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Was ist eine Gehaltsabrechnungspolitik?

Eine Gehaltsabrechnungspolitik ist eine Reihe von Richtlinien und Verfahren, die von einer Organisation aufgestellt werden, um die Gehaltsabrechnung zu verwalten und Mitarbeiter für ihre Arbeit zu vergüten. Diese Richtlinie legt fest, wie Löhne, Gehälter und andere Formen der Vergütung der Mitarbeiter berechnet, verarbeitet und ausgezahlt werden.

Was sollte in einer Gehaltsabrechnungspolitik enthalten sein?

Vor diesem Hintergrund sind hier die wichtigsten Bestandteile, die Ihre Gehaltsabrechnungspolitik enthalten sollte:

Zweck und Geltungsbereich 

  • Angabe des Zwecks und des Geltungsbereichs der Richtlinie unter Angabe, für welche Mitarbeiter sie gilt (z. B. Vollzeit, Teilzeit, Auftragnehmer).

Zahlungszeitraum

  • Häufigkeit der Lohnzahlungszeiträume (wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich) und konkrete Zahltage, z. B. letzter Freitag im Monat.
  • Spezifikationen zu Auftragnehmerabrechnung/Rechnungen (netto 15 Tage, 30 Tage usw.).

Vergütungsstruktur

  • Einzelheiten darüber, wie Löhne und Gehälter festgelegt werden
  • Informationen zu Stundenlöhnen, Gehaltsspannen und Kriterien für Gehaltserhöhungen.
  • Richtlinien zu Boni, Provisionen und sonstigen Anreizen.

Informationen zu Überstunden und Feiertagsvergütung

  • Definitionen und Anspruchskriterien für Überstunden.
  • Berechnungsmethode für Überstundenvergütung.
  • Vergütungssätze für Arbeiten an Feiertagen.

Abzüge

  • Auflistung der gesetzlichen Abzüge (Steuern, Sozialversicherung usw.).
  • Freiwillige Abzüge (Beiträge für die Altersvorsorge, Krankenversicherungsprämien, Spenden an gemeinnützige Organisationen).
  • Vorgehensweise zur Genehmigung von Abzügen.

Arbeitszeiterfassung

  • Methoden zur Erfassung der geleisteten Arbeitsstunden (Stempeluhr, Stundenzettel, elektronische Systeme).
  • Verfahren zum Einreichen und Genehmigen von Stundenzetteln.
  • Richtlinien für die Meldung und Genehmigung von Überstunden.

Zuständigkeiten

  • Rollen und Verantwortlichkeiten des Abrechnungspersonals und der Führungskräfte.
  • Verantwortlichkeiten der Mitarbeitenden in Bezug auf Zeiterfassung und Berichterstattung.

Lohn- und Gehaltsabrechnung

Direktüberweisung und Gehaltsschecks

  • Verfügbare Möglichkeiten zur Gehaltsauszahlung (Direktüberweisung, Papier-Schecks, Gehaltskarten).
  • Vorgehensweise zur Einrichtung oder Änderung der Kontodaten für die Direktüberweisung.
  • Richtlinie zu verlorenen oder gestohlenen Gehaltsschecks.

Urlaubs- und Abwesenheitsregelungen

  • Wie verschiedene Arten von Urlaub (Erholungsurlaub, Krankheitsurlaub, Elternzeit) die Gehaltsabrechnung beeinflussen.
  • Vergütungsregelungen für bezahlten und unbezahlten Urlaub.
  • Verfahren zur Beantragung und Genehmigung von Urlaub.

Technologie

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Einhaltung rechtlicher Vorgaben

  • Sicherstellung der Einhaltung von bundes-, landes- und lokalen Arbeitsgesetzen.
  • Einhaltung von Mindestlohnvorgaben, Überstundenregelungen und steuerlichen Pflichten.

Dokumentation

  • Anforderungen zur Aufbewahrung korrekter Lohnabrechnungsunterlagen.
  • Dauer der Aufbewahrung von Lohnabrechnungsunterlagen.
  • Richtlinie zum Zugang der Mitarbeitenden zu ihren Lohnabrechnungsunterlagen.

Mitarbeiterkommunikation

  • Wie Lohn- und Gehaltsrichtlinien an Mitarbeitende kommuniziert werden.
  • Verfahren zur Information der Mitarbeitenden über Änderungen bei Lohn- und Gehaltsrichtlinien.
  • Wie Mitarbeitende Anliegen oder Unstimmigkeiten zur Lohnabrechnung vorbringen können.

Vertraulichkeit

  • Richtlinien und Verfahren zum Schutz der Vertraulichkeit von Mitarbeiter-Lohnabrechnungsinformationen.
  • Zugriffskontrolle auf Lohnabrechnungsunterlagen.

Überprüfung und Aktualisierungen

  • Zeitplan für die Überprüfung und Aktualisierung der Lohnabrechnungsrichtlinie.
  • Zeitplan zur Durchführung von Lohnabrechnungsprüfungen
  • Vorgehen zur Umsetzung von Richtlinienänderungen.

So erstellen Sie eine Lohnabrechnungsrichtlinie

Nachdem Sie nun wissen, was enthalten sein sollte, folgen Sie diesem einfachen Schritt-für-Schritt-Prozess, um Ihre Lohnabrechnungsrichtlinie zu erstellen.

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  1. Relevante Gesetze recherchieren: Machen Sie sich mit bundes-, landes- und lokalen Arbeitsgesetzen vertraut, einschließlich Mindestlohn-, Überstunden- und Steuerregelungen.
  2. Mit Rechts- und HR-Experten beraten: Stellen Sie die Einhaltung sicher, indem Sie Rechtsberater oder HR-Fachkräfte, die auf Lohnabrechnung und Arbeitsrecht spezialisiert sind, konsultieren.

Schritt 2: Zweck und Geltungsbereich definieren

  1. Zweckerklärung: Geben Sie klar das Ziel der Lohnabrechnungsrichtlinie an, beispielsweise die Sicherstellung fairer und einheitlicher Vergütungspraktiken.
  2. Geltungsbereich: Legen Sie fest, für welche Mitarbeitenden die Richtlinie gilt (z. B. Vollzeit, Teilzeit, befristete Mitarbeitende, Auftragnehmer).

Schritt 3: Zahlungsrhythmus festlegen

  1. Zahlungsfrequenz: Entscheiden Sie, wie häufig die Mitarbeitenden bezahlt werden (wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich).
  2. Zahltage: Legen Sie konkrete Zahltage fest und kommunizieren Sie diese an Ihre Mitarbeitenden.

Schritt 4: Vergütungsstruktur festlegen

  1. Gehälter und Löhne: Legen Sie fest, wie Gehälter und Stundenlöhne bestimmt werden.
  2. Gehaltserhöhungen: Beschreiben Sie Kriterien für Gehaltserhöhungen und leistungsbezogene Lohnerhöhungen.
  3. Boni und Provisionen: Erklären Sie die Berechtigung und die Berechnungsmethoden für Boni und Provisionen.

Schritt 5: Überstunden- und Feiertagsvergütung regeln

  1. Überstundenregelung: Definieren Sie, was als Überstunden gilt und wie diese vergütet werden.
  2. Feiertagsvergütung: Legen Sie die Vergütungssätze für Arbeiten an Feiertagen und die Anspruchskriterien fest.

Schritt 6: Abzüge im Detail aufführen

  1. Verpflichtende Abzüge: Listen Sie alle erforderlichen Abzüge auf, wie Steuern, Sozialversicherung und Pfändungen.
  2. Freiwillige Abzüge: Geben Sie Optionen für Altersvorsorge, Krankenversicherung und andere freiwillige Abzüge an.
  3. Genehmigung: Beschreiben Sie das Verfahren, wie Mitarbeitende freiwillige Abzüge autorisieren können.

Schritt 7: Verfahren zur Arbeitszeiterfassung festlegen

  1. Methoden der Zeiterfassung: Legen Sie fest, wie Mitarbeitende ihre Arbeitszeiten erfassen sollen (z. B. Stechuhr, Stundenzettel, elektronische Systeme). Einer der Vorteile von Zeiterfassungssoftware ist, dass sie diesen Prozess automatisieren kann, um Ihnen und Ihrem Team Zeit zu sparen.
  2. Abgabe und Genehmigung: Legen Sie den Ablauf zur Einreichung und Genehmigung von Stundenzetteln und Überstunden fest.

Schritt 8: Lohn- und Gehaltsabrechnung beschreiben

  1. Berechnung der Lohnabrechnung: Skizzieren Sie die Schritte zur Berechnung der Vergütung, einschließlich der regulären und der Überstunden.
  2. Abgabetermine: Legen Sie Fristen für die Einreichung von Zeitnachweisen und anderen Lohnabrechnungsdaten fest.
  3. Fehlerbehandlung: Erklären Sie die Vorgehensweise bei der Beseitigung von Fehlern und Berichtigungen in der Lohnabrechnung.

Sie können mit unserer praktischen Checkliste zur Lohnabrechnungsverarbeitung beginnen.

Schritt 9: Zahlungsarten festlegen

  1. Direkteinzahlung: Geben Sie Optionen und Verfahren für die Einrichtung von Direktüberweisungen an.
  2. Physische Schecks: Erklären Sie das Verfahren zur Übergabe von physischen Schecks, falls zutreffend.
  3. Gehaltskarten: Geben Sie Informationen zu Gehaltskartensystemen an, sofern angeboten.

Schritt 10: Urlaubs- und Abwesenheitsregelungen klären

  1. Bezahlte Freistellung: Definieren Sie, wie Urlaub, Krankheitstage und andere bezahlte Freistellungen sich auf die Lohnabrechnung auswirken.
  2. Unbezahlte Freistellung: Legen Sie die Richtlinien für unbezahlte Freistellungen und deren Auswirkungen auf die Lohnabrechnung fest.
  3. Urlaubsanträge: Beschreiben Sie den Prozess zur Beantragung und Genehmigung von Urlaub.

Schritt 11: Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sicherstellen

  1. Regulatorische Einhaltung: Stellen Sie sicher, dass alle Lohnabrechnungsprozesse den geltenden Arbeitsgesetzen und Steuerregelungen in den jeweiligen Ländern entsprechen.
  2. Mindestlohn und Überstunden: Wiederholen Sie die Einhaltung der Vorschriften zu Mindestlohn und Überstunden.

Schritt 12: Anforderungen an die Aufbewahrung von Unterlagen festlegen

  1. Aufbewahrung von Unterlagen: Legen Sie fest, wie Lohnabrechnungsunterlagen aufbewahrt werden sollen und wie lange.
  2. Zugang für Mitarbeitende: Beschreiben Sie, wie Mitarbeitende auf ihre Lohnabrechnungsunterlagen zugreifen können (die meisten Lohnsoftware-Lösungen bieten Self-Service-Funktionen).

Schritt 13: Verfahren zur Mitarbeiterkommunikation entwickeln

  1. Kommunikation der Richtlinien: Erklären Sie, wie Richtlinien zur Lohnabrechnung an Mitarbeitende kommuniziert werden.
  2. Aktualisierungen: Beschreiben Sie den Ablauf zur Information der Mitarbeitenden über Änderungen der Richtlinien.
  3. Anliegen klären: Stellen Sie einen klaren Prozess bereit, wie Mitarbeitende Fragen oder Beanstandungen bezüglich der Lohnabrechnung melden können.

Schritt 14: Vertraulichkeit sicherstellen

  1. Vertrauliche Informationen: Definieren Sie Richtlinien zur Wahrung der Vertraulichkeit von Lohn- und Gehaltsdaten.
  2. Zugangskontrolle: Legen Sie fest, wer Zugriff auf Lohnunterlagen hat und unter welchen Bedingungen.

Schritt 15: Zuständigkeiten zuweisen

  1. Rollen der Lohnbuchhaltungsmitarbeiter: Legen Sie die Rollen und Verantwortlichkeiten der Lohnbuchhaltungsmitarbeiter und Führungskräfte fest.
  2. Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter: Beschreiben Sie die Pflichten der Mitarbeiter in Bezug auf Zeiterfassung und Berichterstattung.

Schritt 16: Richtlinie prüfen und aktualisieren

  1. Regelmäßige Überprüfung: Legen Sie einen Zeitplan für die Überprüfung und Aktualisierung der Lohn- und Gehaltsrichtlinie fest.
  2. Umsetzung: Beschreiben Sie den Prozess zur Implementierung und Kommunikation aller Richtlinienänderungen.

Schritt 17: Richtlinie dokumentieren und verteilen

  1. Richtlinie verfassen: Verfassen Sie das Richtliniendokument auf Basis der beschriebenen Schritte und achten Sie auf Klarheit und Prägnanz.
  2. Überprüfung und Genehmigung: Lassen Sie die Richtlinie von den relevanten Interessengruppen überprüfen und genehmigen.
  3. Verteilung: Nutzen Sie Policy-Management-Software, um die Richtlinie an alle Mitarbeitenden zu verteilen und stellen Sie sicher, dass diese leicht zugänglich ist (z. B. im Mitarbeiterhandbuch oder im Intranet des Unternehmens).

Beispiel für eine Lohn- und Gehaltsrichtlinie

Unternehmensname: [Ihr Unternehmensname]
Richtlinientitel: Lohn- und Gehaltsrichtlinie
Gültig ab: [Gültigkeitsdatum]
Überprüfungsdatum: [Überprüfungsdatum]

1. Zweck

Der Zweck dieser Lohn- und Gehaltsrichtlinie besteht darin, die Verfahren und Vorgaben für eine faire, konsistente und rechtskonforme Vergütung von Mitarbeitenden darzulegen. Diese Richtlinie sorgt für Transparenz und ein klares Verständnis darüber, wie Mitarbeitende bezahlt werden.

2. Geltungsbereich

Diese Richtlinie gilt für alle Mitarbeitenden von [Ihr Unternehmensname], darunter Vollzeit-, Teilzeit-, befristete und Vertragsmitarbeitende.

3. Auszahlungsrhythmus

  • Häufigkeit: Mitarbeitende werden [wöchentlich/14-täglich/monatlich] bezahlt.
  • Zahltage: Die Gehälter werden an [bestimmte Tagesangabe der Woche/des Monats, z. B. jeden zweiten Freitag] ausgezahlt.

4. Vergütungsstruktur

  • Gehälter und Löhne: Die Vergütung wird auf Basis der Position, Erfahrung und Leistung festgelegt. Gehaltsbänder werden regelmäßig überprüft.
  • Gehaltserhöhungen: Leistungsabhängige Gehaltserhöhungen erfolgen nach jährlichen Überprüfungen.
  • Boni und Provisionen: Anspruchsberechtigte Mitarbeitende können Boni und Provisionen basierend auf festgelegten Kriterien und Leistungskennzahlen erhalten.

5. Überstunden- und Feiertagsvergütung

  • Überstunden: Überstunden sind Arbeitsstunden, die über 40 Stunden pro Woche hinausgehen. Überstunden werden mit dem 1,5-fachen des regulären Stundenlohns vergütet.
  • Feiertagsvergütung: Mitarbeitende, die an festgelegten Feiertagen arbeiten, erhalten [spezifizierte Feiertagsvergütung, z. B. doppeltes Gehalt].

6. Abzüge

  • Pflichtabzüge: Bundes- und Landessteuern, Sozialversicherung, Krankenversicherung (Medicare) und alle gerichtlich angeordneten Pfändungen werden von jedem Gehaltsscheck abgezogen.
  • Freiwillige Abzüge: Mitarbeitende können Abzüge für Altersvorsorgepläne, Krankenversicherungsbeiträge und andere Zusatzleistungen autorisieren.

7. Zeiterfassung

  • Zeiterfassung: Mitarbeitende müssen ihre Arbeitszeiten korrekt mit [Stempeluhr/Arbeitszeitnachweis/elektronischem System] dokumentieren.
  • Abgabe und Freigabe: Arbeitszeitnachweise müssen bis [konkrete Frist] eingereicht und von den Vorgesetzten bis [konkrete Frist] genehmigt werden.

8. Lohn- und Gehaltsabrechnung

  • Abrechnung: Die Lohn- und Gehaltsabrechnung erfolgt auf Grundlage der eingereichten und genehmigten Stundenzettel, einschließlich ggf. anfallender Überstunden und Abzüge.
  • Bearbeitungsfristen: Alle Zeiterfassungsunterlagen müssen bis [konkrete Frist] eingereicht werden, und die Lohn- und Gehaltsabrechnung wird bis [konkrete Frist] bearbeitet.
  • Fehlerbehandlung: Fehler in der Gehaltsabrechnung müssen innerhalb von [konkretem Zeitraum] dem [Lohnbuchhaltungs-/Personalabteilung] gemeldet werden, damit sie korrigiert werden können.

9. Zahlungsmethoden

  • Direkteinzahlung: Mitarbeitende werden ermutigt, sich für das Direkteinzahlungssystem des Unternehmens anzumelden. Formulare zur Einrichtung der Direkteinzahlung sind bei [Personal-/Lohnbuchhaltungsabteilung] erhältlich.
  • Überweisung per Scheck: Mitarbeitende, die keine Direkteinzahlung nutzen, erhalten Schecks, die an den Zahltagen ausgegeben werden.
  • Lohnkarten: [Falls zutreffend] Mitarbeitende können wählen, ihre Vergütung auf Lohnkarten zu erhalten.

10. Urlaubs- und Abwesenheitsregelungen

  • Bezahlter Urlaub: Urlaube, Krankheitstage und andere bezahlte Abwesenheiten werden von den angesammelten Zeitkonten abgezogen und entsprechend dem regulären Lohnsatz vergütet.
  • Unbezahlter Urlaub: Unbezahlte Abwesenheiten werden erfasst, und für die Dauer der Abwesenheit erfolgt keine Zahlung.
  • Urlaubsanträge: Anträge auf Urlaub sind im Voraus einzureichen und müssen von [Vorgesetztem/Personalabteilung] genehmigt werden.

11. Einhaltung von Vorschriften

  • Einhaltung gesetzlicher Vorgaben: Alle Lohn- und Gehaltspraxis entsprechen den bundes-, landes- und kommunalrechtlichen Arbeitsgesetzen.
  • Mindestlohn und Überstunden: [Ihr Firmenname] hält sich an alle geltenden Vorschriften zu Mindestlohn und Überstunden.

12. Aufbewahrung von Unterlagen

  • Aufbewahrung: Lohn- und Gehaltsunterlagen werden für mindestens [konkrete Anzahl von Jahren] gesetzeskonform aufbewahrt.
  • Zugang: Mitarbeitende können Zugang zu ihren Lohn- und Gehaltsunterlagen anfordern, indem sie [Personal-/Lohnbuchhaltungsabteilung] kontaktieren.

13. Mitarbeiterkommunikation

  • Kommunikation der Richtlinie: Diese Richtlinie wird allen Mitarbeitenden mitgeteilt und im Mitarbeiterhandbuch aufgenommen.
  • Aktualisierungen: Mitarbeitende werden über Änderungen an der Richtlinie zur Entgeltabrechnung per [E-Mail/Intranet/Besprechungen] informiert.
  • Ansprechpartner für Anliegen: Mitarbeitende mit Gehaltsangelegenheiten sollten sich an [Personal-/Lohnbuchhaltungsabteilung] wenden.

14. Vertraulichkeit

  • Vertrauliche Informationen: Informationen zur Lohn- und Gehaltsabrechnung sind vertraulich und dürfen nur von befugtem Personal eingesehen werden.
  • Zugangskontrolle: Strenge Zugangskontrollen schützen die Gehaltsdaten.

15. Verantwortlichkeiten

  • Personalabteilung: Verantwortlich für die Führung genauer Mitarbeiterakten einschließlich aller lohnrelevanten Informationen.
  • Lohnbuchhaltung: Verantwortlich für die pünktliche und korrekte Durchführung der Lohn- und Gehaltsabrechnung.
  • Vorgesetzte: Verantwortlich für die Genehmigung von Stundenzetteln und Urlaubsanträgen.
  • Mitarbeitende: Verantwortlich für die korrekte Erfassung und Einreichung der Arbeitszeiten sowie das Melden/Anpassen von Änderungen der Gehaltsdaten.

16. Überprüfung und Aktualisierung

  • Regelmäßige Überprüfung: Diese Richtlinie wird jährlich oder bei Bedarf überprüft.
  • Umsetzung: Änderungen an der Richtlinie werden umgehend umgesetzt und kommuniziert.

Genehmigung:

  • [Unterschrift der autorisierten Person]
  • [Titel]
  • [Datum]

Diese Gehaltsabrechnungsrichtlinie stellt sicher, dass alle Mitarbeitenden fair und in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften vergütet werden. Bei Fragen oder Bedenken bezüglich dieser Richtlinie wenden Sie sich bitte an [Kontaktinformationen der Personal-/Gehaltsabrechnungsabteilung].

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Finn Bartram

Finn ist Redakteur bei People Managing People. Er engagiert sich leidenschaftlich dafür, Organisationen zu entwickeln, in denen Menschen dazu befähigt werden, sich kontinuierlich zu verbessern und bei der Arbeit wirklich Freude zu empfinden. Ist er nicht am Schreibtisch, findet man ihn beim Sport oder draußen in der Natur.