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Ein Leistungsmanagementsystem wird von einer Organisation verwendet, um die Mitarbeiterleistung zu bewerten, zu steuern und zu verbessern sowie eine Hochleistungskultur zu schaffen.

Keine zwei Organisationen gehen das Leistungsmanagement exakt gleich an, dennoch gibt es gemeinsame Elemente.

Nutzen Sie diesen Leitfaden, um die verschiedenen Arten von Leistungsmanagementsystemen zu verstehen und das passende System für Ihre Organisation zu entwickeln.

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Arten von Leistungsmanagementsystemen

Leistungsmanagementsysteme lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: organisatorisch und personell.

Organisatorisches Leistungsmanagement konzentriert sich auf das Erreichen strategischer Geschäftsziele, während sich das personelle Leistungsmanagement auf die Entwicklung und Bewertung individueller Mitarbeiterbeiträge richtet.

Natürlich gibt es Überschneidungen zwischen beiden Ansätzen (und das sollte auch so sein).

Beispiele für organisatorisches Leistungsmanagement

Balanced Scorecard

Eine Balanced Scorecard dient dazu, die Leistung anhand von vier zentralen Perspektiven zu messen: Finanzen, Kunden, interne Prozesse sowie Lernen & Wachstum.

Beispielsweise kann ein Unternehmen Kundenzufriedenheitswerte, Mitarbeiterengagement, Gewinnmargen und Innovationsraten verfolgen, um den Gesamtzustand und den strategischen Fortschritt zu bewerten.

Key Performance Indicators (KPIs):

Hochrangige KPIs wie Umsatzwachstum, Marktanteil oder Kundenbindungsrate werden verwendet, um zu messen, wie gut das Unternehmen seine strategischen Ziele erreicht.

So kann sich eine Organisation, die ihren Marktanteil ausbauen möchte, das Ziel setzen, diesen innerhalb des Geschäftsjahres um 5% zu steigern.

OKRs (Objectives and Key Results)

Dies ist ein Rahmenwerk zur Zielsetzung, das Unternehmen und Einzelpersonen hilft, ehrgeizige Ziele (Objectives) zu setzen und messbare Ergebnisse (Key Results) zu verfolgen, um diese zu erreichen.

Objectives: Dies sind übergeordnete, qualitative Ziele, die beschreiben, was Sie erreichen möchten. Objectives sollen inspirierend und motivierend sein, wie zum Beispiel „Unsere Marktreichweite erhöhen“ oder „Ein herausragendes Kundenerlebnis bieten“.

Key Results: Dies sind spezifische, quantitative Ergebnisse, die den Fortschritt zum Objective anzeigen. Jedes Objective hat in der Regel 2–5 Key Results, die messbare Meilensteine darstellen, wie etwa „Kundenstamm um 20% erhöhen“ oder „Eine Kundenzufriedenheit von 90% erreichen.“

OKRs beginnen auf der Organisationsebene und werden auf die Einzelperson heruntergebrochen. Das beste Beispiel, das ich gesehen habe—Kudos an 15 Five—nutzt NASA als Beispiel:

Organisatorisches Objective: Einen Menschen auf den Mond bringen.

Individuelles Objective: Sicherstellen, dass die Einrichtungen des Raumfahrtzentrums sauber und sicher für die Mitarbeitenden sind.

Key Result: Die Böden täglich fegen.“

Management by Objectives (MBO)

Ähnlich wie OKRs zielt MBO darauf ab, organisatorische und individuelle Ziele miteinander zu verbinden.

Führungskräfte und Mitarbeitende definieren gemeinsam klare, erreichbare Objectives, die mit den Zielen der Organisation in Einklang stehen. Beide Seiten vereinbaren die notwendigen Schritte, um diese Ziele zu erreichen. Der Fortschritt wird durch regelmäßige Besprechungen oder Überprüfungen verfolgt, wodurch gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden können.

Die Leistung wird anhand des Zielerreichungsgrads bewertet, und Feedback unterstützt weiteres Wachstum und Entwicklung.

Benchmarking

Vergleich der Organisationsleistung mit Branchenstandards oder Wettbewerbern, um Stärken und Verbesserungsbereiche zu identifizieren. 

Zum Beispiel kann ein Einzelhandelsunternehmen seine Wachstumsrate im E-Commerce mit der von Wettbewerbern vergleichen, um seine Marktposition zu bestimmen.

Finanzielle Leistungsanalyse

Regelmäßige Analyse von Kennzahlen wie Gewinnmargen, Warenkosten und Kapitalrendite (ROI), um die finanzielle Gesundheit der Organisation zu bewerten.

So könnte sich eine Organisation zum Ziel setzen, die Kapitalrendite bis zum Ende des Geschäftsjahres um 15% zu steigern.

Beispiele für personelles (individuelles) Leistungsmanagement

Leistungsbeurteilungen

Jährliche oder halbjährliche Mitarbeiterbewertungen, bei denen die Führungskräfte die Arbeitsleistung eines Mitarbeiters anhand spezifischer Ziele oder beruflicher Kompetenzen beurteilen. 

Zum Beispiel kann ein Vertriebsmitarbeiter anhand von Kennzahlen wie monatlichen Umsatzzielen, Kundenzufriedenheitswerten und Teamarbeit bewertet werden. Diese werden durch den Einsatz von Mitarbeiterbewertungssoftware erheblich erleichtert.

360-Grad-Feedback

Ziel des 360-Grad-Feedbacks ist es, eine ganzheitliche Sicht auf die Leistung zu erhalten, indem Feedback von Vorgesetzten, Kollegen und untergeordneten Mitarbeitenden kombiniert wird 

So kann beispielsweise ein Projektmanager Rückmeldungen von Teammitgliedern, abteilungsübergreifenden Bereichen und Kunden erhalten, um die Führungs- und Kommunikationsfähigkeiten einzuschätzen.

Hierzu können Tools wie 360-Grad-Feedback-Software helfen.

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Zielvereinbarungen und persönliche Entwicklungspläne

Mitarbeitende setzen sich gemeinsam mit ihren Vorgesetzten konkrete Ziele und erstellen berufliche Entwicklungspläne, um diese zu erreichen.

Ein Beispiel wäre ein IT-Spezialist, der sich das Ziel setzt, eine neue Programmiersprache zu beherrschen, wobei regelmäßige Check-ins den Fortschritt überwachen und Kompetenzlücken aufdecken.

Individuelle KPIs

KPIs sind spezifisch für die jeweilige Rolle eines Mitarbeitenden. Zum Beispiel könnten bei einem Kundenservice-Mitarbeitenden Leistungskennzahlen wie durchschnittliche Reaktionszeit, Lösungsquote und Kundenzufriedenheitswert gemessen werden.

Kompetenzbeurteilungen

Hierbei werden Kompetenzen wie Problemlösungsfähigkeit, Kommunikation oder technische Fertigkeiten der Mitarbeitenden mit den festgelegten Stellenanforderungen abgeglichen.

So kann beispielsweise ein Marketinganalyst in den Bereichen Datenanalyse und Präsentationsfähigkeiten bewertet werden, um sicherzustellen, dass die Anforderungen für eine Beförderung erfüllt werden.

Anerkennungs- und Prämienprogramme

Ein wichtiger, aber oft übersehener Aspekt des Leistungsmanagements: Mitarbeiteranerkennungsprogramme würdigen und feiern Erfolge, um die Moral und Motivation zu stärken.

So kann zum Beispiel ein Unternehmen einen besonders erfolgreichen Vertriebsmitarbeiter mit einer „Mitarbeiter des Monats“-Auszeichnung würdigen, basierend auf individuellen Verkaufserfolgen (das war ein einfaches Beispiel – hier finden Sie weitere Ideen für Mitarbeiteranerkennung).

Häufige Fehler im Performance-Management-System

Leistungsmanagement wird oft kritisiert. Weniger als ein Drittel (37%) der Befragten in einer Betterworks-Studie glaubt, dass der Leistungsmanagement-Prozess ihres Unternehmens ihnen hilft, ihre Leistung zu verbessern.

Hier sind einige typische Fehler, die Organisationen im Zusammenhang mit ihren Leistungsmanagementzyklen und Prozessen machen.

Fehlende klare Ziele

Wirksame Zielsetzung ist tatsächlich die Grundlage eines erfolgreichen Performance-Managements. Viele Unternehmen versäumen es, Unternehmens-, Team- und individuelle Ziele miteinander abzustimmen, was die Priorisierung erschwert und zu Mitarbeiter-Entfremdung führt. Klare Leistungsziele für Führungskräfte zu setzen, ist entscheidend für den Unternehmenserfolg.

Für Tipps hierzu empfehle ich den hervorragenden Artikel von Liz Lockhart Lance zum Thema Cascading Goals Methodik.

Seltenes Feedback

Menschen sehnen sich nach Feedback, und dieses ist für ihre Leistungsfähigkeit und Weiterentwicklung wichtig.

Wenn Feedback ausschließlich über formale Beurteilungen erfolgt, gehen Gelegenheiten zur Kurskorrektur und Weiterentwicklung in Echtzeit verloren.

Voreingenommenheit bei Bewertungen

Persönliche Vorurteile, Bevorzugungen oder Halo/Horn-Effekte (Überbewertung eines einzelnen Leistungsaspekts) können Fairness und Objektivität untergraben. 


Hier kann das 360-Grad-Feedback helfen.

Mangel an Führungskräftetraining

Die meisten Menschen werden zu Führungskräften befördert, ohne dass sie eine formale Ausbildung erhalten. Führungskräfte, insbesondere frisch Beförderte, benötigen Schulungen dazu, wie sie konstruktives Feedback geben, Ziele setzen und Bewertungen effektiv durchführen. Unsere Liste von Fragen für Leistungsbeurteilungen kann dabei helfen.

Mitarbeitereingaben ignorieren

Wenn Mitarbeitende vom Festlegen von Zielen oder von der Selbsteinschätzung ausgeschlossen werden, kann dies zu Desinteresse und fehlender Eigenverantwortung führen. Gemeinsames Zielsetzen ist einer der Vorteile der MBO- und OKR-Systeme.

Schlechte Dokumentation

Unzureichende Aufzeichnungen über leistungsbezogene Gespräche, Feedback oder Bewertungen können zu Inkonsistenzen und rechtlichen Risiken führen.

Keine Verknüpfung von Leistung und Belohnung

Wenn Mitarbeitende keinen klaren Zusammenhang zwischen ihrer Leistung und Belohnungen (z. B. Gehaltserhöhungen, Beförderungen) erkennen, fehlt dem System der Anreiz zur Motivation.

Die Kraft der Anerkennung ignorieren

Eine Studie von Deloitte hat gezeigt, dass die Mitarbeiterbindung, Produktivität und Leistung um 14 % höher sind, wenn Unternehmen ihre Mitarbeitenden angemessen anerkennen. Hierbei kann Mitarbeiteranerkennungssoftware unterstützen.

Komplizierter oder umständlicher Prozess

Ein Leistungsmanagementsystem, das zu kompliziert oder zeitintensiv ist, kann die Teilnahme und Einhaltung erschweren. Aus diesem Grund stellen viele Organisationen auf häufigere, aber kürzere vierteljährliche Reviews um.

Unfähigkeit, sich Veränderungen anzupassen

Wer ein starres System anwendet, das sich weder auf sich ändernde Geschäftsumfelder noch auf sich entwickelnde Rollen von Mitarbeitenden einstellt, macht das Leistungsmanagement schnell veraltet und irrelevant.

Strategien für ein erfolgreiches Leistungsmanagementsystem

Sie kennen nun einige häufige Fehler – wie kann man sie beheben?

Regelmäßige Check-ins

Stellen Sie sicher, dass Führungskräfte wöchentliche oder zweiwöchentliche Gespräche mit ihren Mitarbeitenden organisieren, um regelmäßig Feedback zu geben und potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen.

Feedback-Kultur

Eine Feedback-Kultur zu schaffen, in der alle bereit sind, Rückmeldungen zu geben und zu erhalten, fördert kontinuierliche Verbesserungen, Korrekturen in Echtzeit und Engagement. Zudem entsteht ein wachstumsorientiertes Umfeld, in dem Mitarbeitende exzellieren können.

Ansatz anpassen

Passen Sie Leistungsmanagement-Praktiken an unterschiedliche Rollen, Abteilungen oder Teams an. Ein universeller Ansatz funktioniert oft nicht für alle Mitarbeitenden.

Team-Leistungsbewertungen, die gemeinsam mit individuellen Beurteilungen durchgeführt werden, stellen sicher, dass Führungskräfte die Leistung im Hinblick auf Werte und Unternehmensziele erkennen und die Ausrichtung darauf beibehalten.

Mitarbeiterbeteiligung an der Zielsetzung

Beteiligen Sie Mitarbeitende daran, eigene Ziele zu setzen und Aktionspläne zu entwickeln. Das erhöht Schlüsselgefühl, Engagement und Motivation.

Leistung mit Belohnung verknüpfen

Verknüpfen Sie Leistungsergebnisse mit Belohnungen wie Boni, Gehaltserhöhungen, Beförderungen oder Anerkennungsprogrammen, um Höchstleistung zu incentivieren. Der Artikel von Alex Link über leistungsabhängige Vergütung ist hierzu eine nützliche Ressource.

Fokus auf Entwicklung

Stellen Sie das Wachstum der Mitarbeitenden in den Vordergrund, indem Sie individuelle Entwicklungspläne erstellen, Schulungsprogramme anbieten und Coaching zur Schließung von Kompetenzlücken bereitstellen.

Einsatz eines Balanced Scorecard-Ansatzes

Berücksichtigen Sie mehrere Leistungskennzahlen, darunter finanzielle, kundenbezogene, interne Prozess- und Lernkennzahlen, um einen ganzheitlichen Blick auf die Beiträge der Mitarbeitenden zu erhalten.

Führungskräfte zu Leistungsmanagement schulen

Stärken Sie Führungskräfte mit den Fähigkeiten, konstruktives Feedback zu geben, effektive Beurteilungen durchzuführen und die Entwicklung der Mitarbeitenden zu unterstützen.

Selbstreflexion fördern

Ermöglichen Sie es Mitarbeitenden, ihre eigene Leistung zu bewerten. Das hilft, Verbesserungsbereiche zu identifizieren und das Verantwortungsbewusstsein zu stärken.

360-Grad-Feedback nutzen

Setzen Sie Maßnahmen wie 360-Grad-Feedback ein, um Verzerrungen in Bewertungen zu verringern – beispielsweise durch standardisierte Kriterien, vielfältig besetzte Bewertungsgremien oder Kalibrierungsmeetings, um faire und konsistente Bewertungen sicherzustellen.

Technologie nutzen

Verwalten Sie immer noch Leistungsdaten in Tabellen, Google- oder Word-Dokumenten? Nutzen Sie Leistungsmanagement-Software, um Ziele zu setzen, nachzuverfolgen und Beurteilungsprozesse digital durchzuführen. Viele dieser Lösungen ermöglichen fundierte, datengestützte Einblicke für Entscheidungsprozesse rund um Leistung.

Anpassung an sich verändernde Anforderungen

Aktualisieren Sie das System kontinuierlich, um veränderten Unternehmenszielen, Aufgaben oder Marktbedingungen gerecht zu werden und die Relevanz und Flexibilität sicherzustellen.

Eine Anerkennungskultur schaffen

Ähnlich wie beim Aufbau einer Feedback-Kultur sollten alle Teammitglieder dazu ermutigt werden, Erfolge zu feiern, um ein Klima der Wertschätzung zu fördern. 

Das kann beispielsweise so einfach sein wie ein eigener Slack-Kanal für gegenseitige Wertschätzung im Team.

Beispiele für Leistungsmanagementsysteme

So gestalten einige der weltweit führenden Unternehmen ihr Leistungsmanagement:

Google hat OKRs (Objectives and Key Results) eingeführt

Google war Vorreiter bei der Einführung von OKRs, um die individuellen Ziele der Mitarbeitenden an den unternehmensweiten Vorgaben auszurichten. Jede Person setzt sich messbare Ziele mit klaren Ergebnissen, die vierteljährlich überprüft werden, um Anpassungen vorzunehmen und die Ausrichtung an Googles dynamischem Umfeld sicherzustellen.

Dieser Ansatz fördert Transparenz und Zusammenarbeit, da die Ziele im gesamten Unternehmen sichtbar sind.

Microsofts Growth Mindset und kontinuierliches Feedback

Microsoft hat sich von klassischen Jahresgesprächen verabschiedet und setzt auf ein kontinuierliches Leistungsmanagement mit Schwerpunkt auf dem "Growth Mindset". 

Führungskräfte führen regelmäßig Gespräche mit Mitarbeitenden, geben kontinuierliches Feedback, um sie in der Kompetenzentwicklung, Anpassungsfähigkeit und Zielerreichung zu unterstützen – und schaffen so ein Umfeld, das Lernen und Wachstum in den Mittelpunkt stellt.

Adobes Check-in-Modell

Adobe hat die jährlichen Leistungsbeurteilungen durch das "Check-in-Modell" ersetzt, bei dem Führungskräfte und Mitarbeitende regelmäßig informelle Feedbackgespräche führen. 

Dieser Ansatz legt den Fokus auf zeitnahes Feedback und die persönliche Weiterentwicklung ohne formale Bewertungen, verringert so den Stress durch Leistungsüberprüfungen und fördert das Engagement für die eigene Entwicklung.

Deloitte: Vereinfachte und zukunftsorientierte Bewertungen

Deloitte hat sein Leistungsmanagement umgestellt und setzt nun auf Echtzeit-Feedback, häufige Check-ins und "Performance Snapshots", bei denen die Mitarbeitenden nach potenziellen zukünftigen Entwicklungen – wie Beförderungen oder Gehaltserhöhungen – beurteilt werden. Dieser auf Wachstum ausgerichtete Ansatz reduziert die Notwendigkeit rückwärtsgewandter Bewertungen.

General Electrics agiles Performance Development

GE ist von jährlichen Beurteilungen auf ein agiles Modell des kontinuierlichen Feedbacks umgestiegen, das "Performance Development" genannt wird.

Mit der eigens entwickelten PD@GE-App erhalten Mitarbeitende in Echtzeit Feedback und können ihre Ziele regelmäßig aktualisieren, wodurch das Unternehmen reaktionsfähig bleibt und mit Branchenveränderungen Schritt halten kann.

Wie geht es weiter?

Möchten Sie immer auf dem neuesten Stand im Bereich Performance-Management bleiben? Es gibt mehrere Möglichkeiten. Eine davon wäre, einen Kurs speziell zum Thema Performance-Management zu belegen.

Sie erhalten dabei eine Auffrischung der neuesten Methoden und lernen von anderen, die Menschen dabei unterstützen, Bestleistungen zu erreichen.

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