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Während ein großer Teil der Personalbeschaffung darin besteht, kreativ zu sein und mit Kandidat*innen auf persönlicher Ebene in Kontakt zu treten, gibt es eine erhebliche Menge an sich wiederholenden Aufgaben und Ineffizienzen.

Die gute Nachricht ist, dass Sie viele dieser Aufgaben automatisieren können, sodass Sie sich auf die Dinge konzentrieren können, die nicht automatisiert werden sollten, z. B. Gespräche mit Kandidat*innen oder die Weiterentwicklung Ihrer Strategie. KI-basierte Recruiting-Lösungen ermöglichen es Unternehmen, monotone, wiederkehrende Aufgaben wie die Datenaufbereitung, Berichterstellung und das Abgleichen von Stichworten zu automatisieren.

In diesem Artikel erkläre ich Ihnen 15 Möglichkeiten, wie Sie Ihren Einstellungsprozess automatisieren können, um Zeit und Ressourcen zu sparen und die besten Talente zu rekrutieren.

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15 Möglichkeiten zur Automatisierung Ihres Recruiting-Prozesses

1. Erstellen und Veröffentlichen von Stellenanzeigen

Sie benötigen gut formulierte Stellenanzeigen, die Ihre Arbeitgebermarke widerspiegeln – und Tools wie ChatGPT können Ihnen beim Verfassen helfen.

Doch nach dem Verfassen bleibt weiterhin die Aufgabe, diese Anzeigen auf verschiedenen Jobportalen und Social-Media-Plattformen zu veröffentlichen. Hier kommt weitere Automatisierung ins Spiel.

ATSs (Bewerbermanagementsysteme) ermöglichen es Ihnen, eine Bibliothek von Stellenanzeigen anzulegen, die als Vorlagen dienen, die Sie wiederverwenden und gezielt veröffentlichen können. Bonus: Es ist einfach, die Qualität der Kandidat*innen von jeder Quelle im Blick zu behalten.

Ein Beispiel dafür, wie Greenhouse die Veröffentlichung von Stellenanzeigen automatisiert.

2. Lebenslauf-Screening

Sie haben eine großartige Stellenbeschreibung für die offene Position erstellt und das Inserat auf mehreren Plattformen veröffentlicht.

Nun folgt einer der zeitaufwendigsten Schritte im Talentgewinnungsprozess: das Screening der Lebensläufe.

Das Durchsehen von hunderten Lebensläufen auf der Suche nach qualifizierten Kandidat*innen kann extrem viel Zeit in Anspruch nehmen – verschiedene Recruiting-Softwares beschleunigen den Prozess erheblich. 

Automatisierte Systeme können Lebensläufe nach bestimmten Schlüsselwörtern, Fähigkeiten und Erfahrungsstufen filtern und hervorheben, um die Prüfung zu beschleunigen. 

Wenn Kandidat*innen bestimmte Anforderungen – z. B. Visastatus oder eine bestimmte Punktzahl – nicht erfüllen, kann das System automatisch eine Absage senden. Das ist besonders bei Recruiting mit hohem Volumen hilfreich.

Falls Ihr ATS keine Funktion zum Lebenslauf-Parsing bietet, können Sie stattdessen eine eigenständige Lebenslauf-Screening-Software verwenden.

Achtung: Wenn ein*e Bewerber*in bereits einen bestimmten Punkt im Bewerbungsprozess erreicht hat, vermeiden Sie automatische Ablehnungen.

3. Kandidatensuche

Kandidatenakquise kann Recruiter*innen enorm viel Zeit kosten.

Einige Talent-Akquise-Softwarelösungen helfen bei der Erstellung einer Bewerberdatenbank (also praktisch ein CRM für Kandidat*innen).

Wenn Sie eine neue Stelle ausschreiben, kann die Software die Details aus der Stellenbeschreibung mit den vorhandenen Daten abgleichen und so einen Talentpool mit den besten Kandidat*innen generieren. 

Kandidat*innen in der Datenbank können sich auch für automatische Benachrichtigungen entscheiden, wenn eine passende Position ausgeschrieben wird. Dies ist ein wichtiger Vorteil von Talent-Akquise-Software.

Beispiel einer Bewerberdatenbank aus dem Recruiting-CRM Recman.

Darüber hinaus unterstützen spezialisierte Tools für die Kandidatensuche dabei, relevante Kanäle zu identifizieren, Anzeigen zu schalten und die Wirksamkeit der jeweiligen Kanäle zu vergleichen.

4. Interne Prozesse einrichten

Recruiting ist Teamarbeit und Automatisierung hilft dabei, interne Teams synchron zu halten.

Die meisten Arten von Recruiting-Software ermöglichen es Ihnen, interne Workflows mit bestimmten Auslösern in jeder Phase zu erstellen, um Teammitglieder zu benachrichtigen und daran zu erinnern, sich auf Interviews vorzubereiten und ihr Feedback abzugeben.

Sie kann auch dabei helfen, Kandidat:innen zu bewerten, indem sie Interview-Feedback sammelt und auswertet.

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5. Interviewplanung

Viele Bewerbermanagementsysteme (ATS) oder maßgeschneiderte Interviewplanungs-Software rationalisieren den Ablauf, indem sie automatische Einladungen verschicken, sodass Kandidat:innen einen passenden Interviewtermin auswählen können.

Dadurch wird ein zusätzlicher Schritt für das Recruiting-Team eingespart und es wird sichergestellt, dass keine Kandidat:innen übersehen werden.

6. Einseitiges Video-Interview

Genauso wie das Pre-Screening sind einseitige Video-Interviews eine großartige Methode, Kandidat:innen zu befragen, und dieser Ablauf kann durch Vorlagen automatisiert werden.

Sie müssen die Interviewfragen nur einmal formulieren und die Kandidat:innen beantworten sie dann in ihrem eigenen Tempo. 

Da dies den Kandidat:innen die Möglichkeit gibt, ihre Antworten zu überdenken, sollten Sie darauf achten, welche Art von Fragen Sie stellen. 

Beispielsweise sollten Sie keine Fragen stellen, die ausschließlich Wissen abfragen, wenn die von Ihnen verwendete Software nicht ausgereift genug ist, zu erkennen, ob jemand die Seite verlässt, um nach Antworten zu suchen.

Es gibt Video-Interview-Tools wie HireVue – oder sogar einfachere Lösungen wie Loom –, die bei dieser Art von Auswahl unterstützen.

Einige dieser Tools integrieren mittlerweile auch KI mit NLP (Natural Language Processing), um Gespräche zu transkribieren und auszuwerten. 

Warnhinweis: Wenn Sie diese Funktion nutzen, stellen Sie sicher, dass der Empfehlungs- oder Zusammenfassungsalgorithmus der KI abfragbar ist, also dass Sie nachvollziehen können, warum eine Antwort eines Kandidaten auf eine bestimmte Weise zusammengefasst wurde.

7. Kommunikation mit Bewerbern

Die Kommunikation kann beim Recruiting im größeren Umfang sehr zeitintensiv sein und es ist leicht möglich, jemanden aus den Augen zu verlieren.

Um den Aufwand zu verringern, können Recruiter automatisierte Nachrichten mit E-Mail-Vorlagen für das Recruiting verfassen – wie bereits erwähnte Absage-E-Mails, Intervieweinladungen sowie Eingangsbestätigungen, Erinnerungen, Referenzanfragen und Mitteilungen über neue Stellenangebote. 

Einige Tools verfügen zudem über Chatbots, die von Kandidat:innen für Informationen abgefragt werden können.

8. Hintergrundüberprüfungen

Hintergrundprüfungen sind unerlässlich, damit Sie am Ende nicht jemanden einstellen, der in Ihrer Branche nicht arbeiten darf. Beim Recruiting in größerem Stil können sie den Ablauf erheblich verlangsamen.

Die besten Hintergrund-Check-Tools, wie Checkr, bieten meist Integrationen für gängige Recruiting-Software-Lösungen.

Nach der Integration kann das Hintergrund-Check-Tool den Hintergrund der Kandidat:innen automatisch prüfen und die Ergebnisse in Ihrer Recruiting- oder Personalverwaltungssoftware einpflegen.

9. Onboarding

Akzeptiert ein:e Kandidat:in das Angebot, ist das Onboarding-Team bzw. HR am Zug.

Oft führt das zu einem langsamen Übergang vom Bewerber zum Mitarbeitenden—30 % der Neueinstellungen treten ihre neue Stelle nie an, weil das Onboarding schlecht oder gar nicht erfolgt.

Sie können das Onboarding-Erlebnis automatisieren, indem Sie Verträge digitalisieren, Aufgaben planen und automatisch erinnern lassen, Workflows erstellen und weitere Self-Service-Funktionen bereitstellen.

Hier gibt es Überschneidungen zwischen dem ATS und HRIS/HRMS, daher ist eine saubere Integration der Systeme wichtig.

Beispielhafter Ablauf: Sie markieren den Kandidaten als eingestellt im ATS und automatisch werden dessen Profil, Unterlagen und Lohndaten im HRMS angelegt; alle weiteren Aufgaben im Onboarding-Flow stehen bereit.

Durch das Verknüpfen Ihres HRMS mit dem ATS sparen Sie viele Stunden ansonsten repetitiver Onboarding-Arbeit, während der/die Neue schnell mit der eigentlichen Arbeit beginnen kann.

10. Feedback einholen

Kandidat:innen sind eine wertvolle Quelle für Erkenntnisse zur Verbesserung Ihres Recruiting-Prozesses.

Auch wenn es immer vorzuziehen ist, mit jemandem zu sprechen, insbesondere nach einem Vorstellungsgespräch, ist dafür nicht immer die Zeit. Sie können daher auch einen Ablaufplan für den Recruiting-Prozess erstellen, der Bewerbenden nach der Zu- oder Absage im ATS eine Umfrage per E-Mail sendet.

11. Berichterstattung und Analysen

Recruiting-Analysen und Berichte müssen keine große Mühe sein, wenn es darum geht, alle nötigen Daten und Berichte zusammenzustellen.

Sie können Analyse-Software für das Recruiting nutzen, um regelmäßig automatisch Berichte zu erstellen, die Ihnen wertvolle Einblicke zur Optimierung Ihrer Prozesse geben.

Recruiting-Dashboards bieten Zugriff auf Echtzeit-Kennzahlen und helfen dabei, Bereiche im Prozess zu identifizieren, die angepasst werden sollten.

Diese können dann automatisch Berichte erstellen und an die relevanten Personen weiterleiten, um die Strategie zu steuern.

Dieses Dashboard in Pinpoint macht es einfach, das Feedback von Kandidat:innen auszuwerten.

12. Einhaltung von Vorschriften

Automatisierung kann Ihnen helfen, die zahlreichen Gesetze und Vorschriften im Einstellungsprozess wie folgt einzuhalten:

  • Automatisches Sicherstellen, dass Bewerbende stellenbezogene Qualifikationen und gesetzliche Voraussetzungen wie z. B. Arbeitserlaubnis erfüllen.
  • Sicherstellen, dass keine wichtigen Unterlagen übersehen oder verlegt werden, sowie die Bereitstellung eines zuverlässigen Prüfpfades.
  • Gewährleisten, dass personenbezogene Daten sicher gespeichert, der Zugriff auf autorisierte Personen beschränkt und Aufbewahrungsrichtlinien wie die DSGVO konsequent angewendet werden.
  • Verpflichtende Schulungen terminieren und Mitarbeitende daran erinnern, Abschluss dokumentieren und Zertifikate verwalten.
  • Rekrutierungsdaten analysieren und Berichte erstellen, die potenzielle Compliance-Probleme wie Unterschiede bei Einstellungspraktiken, Vergütung oder Lücken in der Dokumentation aufzeigen.

13. Angebotsschreiben erstellen

Wenn Sie sich für die Einstellung eines Kandidaten oder einer Kandidatin entschieden haben, sollte alles schnell gehen. ATS oder ähnliche Systeme können Angebotsschreiben generieren und mithilfe von Integrationen zu elektronischen Signatur-Plattformen wie DocuSign verschicken.

14. Dokumentation

Automatisierte Systeme gewährleisten, dass alle Aktivitäten im Recruiting dokumentiert und gesetzlichen sowie regulatorischen Vorgaben entsprechen. So werden Fehler und potenzielle rechtliche Probleme reduziert.

15. Referenzen einholen

Software zur Überprüfung von Referenzen kann den Prozess der Einholung und Überprüfung von Referenzen für Bewerber:innen automatisieren. Hauptfunktionen sind automatisierte Anfrage-E-Mails, anpassbare Fragebögen und Analysetools für die Daten. Mehr dazu erfahren Sie bei unserer Auswahl der besten Softwarelösungen für die Referenzprüfung.

15. Testverfahren

Software zur Bewerbendenbeurteilung kann den Versand von Tests an Kandidat:innen sowie die automatisierte Bewertung und Berichterstellung automatisieren.

Beispiel für einen Automatisierungs-Workflow

Wenn Sie neue Recruiting-Software implementieren und die Automatisierungen testen, benötigen Sie einen Beispiel-Workflow für den Test. Hier finden Sie einen Standard-Workflow zum Einstieg.

  1. Stellenausschreibung: Erstellen Sie eine Stellenbeschreibung und nutzen Sie Ihr ATS oder ein anderes System für Stellenausschreibungen, um diese automatisch auf mehreren Plattformen zu veröffentlichen.
  2. Bewerbungssichtung: Nutzen Sie Automatisierung, um Bewerbungen zu prüfen, ungeeignete Kandidat:innen herauszufiltern sowie Zu- oder Absage-E-Mails zu versenden.
  3. Interview-Terminierung: Ermöglichen Sie Bewerbenden, Interviewtermine per automatisiertem Buchungstool zu wählen.
  4. Beurteilung: Führen Sie automatisierte Eignungstests und Video-Interviews durch.
  5. Angebot und Onboarding: Nutzen Sie automatisierte Werkzeuge, um Angebotsschreiben zu generieren und den Onboarding-Prozess effizient zu gestalten.

Vorteile der Automatisierung des Recruiting-Prozesses

Wie Sie sicher schon vermutet haben, kann Automatisierung Ihren Einstellungsprozess in mehrfacher Hinsicht verbessern:

  • Zeit sparen: Automatisierung reduziert manuelle Aufgaben und gibt den Personalteams mehr Zeit, sich auf strategische Themen zu konzentrieren.
  • Kostenreduzierung: Durch die Automatisierung sich wiederholender Aufgaben können Unternehmen die administrativen Kosten im Zusammenhang mit Rekrutierung senken. Zudem verkürzt eine schnellere Besetzung die Kosten für unbesetzte Stellen und den Produktivitätsverlust.
  • Verbesserte Kandidatenqualität: Automatisierte Systeme können Lebensläufe und Bewerbungen überprüfen und automatisch Bewerbende ablehnen, die bestimmte Kriterien nicht erfüllen.
  • Optimierte Kandidatenerfahrung: Automatisierung sorgt für einen effizienteren Einstellungsprozess, gewährleistet eine zeitnahe und konsistente Kommunikation und fördert besseres Feedback – all das trägt zu einer besseren Kandidatenerfahrung bei.
  • Datenbasierte Entscheidungsfindung: Tools zur Rekrutierungsautomatisierung bieten oft Analyse- und Berichtsfunktionen, die Unternehmen zur Optimierung ihrer Rekrutierungsstrategie, zur Identifikation von Engpässen und zur datengestützten Entscheidungsfindung nutzen können.
  • Konsistenz und Standardisierung: Automatisierte Prozesse stellen sicher, dass alle Kandidaten gleich behandelt werden, minimieren das Risiko von Voreingenommenheit und unterstützen die Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen. Standardisierte Abläufe erhöhen zudem die Gesamteffizienz und Zuverlässigkeit der Rekrutierung.
  • Skalierbarkeit: Automatisierung ermöglicht es, Rekrutierungsmaßnahmen leicht an den Unternehmensbedarf anzupassen. In Phasen starken Wachstums oder bei saisonalen Einstellungen können automatisierte Systeme erhöhte Volumen bewältigen, ohne an Qualität einzubüßen.
  • Bessere Zusammenarbeit: Automatisierungstools verfügen oft über Funktionen, die Zusammenarbeit in Einstellungsprozessen erleichtern, wie geteilte Kandidatendatenbanken, Feedback-Mechanismen und Workflow-Management.
  • Besseres Marketing: Automatisierungstools wie Recruiting-CRM-Systeme und Datenbanksoftware für die Rekrutierung versenden automatische Benachrichtigungen über offene Stellen usw. an bestimmte Segmente.

Achtung: Automatisierung mit Bedacht einsetzen

Wie besprochen, kann Automatisierung das Einstellerlebnis deutlich verbessern. Aber verwenden Sie sie mit Bedacht! Menschen sind keine Maschinen – manchmal ist ein menschlicher Touch nötig.

Hier sind einige Bereiche, in denen es ratsam ist, auf Automatisierung zu verzichten:

  • Kandidaten ablehnen, die bereits eine bestimmte Stufe im automatisierten Prozess erreicht haben, in der Regel nachdem sie mit jemandem gesprochen haben.
  • Lebensläufe prüfen: Auch wenn Automatisierung helfen kann, haben viele Rekrutierungsplattformen für kleine Unternehmen immer noch Schwierigkeiten, grundlegende Kandidateninformationen aus dem Lebenslauf auszulesen. Davon ausgehend liegt das „KI-gestützte Lebenslauf-Rating“ noch weiter entfernt. Auch rechtlich gibt es viele Diskussionen, und in einigen Ländern gibt es Gesetze, die Kandidaten ein Recht darauf einräumen, nicht automatisiert durch KI-gestützte Recruiting-Software abgelehnt zu werden. Behalten Sie das im Auge!

Grundsätzlich kann eine zu große Abhängigkeit von automatisierten Systemen und Algorithmen dazu führen, dass qualifizierte Kandidaten übersehen werden, die nicht genau den vom Tool festgelegten Kriterien entsprechen.

Algorithmen können außerdem ungewollt vorhandene Vorurteile verstärken, wenn sie nicht sorgfältig überwacht und angepasst werden.

Rekrutierung mit Automatisierung verbessern

Wie in vielen Berufen kann Automatisierung den Arbeitsalltag von Recruiting-Teams erleichtern und den Einstellungsprozess effizienter gestalten – achten Sie dabei dennoch auf einen bedachten Einsatz.

Sie möchten schließlich nicht, dass Ihr Unternehmen den Ruf bekommt, Kandidaten wie Nummern in einer Lottoziehungenmaschine zu behandeln. Achten Sie daher immer auch darauf, z. B. gutes Feedback zu Vorstellungsgesprächen zu geben und mit Kandidaten aktiv ins Gespräch zu kommen, um deren Rückmeldungen einzuholen.

Der Markt für Recruiting-Software ist überfüllt mit Tools, die behaupten, künstliche Intelligenz zu nutzen, ohne diesen Anspruch ausreichend zu untermauern. Weitere Informationen erhalten Sie im hervorragenden Artikel von Mariya Hristova über KI-Rekrutierung.