, um Überraschungen zu vermeiden. Geben Sie einen Zeitplan an, wann das Team mit den Vorteilen von Gehaltsabrechnungssoftware rechnen kann. 

Jesse Ajebon, People Street

Profi-Tipp

Bei jeder Software gibt es Verhandlungsspielraum beim Preis. Fragen Sie nach einem Mengenrabatt! Ich empfehle immer, auf Basis Ihrer Anforderungen ein besseres Angebot auszuhandeln.—Jesse Ajebon, Gründer & CEO von People Street

ROI klar formulieren

Erklären Sie, welchen ROI und Effizienzgewinne die Einführung der Software bringen wird. Stellen Sie die finanziellen und operativen Risiken dar, die entstehen, wenn Sie beim bisherigen System bleiben. Untermauern Sie Ihre Aussagen mit konkreten Zahlen oder Fallstudien.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Welches Geschäftsproblem wird damit gelöst?
  • Welches Risiko besteht, wenn wir nichts tun?
  • Was sind die finanziellen und operativen Vorteile?
  • Wie schnell ist mit einem ROI zu rechnen?
  • Mit welchen Kennzahlen messen wir den Erfolg?

Schritt 5: Setzen Sie Ihre Gehaltsabrechnungssoftware für kleine Unternehmen um und schulen Sie Ihre Nutzer ein

Sichern Sie einen reibungslosen Onboarding-Prozess, indem Sie sorgfältig planen und effektiv mit Ihrem Team kommunizieren:

Kommunizieren Sie den Rollout-Plan

Erläutern Sie allen Nutzern klar den Rollout-Plan, mit Zeitplan und Erwartungen. Nutzen Sie Meetings oder E-Mails, um den Plan weiterzugeben, und stellen Sie sicher, dass jeder seine Rolle versteht. Diese Transparenz verringert Unsicherheiten und sorgt für klare Erwartungen.

Interne Verantwortliche benennen

Bestimmen Sie interne Verantwortliche und Ansprechpartner für die Implementierung. Diese Personen koordinieren mit dem Anbieter und beantworten interne Rückfragen. Klare Zuständigkeiten sorgen für Verantwortlichkeit und einen reibungslosen Informationsfluss.

Sorgen Sie für einheitliche Schulungen

Stellen Sie sicher, dass Ihr Team die Schulungen vollständig durchführt und das Tool einheitlich nutzt. Planen Sie Trainings und verfolgen Sie die Teilnahme. Ermutigen Sie Ihre Nutzer, die Funktionen zu entdecken und stellen Sie Unterstützung bereit, wo sie benötigt wird.

Feedbackschleifen etablieren

Richten Sie während des Rollouts Feedbackschleifen ein, um Rückmeldungen der Nutzer zu sammeln. Nutzen Sie Anbieter-Ressourcen wie Kundensupport oder Schulungsvideos. Regelmäßige Check-ins helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und die Einführung zu optimieren.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Wie sieht der Change-Management-Plan aus?
  • Wer ist für die Einführung verantwortlich?
  • Wie wird der frühe Erfolg gemessen?
  • Welche Schulungsressourcen stehen zur Verfügung?
  • Wie werden Sie Feedback einholen und umsetzen?
Jason Herring headshot

Profi-Tipp

Der Wert eines Lohnabrechnungstools liegt nicht nur in den angebotenen Funktionen, sondern auch darin, wie gut es sich in die täglichen Arbeitsabläufe Ihres Teams integriert. Nutzerakzeptanz und Zufriedenheit sind entscheidende Kennzahlen für den Erfolg.—Jason Herring, Vice President, People Business Partner @ Moody’s Corporation

Was kommt als Nächstes?

Wenn Sie gerade dabei sind, Lohnabrechnungssoftware für kleine Unternehmen zu recherchieren, verbinden Sie sich kostenlos mit einem SoftwareSelect-Berater für passende Empfehlungen.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, in dem Ihre individuellen Anforderungen besprochen werden. Anschließend erhalten Sie eine Shortlist mit für Sie geeigneten Software-Lösungen zur Überprüfung. Auf Wunsch unterstützt Sie der Service sogar während des gesamten Kaufprozesses, einschließlich Preisverhandlungen.

Finn Bartram

Finn ist Redakteur bei People Managing People. Er setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Organisationen zu gestalten, in denen Menschen sich kontinuierlich weiterentwickeln und wirklich gerne zur Arbeit kommen. Ist er nicht am Schreibtisch, treibt er Sport oder genießt die Natur.