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Die Wahl einer Software für interne Kommunikation kann überwältigend sein – Anbieter versprechen nahtlose Zusammenarbeit, aber Demos zeigen selten, wie die Tools mit echten Teamdynamiken umgehen, und man entscheidet sich leicht für etwas, das mehr Lärm als Klarheit schafft. Um das richtige Tool auszuwählen, sollten Sie zunächst Ihre spezifischen Kommunikationsprobleme identifizieren und dann die Optionen anhand klarer Kriterien bewerten, die zur tatsächlichen Arbeitsweise Ihres Teams passen.

Ich habe erlebt, wie Teams mit Tools kämpften, die in Demos perfekt wirkten, aber in der Praxis versagten, und ich weiß, dass ein strukturierter Auswahlprozess den Unterschied macht – ich hoffe, dieser Leitfaden hilft Ihnen, Ihre Wahl mit Vertrauen zu treffen.

8 Dinge, auf die Sie bei der Auswahl einer Software für interne Kommunikation achten sollten

Bei der Bewertung von Software für interne Kommunikation sollten Sie sich auf Faktoren konzentrieren, die auf die Bedürfnisse Ihres Teams und Ihre betrieblichen Ziele abgestimmt sind. Berücksichtigen Sie diese Schlüsselaspekte:

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1. Flexibilität beim Tarifplan

Connecteam pricing plan screenshot
Die Preisgestaltung von Connecteam bietet Ihrem Team Transparenz und flexible Tarifoptionen.

Flexibilität beim Tarifplan ermöglicht es Ihnen, Ihr Abonnement anzupassen, wenn sich Ihre Anforderungen ändern. Das ist wichtig, weil Ihr Team wachsen oder sich verändern kann, und Sie möchten nicht an einen Tarif gebunden sein, der nicht mehr passt. Achten Sie auf Anbieter, die einfache Upgrades oder Downgrades ohne Strafgebühren ermöglichen. Fragen Sie während Demos, wie sich Änderungen der Teamgröße auf Preise und Funktionen auswirken.

2. Datenzugriff und Berichtswesen

Nectar analytics dashboard screenshot
Das Analyse-Dashboard von Nectar liefert Einblicke in Echtzeit.

Datenzugriff und Berichtswesen helfen Ihnen, die Effektivität der Kommunikation und das Engagement Ihres Teams zu verfolgen. Sie brauchen Tools, die klare, anpassbare Berichte bieten, die zeigen, was funktioniert und was nicht. Vermeiden Sie Software, die Daten hinter komplexen Prozessen versteckt. Testen Sie die Berichtsoptionen während der Probephase, indem Sie Beispielberichte erstellen und deren Relevanz prüfen.

3. Integration in Ihre bestehende IT-Landschaft

Die Integration mit bestehenden Tools sorgt für einen reibungslosen Arbeitsablauf und konsistente Daten. Es geht darum, sicherzustellen, dass die Software mit bereits genutzten Anwendungen wie Kalendern oder Projektmanagement-Tools verbunden werden kann. Erkundigen Sie sich in Demos nach verfügbaren Integrationen und fordern Sie Beispiele bei den Anbietern an. Versuchen Sie während einer Testphase, die Software mit einem Ihrer aktuellen Tools zu verknüpfen.

4. Einführung und Support

Eine effektive Einführung und ein guter Support können über die Erfahrung Ihres Teams mit einer neuen Software entscheiden. Wählen Sie einen Anbieter, der umfassende Schulungen und reaktionsschnellen Support bietet. Fragen Sie im Auswahlprozess nach Schulungsressourcen und zur Reaktionszeit des Supports. Testen Sie den Service, indem Sie eine Anfrage stellen und sehen, wie schnell geantwortet wird.

5. Rollenbasierte Berechtigungen

Rollenbasierte Berechtigungen ermöglichen die Steuerung, wer innerhalb der Software was sehen kann. Das ist entscheidend für die Sicherheit und dafür, dass die richtigen Personen Zugriff auf die richtigen Informationen haben. Suchen Sie nach Tools, mit denen Sie Berechtigungen einfach festlegen und anpassen können. Erkundigen Sie sich während einer Demo, wie Berechtigungen vergeben und verwaltet werden.

6. Anpassungsoptionen

Anpassungsoptionen ermöglichen es Ihnen, die Software an die individuellen Bedürfnisse Ihres Teams anzupassen. Das kann zum Beispiel das Ändern der Benutzeroberfläche oder das Festlegen von Benachrichtigungspräferenzen sein. Achten Sie auf Software, die eine breite Palette von Einstellmöglichkeiten bietet. Probieren Sie während der Testphase die Anpassungsfunktionen aus, um zu sehen, wie sie in Ihren Arbeitsablauf passen.

7. Automatisierungsfunktionen

Workshop automation feature screenshot
Die Automatisierung bei Workshop vereinfacht Arbeitsprozesse mit intelligenter, zeitnaher Kommunikation.

Automatisierungsfunktionen sparen Zeit, indem sie wiederkehrende Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann die Automatisierung von Erinnerungen oder Routinemeldungen Zeit für wichtigere Arbeit freimachen. Achten Sie auf Werkzeuge, die praktische Automatisierungsoptionen bieten, die zu Ihren Abläufen passen. Testen Sie dies, indem Sie während einer Demo eine automatisierte Aufgabe einrichten.

8. Unterstützung für mobile Geräte oder mehrere Standorte

Die Unterstützung für mobile Geräte oder mehrere Standorte stellt sicher, dass Ihr Team effektiv kommunizieren kann, unabhängig davon, wo es sich befindet. Das ist besonders wichtig, wenn Sie Mitarbeitende im Homeoffice oder mehrere Büros haben. Prüfen Sie, ob die Software leistungsstarke mobile Apps oder einen Webzugang bietet. Testen Sie die mobile App in einer Testphase, um sicherzustellen, dass sie benutzerfreundlich und zuverlässig ist.

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Wie Sie die richtige interne Kommunikationssoftware auswählen: Ein 5-Schritte-Framework

Die Wahl der richtigen internen Kommunikationssoftware erfordert ein genaues Verständnis der spezifischen Bedürfnisse Ihres Teams und die Bewertung von Optionen, die diese Anforderungen erfüllen. Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Funktionen und deren Übereinstimmung mit Ihren Zielen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Hier ist eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Sie durch den Auswahlprozess führt:

Schritt 1: Ermitteln Sie Ihren Bedarf

Beginnen Sie damit, zu verstehen, was Ihr Team von einer internen Kommunikationssoftware erwartet. So erhalten Sie Einblicke von wichtigen Beteiligten, dokumentieren aktuelle Herausforderungen und stimmen Ihre Anforderungen mit den übergeordneten Zielen ab:

Beteiligte einbeziehen

Sprechen Sie mit Mitarbeitenden aus HR, IT und der Unternehmensleitung, um einen umfassenden Überblick über die Kommunikationsbedürfnisse Ihres Teams zu erhalten. Angestellte können Einblicke in alltägliche Herausforderungen bieten. Erstellen Sie eine Liste, wen Sie einbeziehen sollten, und vereinbaren Sie kurze Meetings oder Umfragen, um deren Meinungen einzuholen.

Problempunkte auflisten und priorisieren

Ermitteln Sie, was an Ihrem aktuellen System nicht funktioniert. Vielleicht gehen Nachrichten verloren, oder die Reaktionszeiten sind zu langsam. Führen Sie diese Probleme auf und ordnen Sie sie nach ihrer Bedeutung. So können Sie gezielt die dringendsten Dinge zuerst angehen.

Abgleich mit internen Richtlinien

Überprüfen Sie, wie Ihre Anforderungen zu Unternehmensrichtlinien und Compliance-Vorgaben passen. Berücksichtigen Sie Präferenzen bei Anbietern und Sicherheitsanforderungen. Stellen Sie sicher, dass die Software geltende Datenschutzgesetze oder branchenspezifische Vorgaben unterstützt, falls relevant.

Unverzichtbare Funktionen definieren

Unterscheiden Sie zwischen Funktionen, auf die Sie keinesfalls verzichten können, und solchen, die lediglich angenehm wären. Unverzichtbare Merkmale könnten etwa mobiler Zugriff oder Integration vorhandener Werkzeuge sein. Erstellen Sie zwei Listen, um Ihren Bewertungsprozess zu erleichtern.

Stellen Sie sich diese Fragen:

  • Welche Beschwerden oder Hindernisse treten am häufigsten auf?
  • Welche Anforderungen werden bislang nicht erfüllt?
  • Welche Funktionen würden Ihre drei größten Probleme lösen?
  • Welche Rendite erwarten Sie von dieser Investition?
  • Wie passt die Software zu unseren Sicherheits- und Compliance-Vorgaben?

Schritt 2: Recherche von Anbietern interner Kommunikationssoftware

Erkunden und bewerten Sie Anbieter interner Kommunikationssoftware durch sorgfältige Vergleiche und das Herausarbeiten wichtiger Unterscheidungsmerkmale:

Erste Marktübersicht durchführen

Verschaffen Sie sich zunächst auf Bewertungsportalen, Rankings und anhand von Fallstudien einen Überblick darüber, was verschiedene Anbieter leisten. Achten Sie auf Trends im Nutzerfeedback und wiederkehrende Themen. So erkennen Sie, welche Anbieter die Erwartungen ihrer Nutzer regelmäßig erfüllen.

Vergleich auf Basis Ihrer Geschäftsanforderungen

Überlegen Sie, wie jedes Tool zu Ihrer Unternehmensgröße und Ihren Bedürfnissen passt. Manche Lösungen sind ideal für kleine Teams, andere richten sich an große Unternehmen. Entscheiden Sie, ob Sie auslagern oder eigene Lösungen entwickeln möchten. Erstellen Sie eine Liste von Anbietern, die zu Ihren Kriterien passen.

Wichtige Unterscheidungsmerkmale erkennen

Konzentrieren Sie sich darauf, was jeden Anbieter besonders macht. Achten Sie auf Faktoren wie Unterstützung bei der Implementierung, Benutzererfahrung und Flexibilität für spezielle Anwendungsfälle. Bewerten Sie, wie jeder Anbieter auf individuelle Herausforderungen Ihres Teams eingeht. Dokumentieren Sie diese Unterscheidungsmerkmale für einen späteren, einfachen Vergleich.

Dokumentieren Sie Ihre Erkenntnisse

Halten Sie Ihre Recherche fest, indem Sie Ihre Erkenntnisse dokumentieren. Erstellen Sie eine Tabelle oder ein Dokument mit Spalten für den Anbieternamen, die wichtigsten Funktionen, Unterscheidungsmerkmale und weitere relevante Informationen. Dies hilft Ihnen, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Stellen Sie sich diese Fragen:

  • Worin ist jedes Tool besonders stark?
  • Passt es zu Ihrer Teamgröße, Ihrem Budget und Ihrem Technologiestack?
  • Welche Unterstützung und Dokumentation gibt es?
  • Wie wird die Integration mit bestehenden Tools gehandhabt?
  • Was sagen Nutzerbewertungen zur Benutzerfreundlichkeit?

Schritt 3: Erstellen Sie eine Shortlist für interne Kommunikationssoftware und nehmen Sie Kontakt auf

Grenzen Sie Ihre Anbieter-Auswahl ein und treten Sie in Kontakt mit potenziellen Partnern – so gehen Sie vor:

Anbieter auf die Shortlist setzen

Wählen Sie auf Basis Ihrer bisherigen Recherche 2–4 Anbieter aus, die am besten zu Ihren Anforderungen passen. Konzentrieren Sie sich auf diejenigen, die Ihrer Teamgröße, Ihrem Budget und Ihren Funktionsanforderungen entsprechen. Diese Shortlist ermöglicht es Ihnen, sich auf die vielversprechendsten Kandidaten zu fokussieren.

Senden Sie eine RFI oder RFP

Erwägen Sie eine Anfrage nach Informationen (RFI) oder eine Anfrage für ein Angebot (RFP) im Bereich interne Kommunikationssoftware, um detaillierte Informationen einzuholen. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie spezifischere Details zu den Angeboten benötigen. Ein RFP ermöglicht es den Anbietern, maßgeschneiderte Lösungen für Ihre individuellen Anforderungen vorzuschlagen.

Demos buchen und Fragen stellen

Vereinbaren Sie mit jedem ausgewählten Anbieter eine Demo. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Software live zu erleben und gezielte Fragen zu stellen. Bereiten Sie eine Liste mit Fragen zu Funktionen, Nutzererlebnis und Support vor. So können Sie einschätzen, wie gut die Software zu Ihren Anforderungen passt.

Konsistente Bewertungskriterien nutzen

Verwenden Sie für alle Anbieter die gleichen Bewertungskriterien. Das sorgt für einen fairen Vergleich und erleichtert die Entscheidungsfindung. Erstellen Sie eine Checkliste oder Bewertungsmatrix, um nachzuvollziehen, wie jeder Anbieter Ihren Anforderungen gerecht wird.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Können Sie mir eine reale Kundengeschichte zeigen, die zu unserer Situation passt?
  • Welche Unterstützung oder Onboarding-Ressourcen bieten Sie?
  • Für welche Funktionen ist ein Upgrade erforderlich?
  • Wie funktioniert die Integration Ihrer Software mit bestehenden Systemen?
  • Wie lange dauert eine typische Implementierung?

Schritt 4: Erstellen Sie das Business Case

Verwandeln Sie Ihre Anbieterauswahl in ein überzeugendes Business Case, das Ihr Führungsteam nachvollziehen und unterstützen kann:

Schmerzpunkte und Ergebnisse zusammenfassen

Stellen Sie klar dar, mit welchen Problemen Ihr Team aktuell konfrontiert ist und welche Verbesserungen die Einführung einer neuen Software bewirken wird. Heben Sie hervor, wie diese Änderungen Kommunikation und Produktivität steigern. Verwenden Sie konkrete Beispiele, um den Nutzen aufzuzeigen – wie weniger E-Mail-Flut oder schnellere Entscheidungsprozesse.

Kostenschätzungen und Zeitpläne

Holen Sie grundlegende Kostenschätzungen und Implementierungszeitpläne von Anbietern ein. Präsentieren Sie diese Details klar, um den finanziellen Aufwand aufzuzeigen. Preisinformationen zu interner Kommunikationssoftware finden Sie auf den Webseiten der Anbieter oder indem Sie ein Angebot anfordern. Fügen Sie einen Zeitplan für die Implementierung hinzu, um realistische Erwartungen zu schaffen.

ROI und Risiken darstellen

Erläutern Sie die Kapitalrendite (ROI), indem Sie Effizienzsteigerungen und finanzielle Vorteile von internen Kommunikationstools hervorheben. Diskutieren Sie, was Ihr Team verliert, wenn die Software nicht eingeführt wird, zum Beispiel fortwährende Ineffizienzen oder verpasste Chancen. Zeigen Sie, wie die richtige Software diese Risiken reduziert und positive Veränderungen bewirkt.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Welches Geschäftsproblem wird dadurch gelöst?
  • Welche Risiken bestehen, wenn nichts unternommen wird?
  • Welche finanziellen und betrieblichen Vorteile gibt es?
  • Wie wird diese Software die Produktivität des Teams verbessern?
  • Wo könnten Kosten eingespart oder zusätzliche Einnahmen erzielt werden?

Schritt 5: Implementieren Sie Ihre interne Kommunikationssoftware und schulen Sie Ihre Nutzer

Führen Sie einen reibungslosen Onboarding-Prozess mit der gewählten internen Kommunikationssoftware durch, indem Sie diese Schritte befolgen:

Kommunizieren Sie den Rollout-Plan

Stellen Sie den Rollout-Plan für alle Nutzer klar heraus. Teilen Sie Zeitpläne, wichtige Meilensteine und erläutern Sie, was jede Phase beinhaltet. Nutzen Sie E-Mails, Meetings oder interne Newsletter, um sicherzustellen, dass jeder den Ablauf versteht. Sorgen Sie dafür, dass alle wissen, was wann passiert.

Interne Verantwortliche benennen

Bestimmen Sie interne Verantwortliche und Ansprechpartner für die Software-Einführung. Diese Personen koordinieren den Rollout und beantworten Fragen oder lösen Probleme. Wählen Sie Personen aus, die sowohl die Software als auch die Anforderungen Ihres Teams verstehen. So gewährleisten Sie einen reibungslosen Übergang und eine schnelle Problemlösung.

Für einheitliche Schulungen sorgen

Stellen Sie sicher, dass alle Teams die Schulungen absolvieren und das Tool einheitlich nutzen. Stellen Sie Zugang zu Schulungsmaterialien des Anbieters bereit und organisieren Sie praktische Schulungssitzungen. Überwachen Sie die Teilnahme und unterstützen Sie Teams, die zusätzliche Hilfe benötigen. Dies fördert eine einheitliche Nutzung im gesamten Unternehmen.

Feedbackschleifen einrichten

Richten Sie während des Rollouts Feedbackschleifen ein, um Rückmeldungen der Nutzer einzuholen. Ermutigen Sie die Teams, Erfahrungen und Herausforderungen zu teilen. Nutzen Sie Ressourcen des Anbieters, um Probleme zu lösen und den Implementierungsprozess zu verbessern. Regelmäßiges Feedback trägt dazu bei, die Nutzung der Software zu optimieren und die Zufriedenheit der Nutzer zu steigern.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Wie sieht der Plan für das Veränderungsmanagement aus?
  • Wer ist für die Umsetzung verantwortlich?
  • Wie wird der frühe Erfolg gemessen?
  • Welche Schulungsressourcen stehen zur Verfügung?
  • Wie wird das Nutzerfeedback erfasst und bearbeitet?

Wie geht es weiter:

Wenn Sie gerade interne Kommunikationssoftware recherchieren, nehmen Sie Kontakt zu einem SoftwareSelect-Berater auf, um kostenlose Empfehlungen zu erhalten.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, in dem Ihre Bedürfnisse konkretisiert werden. Anschließend erhalten Sie eine eng gefasste Liste passender Software zur Ansicht. Die Berater begleiten Sie sogar beim gesamten Kaufprozess, einschließlich Preisverhandlungen.

Finn Bartram

Finn ist Redakteur bei People Managing People. Er setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Organisationen zu gestalten, in denen Menschen sich kontinuierlich weiterentwickeln und wirklich gerne zur Arbeit kommen. Ist er nicht am Schreibtisch, treibt er Sport oder genießt die Natur.