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Um Compliance-Software auszuwählen, sollten Sie sich auf Lösungen konzentrieren, die auf die Bedürfnisse Ihres Teams zugeschnitten sind, die Effizienz steigern und Ihnen helfen, stets den Überblick über Vorschriften zu behalten. Die richtige Software spart Zeit, reduziert Compliance-Risiken und sorgt für einen reibungslosen Arbeitsablauf. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie schnell erkennen, worauf es ankommt, damit Sie das beste Tool für Ihr Unternehmen auswählen können – ganz ohne Kopfschmerzen.

9 Dinge, auf die Sie bei der Auswahl von Compliance-Software achten sollten

Beim Bewerten von Compliance-Software-Lösungen sollten Sie Wert auf Faktoren legen, die zu den Anforderungen und Zielen Ihres Unternehmens passen. Berücksichtigen Sie diese Schlüsselaspekte, um eine fundierte Entscheidung zu treffen:

1. Flexible Tarifmodelle

Mitratech Pricing and Plans screenshot
Klarer Überblick über die Mitratech-Preisoptionen für fundierte Geschäftsentscheidungen.

Flexible Tarifmodelle ermöglichen es Ihnen, die Nutzung der Software bei sich änderndem Bedarf anzupassen. Es ist entscheidend, die Möglichkeit zu haben, je nach Teamwachstum oder Budgetveränderungen aufzustocken oder herunterzustufen. Achten Sie auf Anbieter, die einen nahtlosen Wechsel zwischen den Tarifen ohne zusätzliche Gebühren ermöglichen. Fragen Sie nach Testphasen, damit Sie verschiedene Modelle ausprobieren können, bevor Sie sich festlegen.

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2. Datenzugriff und Berichtswesen

SixFifty Data Access and Reporting dashboard screenshot
Verwalten, verfolgen und organisieren Sie Mitarbeiterdokumente mühelos mit den intuitiven Berichtswerkzeugen von SixFifty.

Datenzugriff und Berichtswesen sind unerlässlich, um Compliance-Kennzahlen zu verfolgen und Einblicke zu gewinnen. Stellen Sie sicher, dass die Software benutzerfreundliche Berichts-Tools und anpassbare Dashboards bietet. Prüfen Sie, ob Sie Berichte in verschiedenen Formaten exportieren können. Lassen Sie sich bei einer Demo zeigen, wie Berichte erstellt werden und ob diese Ihren Anforderungen entsprechen.

3. Integration in Ihre bestehende Systemlandschaft

Deel integration screenshot.
Verbinden Sie Deel mit wichtigen Tools wie Slack, Workday und Netsuite für reibungslosere Arbeitsabläufe.

Die Integration in Ihre bestehende Systemlandschaft sorgt für reibungslose Workflows und Datenkonsistenz. Ihre Compliance-Software sollte sich mit HR-Systemen, Buchhaltungssoftware oder CRM-Plattformen verbinden lassen. Prüfen Sie, ob die Software APIs unterstützt oder bereits vorkonfigurierte Integrationen bereitstellt. Testen Sie während der Probephase den Datenaustausch zwischen den Systemen, um Unterbrechungen zu vermeiden.

4. Onboarding und Support

Paylocity onboarding dashboard.
Optimieren Sie die Einarbeitung mit Paylocity; automatisieren Sie Aufgaben und steigern Sie die Produktivität vom ersten Tag an.

Onboarding und Support bestimmen, wie schnell Ihr Team die Software effektiv nutzen kann. Suchen Sie nach Anbietern, die umfassende Schulungsressourcen und einen reaktionsschnellen Kundensupport bieten. Fragen Sie nach dem Onboarding-Prozess und der Verfügbarkeit von Live-Support. Ziehen Sie in Erwägung, das Support-Team während der Testphase zu kontaktieren, um die Reaktionsfreudigkeit einzuschätzen.

5. Rollenbasierte Berechtigungen

Rollenbasierte Berechtigungen steuern, wer innerhalb der Software Informationen einsehen und ändern darf. Sie sind entscheidend für Datensicherheit und Compliance. Achten Sie darauf, dass Sie im System Berechtigungen gezielt nach Rollen oder Abteilungen vergeben können. Bitten Sie in der Demo darum, zu sehen, wie Berechtigungen vergeben werden und ob diese zur Struktur Ihres Unternehmens passen.

6. Branchenspezifische Compliance

Branchenspezifische Compliance-Funktionen helfen Ihnen, die speziellen regulatorischen Anforderungen Ihres Sektors einzuhalten. Achten Sie auf Software, die integrierte Vorlagen oder Leitfäden für Ihre Branche bietet. Fragen Sie die Anbieter, ob ihre Software regelmäßig an neue Vorschriften angepasst wird. Testen Sie diese Funktionen daraufhin, ob sie Ihre Compliance-Anforderungen abdecken.

7. Anpassungsmöglichkeiten

Anpassungsmöglichkeiten erlauben es Ihnen, die Software exakt an Ihre Prozesse anzupassen. Dies ist wichtig, um das Tool auf Ihre Arbeitsabläufe und Ihr Branding abzustimmen. Prüfen Sie, ob sich Felder, Formulare und Benachrichtigungen individualisieren lassen. Bitten Sie Anbieter um Beispiele von Anpassungen anderer Kunden und testen Sie die Einstellungen während einer Testphase selbst.

8. Automatisierungsfunktionen

Justworks automation dashboard screenshot.
Vereinfachen Sie die Arbeit mit Justworks; integrieren Sie Slack, QuickBooks und FreshBooks nahtlos.

Automatisierungsfunktionen sparen Zeit, indem sie wiederkehrende Aufgaben wie Benachrichtigungen und Dateneingaben übernehmen. Sie sind nützlich, um die Effizienz und Genauigkeit zu verbessern. Achten Sie auf Tools, die Compliance-Prüfungen und Benachrichtigungen automatisieren. Beobachten Sie während einer Demo, wie die Automatisierung funktioniert, und überlegen Sie, wie sie die Aufgaben Ihres Teams optimieren könnte.

9. Unterstützung für Mobilgeräte oder mehrere Standorte

Die Unterstützung für Mobilgeräte oder mehrere Standorte stellt sicher, dass Ihr Team von überall auf die Software zugreifen kann. Das ist besonders wichtig für Organisationen mit remote oder verteilten Teams. Prüfen Sie, ob die Software mobile Apps bietet oder ob sie über Webbrowser auf verschiedenen Geräten zugänglich ist. Testen Sie die mobile Benutzeroberfläche, um sicherzustellen, dass sie benutzerfreundlich und funktional ist.

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So wählen Sie Compliance-Software aus: Ein 5-Schritte-Rahmenwerk

Die Wahl der richtigen Compliance-Software hängt davon ab, das Tool auf die Bedürfnisse und Ziele Ihres Teams abzustimmen. Sie suchen eine Lösung, die Prozesse vereinfacht und regulatorische Anforderungen erfüllt, ohne Komplikationen zu verursachen. Hier ist eine einfache 5-Schritte-Anleitung, um Ihnen bei der Auswahl zu helfen:

Schritt 1: Bedarfe identifizieren

Beginnen Sie damit, die Bedürfnisse Ihres Teams zu definieren, um sicherzustellen, dass die Software zu Ihren Zielen passt. So starten Sie:

Stakeholder einbeziehen

Beziehen Sie wichtige Stakeholder wie HR, Finanzen, IT und Führungskräfte ein, um unterschiedliche Perspektiven zu sammeln. Führen Sie Meetings oder Umfragen durch, um deren spezifische Herausforderungen und Erwartungen zu verstehen. Diese gesammelten Rückmeldungen helfen dabei, eine umfassende Sicht auf die Anforderungen an die Software zu erhalten.

Problempunkte auflisten und priorisieren

Identifizieren und notieren Sie die Schwachstellen oder Blockaden in Ihrem aktuellen System. Priorisieren Sie sie nach ihrer Auswirkung auf den täglichen Betrieb. Konzentrieren Sie sich auf Probleme wie Dateneingabefehler, Compliance-Verstöße oder Ineffizienzen bei Berichten. Diese Liste dient als Leitfaden bei der Bewertung von Softwarelösungen.

Mit internen Richtlinien abstimmen

Stellen Sie sicher, dass die Software Ihre internen Richtlinien, Lieferantenpräferenzen und Sicherheitsprotokolle erfüllt. Prüfen Sie, ob sie Ihre regulatorischen Ziele wie Datenschutzstandards unterstützt. Die Abstimmung dieser Elemente gewährleistet, dass die Software nahtlos in Ihre bestehende Umgebung passt.

Unverzichtbare Funktionen herausarbeiten

Unterscheiden Sie zwischen unverzichtbaren und optionalen Funktionen. Unverzichtbare sind essenziell für die Compliance, wie automatisierte Benachrichtigungen oder Prüfpfade aus Richtlinienmanagement-Lösungen. Optionale können anpassbare Dashboards oder mobiler Zugriff sein. Diese Unterscheidung hilft beim Filtern während der Bewertung.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Welche Beschwerden oder Blockaden treten am häufigsten auf?
  • Welche Bedürfnisse werden derzeit nicht erfüllt?
  • Welche Funktionen würden Ihre drei größten Probleme lösen?
  • Welchen ROI erwarten Sie von dieser Investition?
  • Wie passt die Software zu unseren Sicherheitsprotokollen?

Schritt 2: Compliance-Softwareanbieter recherchieren

Im nächsten Schritt vergleichen und bewerten Sie Anbieter von Compliance-Software. So gehen Sie vor:

Anbieterscans durchführen

Starten Sie mit einem Überblick über Anbieter anhand von Bewertungsportalen, Rankings und Fallstudien. Achten Sie auf Rückmeldungen zu Benutzerzufriedenheit und Zuverlässigkeit der Software. Diese Quellen geben Ihnen Einblicke, wie Anbieter in der Praxis abschneiden. Notieren Sie sich Muster oder wiederkehrende Probleme, die Nutzer erwähnen.

Nach Bedürfnissen vergleichen

Vergleichen Sie die Tools basierend auf Unternehmensgröße, Integrationen oder der Entscheidung, ob Sie auslagern oder ein internes Modell bevorzugen. Größere Unternehmen benötigen gegebenenfalls umfangreichere Integrationen. Wenn Sie ein internes Modell bevorzugen, prüfen Sie, ob der Anbieter dies unterstützt. So grenzen Sie die Auswahl auf passende Lösungen ein.

Zentrale Unterscheidungsmerkmale erkennen

Ermitteln Sie wichtige Unterscheidungsmerkmale wie Implementierungsunterstützung, Benutzererfahrung oder Flexibilität für spezielle Anwendungsfälle. Suchen Sie nach Anbietern, die eine dedizierte Einführung anbieten oder für eine ausgezeichnete Benutzererfahrung bekannt sind. Prüfen Sie, ob die Software auf die spezifischen Anforderungen Ihrer Branche zugeschnitten werden kann. Diese Faktoren können einen Anbieter vom anderen abheben.

Ergebnisse dokumentieren

Dokumentieren Sie Ihre Erkenntnisse, um die Stärken und Schwächen der einzelnen Anbieter nachzuhalten. Erstellen Sie eine Tabelle, um Funktionen, Preise und Nutzerfeedback zu erfassen. Durch diesen strukturierten Ansatz treffen Sie bei der finalen Auswahl eine fundiertere Entscheidung.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Worin sind die einzelnen Tools besonders gut?
  • Passt es zu Ihrer Teamgröße, Ihrem Budget und Ihrer IT-Landschaft?
  • Welche Support- und Dokumentationsangebote gibt es?
  • Wie ist die Benutzererfahrung im Vergleich?
  • Kann es auf unsere branchenspezifischen Anforderungen eingehen?

Schritt 3: Erstellen Sie eine Auswahlliste für Compliance-Software und nehmen Sie Kontakt auf

Reduzieren Sie Ihre Optionen und beginnen Sie den Kontakt mit potenziellen Compliance-Software-Anbietern. So gehen Sie vor:

Anbieter shortlistieren

Basierend auf Ihrer vorangegangenen Recherche wählen Sie 2-4 Anbieter aus, die Ihren Anforderungen entsprechen. Berücksichtigen Sie dabei Faktoren wie Funktionsumfang, Preisgestaltung und Nutzerfeedback. Dieser gezielte Ansatz ermöglicht es Ihnen, sich auf die vielversprechendsten Optionen zu konzentrieren. Streben Sie Abwechslung in Ihrer Auswahl an, um unterschiedliche Stärken abzudecken.

RFI oder RFP senden

Sobald Sie detaillierte Informationen benötigen, senden Sie eine Anfrage für Informationen (RFI) oder ein Compliance-Software-Angebotsformular (RFP). So erhalten Sie genaue Angaben zu Preisen, Funktionen und Support. Ein RFP ist besonders hilfreich bei komplexen Anforderungen. Legen Sie Ihre Wünsche klar dar, um genaue und nützliche Antworten zu bekommen.

Demos buchen

Vereinbaren Sie Demos mit Ihren ausgewählten Anbietern und bereiten Sie gezielte Fragen vor. Nutzen Sie diese Zeit, um die Software in Aktion zu sehen und ihre Funktionen zu testen. Konzentrieren Sie sich darauf, wie die Software Ihre spezifischen Problempunkte löst. Bitten Sie um Live-Demonstrationen der wichtigsten Funktionen, um sicherzustellen, dass sie Ihren Anforderungen gerecht werden.

Konsistente Evaluationskriterien nutzen

Nutzen Sie konsistente Kriterien zur Bewertung der verschiedenen Anbieter. Das können Aspekte wie Benutzererfahrung, Skalierbarkeit und Integrationsfähigkeit sein. Ein standardisierter Ansatz sorgt dafür, dass Sie die Angebote objektiv vergleichen. Führen Sie eine Checkliste, um zu dokumentieren, wie jeder Anbieter Ihren Anforderungen entspricht.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Können Sie mir ein reales Kundenbeispiel zeigen, das unserem ähnelt?
  • Welche Support- oder Onboarding-Ressourcen bieten Sie an?
  • Für welche Funktionen ist ein Upgrade erforderlich?
  • Wie gehen Sie mit Datensicherheit und Compliance um?
  • Wie sieht Ihr typischer Implementierungszeitraum aus?

Schritt 4: Erstellen Sie das Business Case

Verwandeln Sie Ihre Anbieterauswahl in ein überzeugendes Business Case, das Ihr Führungsteam versteht und unterstützt. So gelingt es Ihnen:

Schmerzpunkte zusammenfassen

Fassen Sie die Schmerzpunkte und erwarteten Ergebnisse zusammen, um den Mehrwert deutlich zu machen. Skizzieren Sie klar die Herausforderungen Ihres Teams, wie etwa Compliance-Verstöße oder ineffiziente Prozesse. Zeigen Sie, wie die Software diese Probleme adressiert und dadurch die Einhaltung von Vorgaben und effizientere Abläufe fördert. Verwenden Sie reale Beispiele, um Ihre Argumentation zu untermauern.

Kostenschätzungen präsentieren

Ermitteln und präsentieren Sie grundlegende Kostenschätzungen und Zeitrahmen für die Implementierung. Sammeln Sie Preisangaben für Compliance-Software von den Anbietern und schätzen Sie den Zeitaufwand für die Einführung ab. Stellen Sie diese Zahlen übersichtlich dar. Heben Sie etwaige kostensparende Funktionen wie Automatisierung hervor, die manuelle Arbeit verringern.

Return on Investment (ROI) aufzeigen

Stellen Sie den ROI, Effizienzgewinne sowie finanzielle oder betriebliche Risiken des Nicht-Handelns heraus. Berechnen Sie potenzielle Einsparungen durch verringerte Compliance-Strafzahlungen oder gesteigerte Produktivität. Erklären Sie, wie die Software die Effizienz verbessern und Risiken reduzieren kann. Machen Sie klar, was auf dem Spiel steht, wenn die aktuellen Probleme nicht angegangen werden.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Welches Geschäftsproblem wird damit gelöst?
  • Welche Risiken bestehen, wenn nichts unternommen wird?
  • Welche finanziellen und operativen Vorteile gibt es?
  • Wie schnell können wir mit Vorteilen rechnen?
  • Wie hoch sind die Gesamtkosten des Eigentums?

Schritt 5: Implementieren Sie Ihre Compliance-Software und führen Sie Ihre Nutzer ein

Planen Sie einen reibungslosen Onboarding-Prozess, sobald Sie einen Compliance-Software-Anbieter ausgewählt haben. So gelingt es:

Kommunizieren Sie den Rollout-Plan

Kommunizieren Sie den Rollout-Plan klar an alle Nutzer. Teilen Sie Zeitpläne, wichtige Meilensteine und was jeder Nutzer zu tun hat. Nutzen Sie E-Mails, Meetings oder interne Portale, um die Informationen zu verbreiten. Stellen Sie sicher, dass alle wissen, wann und wie die Software eingeführt wird.

Interne Verantwortliche bestimmen

Bestimmen Sie interne Verantwortliche und Ansprechpartner für die Steuerung des Rollouts. Ernennen Sie Teammitglieder, die Nutzeranfragen bearbeiten und die Koordination mit dem Anbieter übernehmen. So weiß jeder, an wen er sich im Bedarfsfall wenden kann. Klare Zuständigkeiten sorgen für Verantwortung und reibungslose Kommunikation.

Für konsequente Nutzung sorgen

Stellen Sie sicher, dass die Teams die Schulungen absolvieren und das Tool durchgängig einsetzen. Planen Sie Schulungen und machen Sie diese verpflichtend. Überwachen Sie die Teilnahme und sprechen Sie Mitarbeitende an, die zusätzliche Unterstützung benötigen. Arbeiten Sie mit Anreizen oder Anerkennung, um die konsequente Anwendung zu fördern.

Feedback-Schleifen einrichten

Richten Sie während des Rollouts Feedback-Schleifen ein, auch unter Einbeziehung der Anbieterressourcen. Ermutigen Sie Nutzer, ihre Erfahrungen und etwaige Probleme zu teilen. Vereinbaren Sie regelmäßige Treffen mit dem Anbieter für Support. So können Sie Probleme frühzeitig angehen und Strategien bei Bedarf anpassen.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Wie sieht der Change-Management-Plan aus?
  • Wer ist für den Rollout verantwortlich?
  • Wie wird der frühe Erfolg gemessen?
  • Welche Schulungsressourcen werden genutzt?
  • Wie wird Feedback gesammelt und umgesetzt?

Wie geht es weiter:

Wenn Sie aktuell dabei sind, Compliance-Software zu recherchieren, kontaktieren Sie einen SoftwareSelect-Berater für kostenlose Empfehlungen.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, bei dem auf Ihre spezifischen Anforderungen eingegangen wird. Anschließend erhalten Sie eine Auswahlliste mit passenden Software-Lösungen. Sie werden sogar während des gesamten Kaufprozesses, inklusive Preisverhandlungen, unterstützt.

Finn Bartram

Finn ist Redakteur bei People Managing People. Er setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Organisationen zu gestalten, in denen Menschen sich kontinuierlich weiterentwickeln und wirklich gerne zur Arbeit kommen. Ist er nicht am Schreibtisch, treibt er Sport oder genießt die Natur.