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Eine Organisationsstruktur ist das Rahmenwerk, das definiert, wie Abteilungen miteinander verbunden sind, wie Entscheidungen getroffen werden und wie die jeweilige Rolle jedes Einzelnen die Geschäftsziele unterstützt. In diesem Artikel erfahren Sie, was eine gute Organisationsstruktur ausmacht, welche Haupttypen es gibt, welche Organigramm-Tools Sie nutzen können und erhalten Tipps, wie Sie die am besten passende Struktur wählen, damit Ihr Team weiß, wo es steht und wie es zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Was ist eine Organisationsstruktur?

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Eine Organisationsstruktur legt fest, wie Aufgaben innerhalb eines Unternehmens verteilt, koordiniert und überwacht werden. Sie bestimmt die Hierarchie und Berichtswege, die Arbeitsabläufe, Kommunikation und Entscheidungsprozesse steuern.

Die Struktur einer Organisation wird durch den Organisationsdesign-Prozess bestimmt und definiert unter anderem folgende Aspekte:

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  • Den Informationsfluss
  • Befehlskette
  • Entscheidungsprozesse.

Der Einfluss einer Organisationsstruktur ist erheblich – sie kann Effizienz steigern, Verantwortlichkeiten und Rollen klären und wirkt sich auf die Unternehmenskultur, organisatorisches Verhalten und Führungsstil aus. Wenn Sie jemals einen neuen Job begonnen haben und von der Personalabteilung ein Organigramm erhalten haben, haben Sie bereits eine Organisationsstruktur gesehen.

Wichtige Erkenntnisse:

  • Rollen und Hierarchie: Die Organisationsstruktur legt Rollen, Zuständigkeiten und Berichtswege klar fest – entscheidend für effiziente Entscheidungsfindung und Arbeitsabläufe.
  • Auswirkungen auf Kultur und Betrieb: Die Struktur beeinflusst maßgeblich die Unternehmenskultur, Kommunikation und operative Effizienz und wirkt sich auf Leistung und Moral aus.
  • Notwendigkeit der Anpassungsfähigkeit: Eine erfolgreiche Organisationsstruktur muss flexibel sein, um sich an Veränderungen im Geschäftsumfeld anzupassen – und so Wachstum und Weiterentwicklung ermöglichen.

Schnell erklärt: Organigramme

Ein Organigramm bildet die Struktur eines Unternehmens visuell ab und zeigt die Hierarchie und Beziehungen zwischen Abteilungen. Es klärt Berichtswege, erleichtert die Kommunikation und unterstützt die Entscheidungsfindung.

Im Laufe dieses Artikels teile ich verschiedene Beispiele für Organigramme, um die einzelnen Typen von Organisationsstrukturen zu verdeutlichen und echte Beispiele von Unternehmen zu geben, die jeweilige Organisationsformen nutzen.

Die Schlüsselelemente einer Organisationsstruktur

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Um herauszufinden, welche Organisationsstruktur für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist, sollten Sie die folgenden Schlüsselfaktoren berücksichtigen:

Führungsspanne

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Führungsspanne bezeichnet die Anzahl direkter Untergebener, die eine Führungskraft hat. Sie zeigt, wie eng eine Führungskraft mit jedem Teammitglied zusammenarbeiten kann und beeinflusst das Maß an Betreuung und Unterstützung, das sie bieten kann.

Eine Führungskraft mit einer schmalen Führungsspanne kann eng mit wenigen Beschäftigten arbeiten und starke Einzelbeziehungen fördern. Im Gegensatz dazu muss eine Führungskraft, die viele Mitarbeitende (z. B. 15–20) führt, die individuelle Betreuung reduzieren und benötigt eigenständigere, fähige Teammitglieder.

Faktoren, die den Führungsspannenbereich beeinflussen:

Organisationsgröße und Führungsspanne:

  • Kleine Unternehmen: Verfügen oft über weniger Führungskräfte, was zu weiteren Führungsspannen und weniger individueller Betreuung führt.
  • Große Organisationen: Haben oft mehr Managementebenen, wodurch Mitarbeitende auf niedrigerer Ebene mehr persönliche Unterstützung erhalten.

Komplexität und Überwachungsbedarf:

  • Komplexe Aufgaben: Benötigen mehr Überwachung, was die Führungsspanne verringert, um ausreichende Unterstützung zu gewährleisten.
  • Vereinfachte Aufgaben: Ermöglichen eine breitere Führungsspanne.

Qualifikationen von Führungskräften und Mitarbeitenden:

  • Erfahrene Führungskräfte: Können einen größeren Führungsspannenbereich effektiv verwalten.
  • Weniger erfahrene Führungskräfte: Sind mit einer geringeren Führungsspanne besser aufgehoben.
  • Berufseinsteiger: Profitieren von einer engen Führungsspanne für mehr Anleitung und Unterstützung.

Abteilungsbildung

Abteilungsbildung bezeichnet, wie ein Unternehmen Mitarbeitende in spezialisierte Gruppen aufteilt.

Gängige Varianten der Abteilungsbildung:

  • Nach Funktion: Der übliche Ansatz in vielen Unternehmen, zum Beispiel Marketing, Personal, Kreditorenbuchhaltung und Vertrieb.
  • Nach Kundenprofil, Standort, Prozess oder Produkt: Alternative Strategien für eine gezieltere operative Ausrichtung.

Wesentliche Vorteile für kleine Unternehmen:

  • Motiviert Mitarbeitende durch die Ausrichtung auf spezifische Ziele.
  • Fördert Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung innerhalb ähnlicher Tätigkeitsbereiche.
  • Erhöht den Fokus und die Effizienz bei der Erreichung von KPIs.

Befehlskette

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Die Befehlskette ist die Hierarchie einer Organisation im Hinblick auf die Berichtsbeziehungen. Sie wird auch als Kommandostruktur bezeichnet und zeigt, wer wem Bericht erstattet, sowie den Kommunikationsfluss für Entscheidungen und Genehmigungen auf.

Eine traditionelle Kommandostruktur:

BefehlsketteVerantwortlichkeitenTypische Rollen
GeschäftsleitungEntwickelt und implementiert Wachstumsstrategien.

Analysiert Marktentwicklungen, um Chancen und Risiken zu erkennen.

Überwacht das mittlere Management und stimmt deren Ziele mit den Unternehmenszielen ab.
- Chief executive officer (CEO)
- Chief operating officer (COO)
- EVP/SVP/VP (z. B. Marketing, Personalwesen usw.)
Mittleres Management

Berichtet an die Geschäftsleitung
Konzentriert sich auf die Umsetzung der Ziele des Top-Managements.

Führt Mitarbeitende an der Frontlinie und weist Ressourcen zu.

Dient als Bindeglied zwischen Geschäftsleitung und ausführenden Mitarbeitenden und sorgt für die Zielausrichtung.
- Direktor/-in
- Bereichsleitung
- Vorarbeiter/-in
- Geschäftsführer/-in
Ausführende Mitarbeitende

Berichten an das mittlere Management
Verrichten die täglichen Aufgaben, die für das Unternehmen vital sind.

Die Aufgaben sind branchenspezifisch und fokussiert.

Sie sind unerlässlich für die Umsetzung der von höheren Managementebenen entwickelten Strategien und Pläne.
- Büroleitung
- Produktentwickler/-in
- Projektmanager/-in
- Personalreferent/-in
- Vertriebsmitarbeiter/-in 
Eine Tabelle, die die Befehlskette, ihre typischen Verantwortlichkeiten und Beispiele für mögliche Rollen darstellt.

Spezialisierung

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Spezialisierung beschreibt, wie Arbeitsrollen auf bestimmte Aufgaben oder Funktionen zugeschnitten werden.

  • Vorteil: Spezialisierte Berufsrollen ermöglichen fokussierte Fachkenntnisse und schnelle Kompetenzentwicklung.
  • Risiko: Eine Organisationsstruktur, die auf Spezialisierung basiert, kann Abteilungsgrenzen schaffen und die bereichsübergreifende Kommunikation einschränken.

Balance zwischen Spezialisierung und Möglichkeiten zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit ist wichtig, um abgeschottete Arbeitsweisen zu vermeiden und ein einheitliches Teamumfeld zu fördern. Es gehört zu den Aufgaben der Führungsebene und teilweise des mittleren Managements, eine angemessene abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sicherzustellen. 

Formalisierung

Formalisierung bezeichnet den Grad der Standardisierung innerhalb der Organisation. Sie beinhaltet klar definierte Stellenbeschreibungen, Aufgabenbereiche und Systeme, die die Mitarbeitenden in ihren Tätigkeiten anleiten.

Vorteile der Formalisierung sind:

  • Mehr Klarheit und Einheitlichkeit: Standardisierte Abläufe bieten klare Richtlinien, reduzieren Verwirrung und gewährleisten eine einheitliche Ausführung von Aufgaben.
  • Verbesserte Effizienz und Leistungsfähigkeit: Klar definierte Rollen und Prozesse optimieren Abläufe und führen zu höherer Produktivität.

Profitipp: Überprüfen und aktualisieren Sie regelmäßig die Standardverfahren Ihrer Organisation, um sicherzustellen, dass sie weiterhin relevant und effektiv sind und einen reibungslosen Ablauf sowie ein gutes Verständnis bei den Mitarbeitenden fördern.

Zentralisierte vs. dezentralisierte Organisationsstrukturen

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Zentralisierte Organisationsstruktur: Die Entscheidungsfindung ist auf die oberste Führungsebene konzentriert, oft bei einer einzelnen Führungsperson wie einer Geschäftsführung.

  • Vorteile: Sicherstellung einheitlicher Entscheidungen, einfache Befehlskette.
  • Nachteile: Eingeschränkte Eigenständigkeit und Kreativität auf unteren Ebenen, langsamere Entscheidungsprozesse.

Dezentralisierte Organisationsstruktur: Die Entscheidungsfindung wird auf verschiedene Ebenen verteilt, was einen demokratischen Ansatz fördert.

  • Vorteile: Fördert Eigenverantwortung, schnellere Entscheidungsprozesse und Innovationen auf unteren Ebenen.
  • Nachteile: Entscheidungen können uneinheitlich ausfallen, komplexere Koordination zwischen den Abteilungen.

Was Sie bei der Wahl zwischen einer zentralisierten oder dezentralisierten Struktur berücksichtigen sollten:

  1. Unternehmensgröße und Komplexität einschätzen: Zentralisierte Strukturen eignen sich häufig für kleinere, weniger komplexe Unternehmen, während dezentralisierte Strukturen für größere und komplexere Organisationen vorteilhaft sind.
  2. Den Bedarf an Innovation bewerten: Dezentrale Strukturen können Innovation und Kreativität fördern.
  3. Die eigene Unternehmenskultur verstehen: Stimmen Sie die Struktur mit der Kultur und den Werten Ihres Unternehmens ab.
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Arten der Organisationsstruktur

Es gibt verschiedene Arten von Organisationsstrukturen. Jede Ausprägung ist auf unterschiedliche betriebliche Bedürfnisse zugeschnitten. 

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Unabhängig davon, ob Ihr Unternehmen ein Startup, ein kleines Unternehmen oder ein Großkonzern ist – die Wahl einer geeigneten Organisationsstruktur unterstützt Ihre Mitarbeitenden dabei, ihre Rollen zu verstehen, ihre Aufgaben erfolgreich zu erfüllen und die strategische Planung für Wachstum umzusetzen.

Werfen wir einen Blick auf einige der gängigsten Organisationsstrukturen. Ich habe beschrieben, was sie auszeichnet, wichtige Merkmale, Fallstudien sowie Vorteile und Nachteile jeder Struktur, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

  1. Funktionale Organisationsstruktur
  2. Divisionale Organisationsstruktur
  3. Prozessbasierte Organisationsstruktur
  4. Matrix-Organisationsstruktur
  5. Zirkulare Organisationsstruktur
  6. Flache Organisationsstruktur
  7. Netzwerk-Organisationsstruktur

Funktionale Organisationsstruktur

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Die funktionale Organisationsstruktur ist eine der am häufigsten vorkommenden Arten. Bei dieser Konfiguration werden Mitarbeitende nach ihren Aufgabenbereichen gruppiert. 

Beispielsweise gruppiert ein Unternehmen mit diesem Organisationstyp alle Mitarbeitenden aus der Geschäftsentwicklung, den technischen Support sowie die Personalabteilung jeweils zusammen. 

Zentrales Fazit: Diese Struktur schafft ein Umfeld, das Spezialisierung und Zusammenhalt innerhalb von Teams mit gemeinsamen Zielen fördert. 

Super-Erfolgreich: Wie Amazon mit einer funktionalen Organisationsstruktur globales Wachstum ermöglichte

Amazon ist ein Beispiel für ein Unternehmen mit einer funktionalen Organisationsstruktur. Das Unternehmen begann mit einer schlanken, flachen Organisation, wechselte aber mit dem Wachstum zu einer traditionelleren hierarchischen Struktur. 

Die Einführung der funktionalen Organisationsstruktur ermöglichte Amazon beeindruckendes Wachstum und die Diversifizierung in zahlreiche Bereiche wie E-Commerce, Cloud-Computing, digitales Streaming und künstliche Intelligenz.

Diese Struktur erlaubte es Amazon, das breite Angebot an Produkten und Dienstleistungen effizient zu managen und dabei eine starke zentrale Führung sowie eine klare Aufteilung von Rollen und Verantwortlichkeiten zu behalten. Diese Effizienz und Klarheit waren Schlüsselfaktoren für Amazons Innovationsfähigkeit und rasche Expansion.

Kommunikation zwischen Abteilungen fördern: Da in einer funktionalen Struktur die Gefahr von Silos besteht, sollte die Personalabteilung Initiativen priorisieren, die die bereichsübergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit fördern – so wie bei Amazon. Dies kann durch abteilungsübergreifende Projekte, Meetings zwischen den Abteilungen und Teambuilding-Maßnahmen geschehen, um reibungslose Abläufe und eine einheitliche Unternehmenskultur zu gewährleisten.

Vorteile der funktionalen Organisationsstruktur:

  • Erhöhte Verantwortlichkeit: Klare Rollen verbessern Zuständigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
  • Fachspezialisierung: Mitarbeitende können sich durch gleichbleibende Tätigkeiten spezialisieren.
  • Prozessoptimierung: Spezialisierte Abteilungen entwickeln und implementieren effizienzsteigernde Prozesse.
  • Strukturierte Kommunikation: Eine klar definierte Befehlskette sichert eine geordnete Kommunikation und Entscheidungsfindung.

Nachteile der funktionalen Organisationsstruktur:

  • Abteilungssilos: Gefahr einer eingeschränkten bereichsübergreifenden Kommunikation, was zu Ineffizienzen führt.
  • Herausforderungen bei der Zusammenarbeit: Ein Mangel an bereichsübergreifendem Verständnis behindert Innovation und Synergie.
  • Begrenzte Flexibilität: Kann bei der Anpassung an unterschiedliche Märkte oder mehreren Produkten Schwierigkeiten haben.

Divisionale Organisationsstruktur

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Eine divisionale Struktur ist eine Organisationsform, in der das Unternehmen in viele kleinere funktionale Strukturen gegliedert ist. Beispielsweise kann jede Division innerhalb einer divisionalen Struktur über eine eigene IT-Abteilung, Marketing, Vertrieb usw. verfügen.

Drei Arten divisionaler Strukturen:

  • Produktbasierte divisionale Strukturen: wobei sich jede Division auf eine bestimmte Produktlinie konzentriert
  • Marktbasierte divisionale Strukturen: bei denen die Struktur nach Kundenprofilen, Branchen oder Märkten ausgerichtet ist
  • Geografische divisionale Strukturen: bei denen die Struktur auf Bezirken, Regionen und Gebieten basiert, in denen ein Unternehmen tätig ist

Der divisionale Ansatz von GE: Anpassen für Marktflexibilität und Effizienz

General Electric (GE) ist mit einer divisionalen Organisationsstruktur erfolgreich, da sie es ermöglicht, sich effektiv auf unterschiedliche Marktsegmente zu konzentrieren.

Diese Struktur ermöglicht es GE, verschiedene Divisionen unabhängig voneinander zu betreiben, wie zum Beispiel Luftfahrt, Gesundheitswesen und Energie, wobei jede auf ihre eigenen Marktbedürfnisse und Dynamiken ausgerichtet ist.

Darüber hinaus fördert der divisionale Ansatz Agilität und Innovation in jeder Einheit. Dies ermöglicht GE, schnell auf Branchenveränderungen zu reagieren und Chancen zu nutzen, während die übergeordnete strategische Ausrichtung unter der Marke GE gewahrt bleibt.

Förderung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit: Der Erfolg von GE mit einer divisionalen Struktur unterstreicht den Wert, die Zusammenarbeit zwischen Divisionen zu fördern. Das Personalwesen kann bereichsübergreifende Initiativen wie Wissensaustausch und Lernprogramme unterstützen, um vielfältige Fachkenntnisse zu nutzen und trotz divisionaler Aufteilung eine einheitliche Unternehmenskultur zu fördern.

Vorteile der divisionalen Organisationsstruktur:

  • Eigenständige Führung: Jede Division hat ihre eigene Leitung, was eine gezielte strategische Ausrichtung und die Sicherung notwendiger Ressourcen ermöglicht.
  • Spezialisiertes Wissen und Unternehmenskultur: Divisionen können tiefgehende Expertise und eine eigene Kultur entwickeln, zugeschnitten auf bestimmte Produkte, Regionen oder Märkte.

Nachteile der divisionalen Organisationsstruktur:

  • Potenzial für internen Wettbewerb: Divisionen können um Mittel und Ressourcen konkurrieren, was zu internen Konflikten führen kann.
  • Risiko interner Unvereinbarkeiten: Hoch spezialisierte Divisionen können sich unbeabsichtigt überlappen oder miteinander in Konflikt geraten.

Prozessorientierte Organisationsstruktur

prozessbasierte oder Struktur-Infografik

Prozessorientierte Organisationen basieren (Sie haben es erraten!) auf den Prozessen eines Unternehmens. Sie betrachten den vollständigen End-to-End-Ablauf von Handlungen und Entscheidungen und berücksichtigen sowohl die Stellenbeschreibungen der Mitarbeitenden als auch, wie alle im Unternehmen ausgeführten Tätigkeiten miteinander interagieren.

Für diese Unternehmen eignen sich prozessorientierte Organisationsstrukturen besonders:

  • Industrieunternehmen: Strafft Produktionsprozesse.
  • Dienstleistungsanbieter: Verbessert die Effizienz bei der Serviceerbringung.
  • Technologieunternehmen: Unterstützt agile Entwicklungszyklen.
  • Logistikunternehmen: Optimiert das Lieferkettenmanagement.
  • Gesundheitsdienstleister: Verbessert Abläufe in der Patientenversorgung.

Prozessorientierte Organigramme sind sowohl von oben nach unten als auch von links nach rechts aufgebaut. Sie zeigen sowohl Berichtshierarchien als auch Prozessabläufe.

Vorteile der prozessorientierten Organisationsstruktur:

  • Steigert die Effizienz: Optimiert Arbeitsabläufe und passt sich leicht an Marktveränderungen an.
  • Fördert Teamarbeit: Unterstützt die Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Abteilungen.
  • Hält das Tempo hoch: Motiviert Teams, Schritt zu halten und die Produktivität aufrechtzuerhalten.

Nachteile der prozessorientierten Organisationsstruktur:

  • Risiko von Silos: Kann die bereichsübergreifende Kommunikation einschränken.
  • Spannungen zwischen Abteilungen: Ein langsames Arbeitstempo in einem Bereich kann zu Frustrationen führen und die Gesamtleistung beeinträchtigen.

Matrix-Organisationsstruktur

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Matrixstrukturen entsprechen nicht einem traditionellen hierarchischen Aufbau. In diesen Strukturen haben Mitarbeitende zwei Berichtslinien. 

Wesentliche Merkmale einer Matrix-Organisationsstruktur:

  • Doppeltes Berichtswesen: Mitarbeitende berichten sowohl nach Funktion (durchgezogene Linie) als auch nach Produkt/Bereich (gestrichelte Linie).
  • Ausgewogene Entscheidungsfindung: Mehrere Befehlsketten erhöhen die Flexibilität bei Entscheidungen.
  • Verbesserte Kommunikation: Projekte werden von verschiedenen Einheiten geleitet, was Ressourcenteilung und verschiedene Perspektiven fördert.

Starbucks‘ Strategie: Globale Expansion mit einer Matrixstruktur meistern

Starbucks ist ein Paradebeispiel für die Effektivität der Matrixstruktur, indem sie funktionale und geografische HR-Systeme und Strategien kombiniert.

Dieser Ansatz ermöglicht es Starbucks, seine umfangreiche weltweite Präsenz zu steuern und gleichzeitig auf regionale Präferenzen einzugehen – ein entscheidender Faktor in der dynamischen Kaffeebranche. Dadurch stehen Innovation und Reaktionsfähigkeit im Mittelpunkt und passen sich den unterschiedlichen Geschmäckern und kulturellen Besonderheiten der weltweiten Kundschaft an.

Diese organisatorische Agilität ist essenziell für das anhaltende Wachstum und die Marktpräsenz von Starbucks.

Balance zwischen geschäftlichen Anforderungen: Mit einer Matrixstruktur können Unternehmen einen Ausgleich zwischen globaler Effizienz und lokaler Marktanpassung schaffen – eine zentrale Anforderung für Organisationen, die international expandieren wollen und gleichzeitig ihre lokale Verankerung stärken möchten.

Vorteile der Matrix-Organisationsstruktur:

  • Bessere Zusammenarbeit: Fördert die Kooperation zwischen Teams und Abteilungen.
  • Kompetenzentwicklung: Bietet Mitarbeitenden Einblicke in verschiedene Aufgabenbereiche.

Nachteile der Matrix-Organisationsstruktur:

  • Verwechslungsgefahr: Mehrere Entscheidungsebenen können zu Unsicherheiten führen.
  • Kompetenzstreitigkeiten: Bei Herausforderungen kann es zu Konflikten und gegenseitigen Schuldzuweisungen kommen.

Zirkuläre Organisationsstruktur

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In einer zirkulären Struktur ist die Führung anders organisiert als bei traditionellen Hierarchien. Führungskräfte sind in den inneren Kreisen positioniert, was ihre Rolle im Zentrum des Unternehmens betont – dort, wo sie ihre Vision nach außen tragen.

Wesentliche Merkmale einer zirkulären Struktur:

  • Zentralisierte Führung: Führungskräfte befinden sich im Zentrum.
  • Ausstrahlung der Vision nach außen: Führungskräfte geben ihre Vision an die äußeren Ebenen weiter.
  • Freier Ideenaustausch: Fördert offene Kommunikation und den Austausch von Ideen.
  • Gemeinsames Ganzes: Sieht alle Abteilungen und Mitarbeitenden als Teil der gesamten Organisation.
  • Gestärkte Einheit: Stärkt das Zugehörigkeitsgefühl und die Einheit unter den Mitgliedern.

Zirkulare Strukturen eignen sich für Unternehmen, die offene Kommunikation, psychologische Sicherheit, Teamarbeit und Innovation schätzen. Besonders Start-ups, kreative Branchen und wissensbasierte Sektoren profitieren davon, da sie traditionelle Hierarchien abbauen und den Ideenaustausch sowie die Einheit innerhalb der Teams fördern.

Vorteile der zirkularen Organisationsstruktur:

  • Verbesserte Kommunikation: Fördert den Informationsfluss und die Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen.
  • Ausrichtung auf Ziele: Erleichtert die Ausrichtung der Mitarbeitenden auf die Unternehmensziele.
  • Fördert Teilen: Schafft eine Kultur des Teilens und der Zusammenarbeit zwischen Teams.

Nachteile der zirkularen Organisationsstruktur:

  • Komplexität für neue Mitarbeitende: Neue Angestellte könnten Schwierigkeiten haben, die Berichtslinien und Entscheidungsprozesse zu verstehen.
  • Unterschied zu traditionellen Modellen: Weicht deutlich von traditionellen Modellen ab und erfordert Anpassung durch Neue.

Flache Organisationsstruktur

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Flache Organisationsstrukturen sind darauf ausgelegt, Nähe zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften zu schaffen. Statt als Pyramide mit vielen Ebenen zwischen den unteren Angestellten und dem Management aufgebaut zu sein, sorgen flache Organisationsstrukturen dafür, dass jeder einzelne Mitarbeitende gleichberechtigten Zugang zu allen Führungsebenen hat. 

Unternehmen, die typischerweise eine flache Hierarchie nutzen:

  • Klein- und Mittelunternehmen: Effiziente Entscheidungsfindung und offene Kommunikation.
  • Start-ups: Schnelle Anpassungsfähigkeit, Innovation und Zusammenarbeit.
  • Technologiebranche: Agilität und schnelle Entwicklung.
  • Kreativagenturen: Fördert Kreativität und Teamarbeit.
  • Wissensbasierte Sektoren: Fördert Ideenaustausch und individuelle Beiträge.

Zusammenarbeit und Dezentralisierung: Googles Flatarchy-Ansatz

Googles Einsatz einer flachen Organisationsstruktur (sogenannte Flatarchy) unterscheidet das Unternehmen und trägt zu seinem Erfolg bei. Dieser Ansatz fördert eine Kultur der Innovation und der offenen Kommunikation, in der Mitarbeitende frei zusammenarbeiten und zum Wachstum des Unternehmens beitragen können.

Die Entscheidungsfindung ist dezentralisiert, was schnelle Reaktionen auf Marktveränderungen ermöglicht. Da Führungskräfte zugänglich und ansprechbar sind, fördert Google ein dynamisches Umfeld, in dem Ideen gedeihen – und hebt sich so als einzigartiges, erfolgreiches Technologieunternehmen ab.

Wichtigste Erkenntnis: Flatarchy = Ansprechbare Führung. Fördern Sie Zugänglichkeit und Ansprechbarkeit unter Führungskräften, um die Mitarbeitendenbindung und Innovation zu steigern.

Vorteile der flachen Organisationsstruktur:

  • Autonomie und Gleichheit: Mitarbeitende erleben mehr Eigenverantwortung und begegnen Führungskräften auf Augenhöhe.
  • Schnelle Entscheidungsfindung: Beschleunigt Entscheidungsprozesse und fördert direkte Beziehungen zum oberen Management.

Nachteile der flachen Organisationsstruktur:

  • Verwirrung bei Berichtswegen: Potenzial für Verwirrung in den Berichtsbeziehungen.
  • Erhöhter Führungsaufwand: Führungskräfte auf Vorstandsebene müssen möglicherweise Streitigkeiten lösen und sich an Entscheidungen beteiligen, an denen sie in anderen Strukturen nicht beteiligt wären.

Netzwerk-Organisationsstruktur

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Eine Netzwerkstruktur eignet sich für Organisationen, die mit Freiberuflern oder externen Dienstleistern zusammenarbeiten. Sie ähnelt divisionalen Strukturen, umfasst jedoch Satellitenbüros, Dienstleister oder Freiberufler. Sie ist nützlich, um Produktlebenszyklen bei Großunternehmen zu visualisieren oder die Rolle von Freiberuflern in kleineren Betrieben zu verstehen.

Praxisbeispiel: H&M

H&Ms Erfolg mit einer Netzwerkstruktur zeigt sich in ihrer globalen Lieferkette. Das Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Lieferanten und Herstellern weltweit zusammen und verwaltet effizient sein umfangreiches Produktsortiment.

Beispielsweise bezieht H&M Textilien aus verschiedenen Ländern, was eine große Auswahl an Kleidung ermöglicht. Dieser netzwerkbasierte Ansatz sichert Flexibilität, Kosteneffizienz und einen stetigen Fluss neuer Produkte.

Setzen Sie auf Agilität mit einer Netzwerkstruktur. Durch den Aufbau eines Netzwerks globaler Lieferanten und Partner können Unternehmen wie H&M schnell auf Marktveränderungen reagieren, Produktionskosten senken und einen kontinuierlichen Fluss neuer Produkte sicherstellen.

Diese Agilität versetzt Unternehmen in die Lage, Kundenwünsche effektiv zu erfüllen und sich so in der heutigen dynamischen Marktlandschaft einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Vorteile einer Netzwerk-Organisationsstruktur

  • Kosteneffizienz: Outsourcing minimiert Ausgaben und fördert Flexibilität, wodurch der Fokus auf wesentliche Funktionen liegt.
  • Schlanke Abläufe: Verzicht auf umfangreiche interne Abteilungen erhöht die Wettbewerbsfähigkeit.

Nachteile einer Netzwerk-Organisationsstruktur

  • Komplexität: Je mehr Dienstleister und Freiberufler Teil des Netzwerks werden, desto größer die Komplexität, was neue Mitarbeitende verwirren kann.
  • Klarheit bei der Kommunikation: Klare Kommunikation und Rollenbeschreibungen sind unerlässlich, um Verwirrung in dieser Struktur zu vermeiden.

Wie Sie die passende Organisationsstruktur für Ihr Unternehmen auswählen

Es ist entscheidend, eine Struktur zu wählen, die zu Ihren Unternehmenszielen, der Unternehmenskultur und den betrieblichen Anforderungen passt. Hier finden Sie eine einfache Checkliste, die Ihnen bei dieser Entscheidung hilft:

Schritt 1: Geschäftsziele verstehen

Definieren Sie die strategischen Ziele des Unternehmens klar, sowohl kurz- als auch langfristige Zielsetzungen.

  • Wichtige Überlegungen: Umsatzziele, Expansionspläne, Ziele zur Kundengewinnung.
  • Herausforderungen: Unterschiedliche Erwartungen von Interessengruppen in Einklang bringen, zukünftige Trends genau prognostizieren.

Wofür Sie bereit sein müssen: Eine klare Zielsetzung, wie z. B. die Erhöhung des Marktanteils um 20 % in den nächsten zwei Jahren, die Markteinführung von drei neuen Produkten oder der Einstieg in zwei neue internationale Märkte.

Schritt 2: Unternehmenskultur bewerten

Hier gilt es, die bestehende Unternehmenskultur, die Werte sowie das Arbeitsumfeld im Unternehmen zu bewerten.

  • Wichtige Kennzahlen/Überlegungen: Mitarbeiterbindung, Fluktuationsraten, Unternehmenswerte.
  • Herausforderungen: Verschiedene kulturelle Elemente ausbalancieren, Widerstände gegen Veränderungen managen.
  • Erforderliches Ergebnis: Verständnis, wie die Unternehmenskultur zu unterschiedlichen Organisationsmodellen passt.

Ein Beispiel dafür, wie die Unternehmenskultur die Struktur beeinflussen kann: Unternehmen X legt Wert auf Innovation, Eigenverantwortung der Mitarbeitenden und eine flache Hierarchie. Das führt zu hoher Mitarbeiterbindung, stellt aber gleichzeitig Herausforderungen bei der Standardisierung von Prozessen dar.

3. Operative Anforderungen analysieren

Berücksichtigen Sie die Größe, Art und geografische Verteilung des Unternehmens.

  • Wichtige Kennzahlen/Überlegungen: Anzahl der Mitarbeitenden, Betriebsarten, geografische Standorte.
  • Herausforderungen: Skalierung der Geschäftsaktivitäten, das Management von Komplexität in unterschiedlichen Regionen oder Ländern.
  • Erforderliches Ergebnis zum Weitermachen: Ein klarer Überblick über die betrieblichen Anforderungen und Einschränkungen.

Zum Beispiel: Die Erkenntnis, dass das Unternehmen in mehreren Zeitzonen tätig ist und eine Struktur benötigt, die sowohl zentralisierte Entscheidungsprozesse als auch regionale Autonomie unterstützt.

Wenn Sie grenzüberschreitend tätig sind, insbesondere im Bereich der Personalbeschaffung, kann ein Service wie ein Externer Arbeitgeberdienst (Employer of Record) ein wertvoller Partner für das Unternehmen sein.

5. Skalierbarkeit und Flexibilität berücksichtigen

Planen Sie für künftiges Wachstum und Veränderungen im Geschäftsumfeld.

  • Wichtige Kennzahlen/Überlegungen: Prognostizierte Wachstumsraten, Marktvolatilität, Innovationsgeschwindigkeit.
  • Herausforderungen: Zukünftige Anforderungen antizipieren, Flexibilität bewahren.
  • Erforderliches Ergebnis zum Weitermachen: Eine Strategie, die Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit sicherstellt.

Sie benötigen möglicherweise: Eine Strategie, die eine schnelle Skalierung ermöglicht, insbesondere im digitalen Bereich, und gleichzeitig die Flexibilität bietet, sich wechselnden Marktanforderungen anzupassen.

6. Wählen Sie eine Strukturart

Stellen Sie sicher, dass Sie eine Strukturart wählen, die zu den Unternehmenszielen und der Unternehmenskultur passt.

  • Wichtige Kennzahlen/Überlegungen: Vorteile und Einschränkungen der jeweiligen Strukturart, Übereinstimmung mit den Unternehmenszielen.
  • Herausforderungen: Eine fundierte Wahl treffen, bestehende Prozesse anpassen.
  • Erforderliches Ergebnis zum Weitermachen: Entscheidung für eine bestimmte Art der Organisationsstruktur.

In einigen Fällen: Sie entscheiden sich möglicherweise für eine Matrixstruktur, die funktionale Abteilungen mit Projektteams kombiniert, um Fachwissen und Innovation auszubalancieren.

7. Feedback und Meinungen einholen

Beteiligen Sie regelmäßig Mitarbeitende auf allen Ebenen und holen Sie deren Meinungen und Anregungen ein.

  • Wichtige Kennzahlen/Überlegungen: Mitarbeiterfeedback, Engagement-Umfragen, Diskussionsforen.
  • Herausforderungen: Offene Kommunikation fördern, unterschiedliche Meinungen managen.
  • Erforderliches Ergebnis zum Weitermachen: Mitarbeitereinblicke und Unterstützung für die gewählte Struktur.

Beispiel: Das gesammelte Feedback der Mitarbeitenden kann die Unterstützung für mehr bereichsübergreifende Zusammenarbeit aufzeigen, aber auch Bedenken hinsichtlich möglicher Rollenunklarheiten in einer Matrixstruktur. Diese Rückmeldungen ermöglichen Ihnen Anpassungen.

8. Schrittweise einführen und überwachen

Führen Sie die neue Struktur stufenweise ein und beobachten Sie die Auswirkungen.

  • Wichtige Kennzahlen/Überlegungen: Leistungskennzahlen, Mitarbeiterzufriedenheit, operative Effizienz.
  • Herausforderungen: Den Übergang steuern, unerwartete Probleme adressieren.

Ein Beispiel für Erfolg: Der initiale Rollout der Matrixstruktur in einer Abteilung führt zu mehr bereichsübergreifender Zusammenarbeit; es bestehen Pläne, auf andere Abteilungen auszuweiten.

9. Offen für Iteration und Veränderung sein

Bleiben Sie flexibel und bereit, bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen.

  • Wichtige Kennzahlen/Überlegungen: Laufende Leistungsbewertungen, Feedbackschleifen, Anpassungsmaßnahmen.
  • Herausforderungen: Die Balance zwischen Stabilität und Flexibilität, kontinuierliche Verbesserung.

Zielsetzung: Einen Feedback-Mechanismus einrichten, der die Wirksamkeit der neuen Struktur kontinuierlich überprüft und die Bereitschaft schafft, Anpassungen auf Basis von Leistungsdaten vorzunehmen.

Nutzen Sie Organisationsstrukturen zu Ihrem Vorteil

Die Wahl der besten Organisationsstruktur für Ihr Unternehmen ist eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten, Ihr Team auf Erfolgskurs zu bringen. 

Wichtigste Erkenntnisse:

Definiert Entscheidungsfindung und Kommunikationsfluss: Die Struktur einer Organisation bestimmt, wie Entscheidungen getroffen und kommuniziert werden. Hierarchische Strukturen zentralisieren die Entscheidungsfindung möglicherweise, während flachere Organisationen dezentrale Entscheidungen fördern und oft einen offeneren Kommunikationsfluss haben.

Prägt die Unternehmenskultur: Die Organisationsstruktur kann die Unternehmenskultur stärken oder schwächen. Beispielsweise kann eine flache Struktur eine Kultur der Gleichheit und Offenheit unterstützen, während eine hierarchische Struktur eine Kultur von Ordnung und Disziplin fördern kann.

Benötigt regelmäßige Überprüfung und Anpassung: Mit der Weiterentwicklung eines Unternehmens muss auch die Organisationsstruktur möglicherweise überdacht und angepasst werden, um sicherzustellen, dass sie weiterhin mit den Unternehmenszielen und Marktbedingungen im Einklang steht.

Ein verwandter Bereich, auf den Sie sich konzentrieren sollten, ist die Organisationsentwicklung. Die Teilnahme an einer Konferenz zur Organisationsentwicklung wird Ihnen vermutlich Erkenntnisse bringen, die Ihre Sichtweise auf Organisationsstrukturen beeinflussen können.

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