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Start-ups können für Kandidatinnen und Kandidaten sehr attraktiv sein, da sie viele Entwicklungsmöglichkeiten bieten und, wenn alles gut läuft, einen sicheren Grundstein für die Zukunft legen. Allerdings schrecken sie manche Menschen ab, weil sie chaotisch und anstrengend sein können und das Risiko des Scheiterns hoch ist.

Dieses Zusammenspiel macht die Personalbeschaffung für Start-ups zu einer ganz anderen Aufgabe als das Recruiting in größeren Unternehmen. Die Personalsuche ist außerdem nur eine von tausend Aufgaben, mit denen Gründer und kleine Teams sich beschäftigen müssen – oft ohne große Vorerfahrung, während sie den Einstellungsprozess erst nach und nach aufbauen.

Es gibt also einiges zu beachten – deshalb habe ich diesen Leitfaden zusammengestellt, der euch hilft, effizient die Talente zu finden und einzustellen, die ihr zur Weiterentwicklung eures Start-ups braucht.

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Wie findet man Mitarbeiter für ein Start-up?

Recruiter-Zertifizierung wird für Start-ups empfohlen, die ein stabiles Fundament für ihre Recruiting-Prozesse legen wollen. Danach könnt ihr direkt loslegen.

Aber zuerst: Wie findet man neue Mitarbeitende? Hier habe ich einige effektive Methoden zusammengestellt, um Kandidatinnen und Kandidaten zu gewinnen:

1. Euer Netzwerk

  • Strategie: Nutze dein persönliches und berufliches Netzwerk, dazu zählen frühere Kollegen, Mentorinnen und Mentoren, Freunde und Kontakte aus der Branche.
  • Vorteile: Personen aus deinem Netzwerk kennen dich und deine Vision und werden deshalb eher Kandidat:innen empfehlen, die zu den Bedürfnissen deines Start-ups passen.
  • Tipps:
    • Bitte dein Netzwerk, deine Stellenausschreibungen in deren Kontakten zu verbreiten.
    • Sei klar und transparent, welcher Typ Kandidat:in gesucht wird, damit relevante Empfehlungen erfolgen.

2. Stellenausschreibungen auf gezielten Jobbörsen veröffentlichen

  • Strategie: Veröffentliche deine Positionen auf Jobbörsen, die sich auf deine Branche oder gewünschte Kompetenzen konzentrieren. Es gibt sogar Plattformen wie Wellfound, die speziell für Menschen gedacht sind, die für Start-ups arbeiten möchten.
  • Vorteile: Spezielle Jobbörsen sprechen Kandidatinnen und Kandidaten an, die explizit an deiner Branche und Unternehmensart interessiert sind – so steigerst du die Chance, passende Talente zu finden.
  • Tipps:
    • Recherchiere und wähle Stellenbörsen aus, die deine Branche bedienen.
    • Gestalte deine Stellenbeschreibungen gezielt für die Zielgruppe dieser Plattformen.
    • Aktualisiere deine Inserate regelmäßig, damit sie im Ranking oben und präsent bleiben.

3. Soziale Medien

  • Strategie: Nutze Plattformen wie LinkedIn, Instagram und TikTok, um deine Arbeitgebermarke zu präsentieren und offene Stellen zu bewerben.
  • Vorteile: Über soziale Medien erreichst du ein breites Publikum – auch passive Kandidat:innen, die vielleicht gar nicht aktiv suchen, aber offen für neue Möglichkeiten sind.
  • Tipps:
    • Teile Inhalte, die deine Mission, Werte und Arbeitsatmosphäre vermitteln, um Gleichgesinnte anzuziehen.
    • Recherchiere, auf welchen Plattformen sich potenzielle Mitarbeitende am häufigsten aufhalten, und spreche diese gezielt an – beispielsweise sind Kreative oft auf Instagram aktiv, Gen Z eher auf TikTok.
    • Tausche dich aktiv in branchenspezifischen Gruppen aus und verwende relevante Hashtags, um gezielt Talente anzusprechen.
    • Bitte bestehende Mitarbeitende, die Stellenanzeigen auf ihren Profilen zu teilen, um die Reichweite zu erhöhen.
    • Weitere Tipps findest du in meinem Artikel zum Social Recruiting!

4. Besuche Karrieremessen

  • Strategie: Nimm an Karrieremessen teil – am besten solchen, die sich auf Start-ups oder deine spezifische Branche konzentrieren.
  • Vorteile: Karrieremessen ermöglichen den unmittelbaren Kontakt zu Talenten und bieten die Chance, persönlich und authentisch für dein Start-up zu werben.
  • Tipps:
    • Gestalte einen einladenden Stand, der Mission und Unternehmenskultur deines Start-ups anschaulich präsentiert.
    • Nimm Teammitglieder mit, die aus erster Hand vom Arbeitsalltag berichten können.
    • Sammle Lebensläufe ein und melde dich zügig bei vielversprechenden Kandidat:innen, um das Interesse aufrechtzuerhalten.

5. Bieten Sie Empfehlungsprämien an

  • Strategie: Motivieren Sie Ihre aktuellen Mitarbeitenden dazu, Kandidat:innen zu empfehlen, indem Sie Geld- oder Sachprämien anbieten.
  • Vorteile: Mitarbeitende kennen Ihr Unternehmen und werden wahrscheinlich Kandidat:innen empfehlen, von denen sie glauben, dass sie gut zur Unternehmenskultur passen – so steigen die Chancen auf eine gute Einstellung.
  • Tipps:
    • Machen Sie den Empfehlungsprozess für Mitarbeitende einfach und transparent.
    • Kommunizieren Sie klar, welche Art von Kandidat:innen Sie suchen und wie das Prämienmodell aufgebaut ist.
    • Erkennen Sie erfolgreiche Empfehlungen öffentlich an und belohnen Sie diese, um mehr Mitarbeitende zur Teilnahme zu motivieren.

6. Nutzen Sie Personalvermittlungsagenturen

  • Strategie: Arbeiten Sie mit Personalvermittlungsagenturen zusammen, die sich auf Startups oder Ihre Branche spezialisiert haben, um Sie bei der Kandidatenakquise zu unterstützen.
  • Vorteile: Agenturen haben Zugang zu einem größeren Kandidatenpool und können qualifizierte Personen schneller für Sie finden.
  • Tipps:
    • Wählen Sie Agenturen mit nachweislicher Erfahrung in Ihrer Branche und mit Startups.
    • Definieren Sie Ihre Anforderungen und Unternehmenskultur klar, damit die Agentur passende Kandidat:innen findet, die zu Ihrer Vision passen.
    • Beteiligen Sie sich aktiv am Prozess, um sicherzustellen, dass die vorgeschlagenen Kandidat:innen gut geeignet sind.

Wann sollte man eine:n eigene:n Recruiter:in einstellen?

Die oben beschriebenen Strategien setzen auf externe Recruiter oder ein Netzwerk. Dabei handelt es sich um Quellen, die direkt durch Führungskräfte beim Recruiting gemanagt werden können – aber eben nur bis zu einem gewissen Punkt. 

Wenn Sie sehr viele Einstellungen vornehmen möchten, sollten Sie wahrscheinlich eine:n eigene:n Recruiter:in einstellen. Eine interne Recruiting-Fachkraft kann Ihre Einstellungskapazität enorm steigern, indem sie eine ganzheitliche Strategie entwickelt, Bewerber:innen vorsortiert und den Recruiting-Prozess von Anfang bis Ende koordiniert. 

Wann genau eine eigene Recruiting-Rolle geschaffen werden sollte, hängt vom Unternehmen ab. Aber wenn Sie mehr als 20 Einstellungen pro Jahr planen, sollten Sie es in Erwägung ziehen – denn 20 Einstellungen sind für Führungskräfte mit anderen Aufgaben eine große Herausforderung.

Was ist ein:e Startup-Recruiter:in?

Ein:e Startup-Recruiter:in ist eine spezialisierte Fachkraft, die sich darauf versteht, Talente für Startups zu finden und einzustellen und dabei die besonderen Herausforderungen eines dynamischen, ressourcenbegrenzten Umfelds meistert. 

Sie sind dafür verantwortlich, Kandidat:innen über verschiedene Kanäle zu finden, sie zu screenen, durch den Interviewprozess zu begleiten und sie sowohl nach ihren Fähigkeiten als auch nach dem kulturellen Fit zu bewerten.

Zudem bringen sie Expertise in den Bereichen Arbeitgebermarke, Personalbedarfsplanung, Optimierung des Recruiting-Prozesses, Recruiting-Software, Bewerbungsgespräche und sogar Onboarding mit.

Kurz gesagt: Sie helfen, die knappen Ressourcen effizient einzusetzen, indem sie gezielt die richtigen Talente finden, die das Unternehmenswachstum voranbringen und die Mission unterstützen.

Mehr dazu gibt es in meinem Artikel wie man Recruiter:innen einstellt.

Fähigkeiten und Kompetenzen von Startup-Recruiter:innen

Personalgewinnung für Startups ist meistens ein Aufbau-von-Null-Projekt – spannend, erfüllend und mit Herausforderungen verbunden.

Hier sind einige Schlüsselfähigkeiten und Kompetenzen, die Recruiter:innen im Startup-Bereich besonders verkörpern sollten:

1. Anpassungsfähigkeit und Flexibilität

  • Warum das wichtig ist: Startups haben häufig wechselnde Prioritäten und Anforderungen – die Fähigkeit, sich schnell an veränderte Umstände anzupassen, ist entscheidend.
  • So zeigt man es: Sie sollten mit wechselnden Stellenbeschreibungen, veränderten Recruiting-Zielen und einer sich entwickelnden Unternehmenskultur umgehen können.

2. Kreative Personalgewinnung

  • Warum das wichtig ist: Im Gegensatz zu größeren, bekannten Unternehmen können Startups Bewerber selten allein anhand von Bewerbungen einstellen. Das bedeutet, dass Kandidatensourcing umso wichtiger ist und einen erheblichen Teil der Zeit in Anspruch nehmen kann.
  • Wie man es zeigt: Nutzung nicht-traditioneller Sourcing-Kanäle wie Nischen-Jobbörsen, branchenspezifischen Netzwerken, Social-Media-Plattformen und aktives Headhunting auf Plattformen wie LinkedIn oder GitHub.

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3. Verkaufs- und Überzeugungsfähigkeiten

  • Warum das wichtig ist: Da das Unternehmen unbekannt ist, müssen Recruiter in einem Startup "verkaufen" – nämlich die Vision, die Unternehmenskultur und das künftige Potenzial des Unternehmens. Besonders wenn sie mit größeren Organisationen konkurrieren, die vielleicht mehr Stabilität oder Vorteile bieten.
  • Wie man es zeigt: Die einzigartige Wertversprechung und Kultur des Unternehmens überzeugend an Kandidaten kommunizieren, Hindernisse in Chancen für ein Engagement umwandeln. Echte Begeisterung für die Mission und Kultur des Unternehmens zu zeigen, ist wichtig und kann nicht vorgetäuscht werden!

5. Priorisierung

  • Warum das wichtig ist: Wie oben erwähnt, ist Veränderung im Startup-Alltag konstant. Daher ist es wichtig, dass Recruiter den Fokus jeweils auf das gerade Wesentliche richten können.
  • Wie man es zeigt: Erkennen, wann man auf eine Initiative drängen, bestehen oder sie ablehnen sollte – je nachdem, ob sie dem Ziel näherkommt. 

5. Emotionale Intelligenz (EQ)

  • Warum das wichtig ist: Startups sind oft von hohem Druck geprägt. Umso wichtiger ist es, sowohl die eigenen Emotionen als auch die der Kandidaten und Stakeholder zu verstehen und in den Griff zu bekommen.
  • Wie man es zeigt: Aktives Zuhören, gutes Stressmanagement (den Stress nicht auf die Kommunikation übertragen) und ein positives Verhältnis zu einstellenden Führungskräften und Kandidaten pflegen.

7. Verständnis des Startup-Ökosystems

  • Warum das wichtig ist: Recruiter müssen wissen, wie Startups funktionieren, welche Herausforderungen und Chancen sie haben und welche Schlüsselrollen in Produktentwicklung, Technik und Unternehmenswachstum existieren.
  • Wie man es zeigt: Aktuelles Wissen über Startup-Trends, Verständnis für die Finanzierungslandschaft und für die Phasen eines Startups (Seed-Phase, Wachstumsphase usw.). Ein gutes Verständnis von Eigentumsverhältnissen, Fundraising-Prozessen und Optionen ist ebenfalls hilfreich.

9. Kulturelle Sensibilität und Passungsbewertung

  • Warum das wichtig ist: Startups legen großen Wert auf kulturelle Passung, da sie Kandidaten suchen, die mit Vision und Werten übereinstimmen.
  • Wie man es zeigt: Sicherstellen, dass Kandidaten sowohl auf ihre fachlichen Fähigkeiten als auch auf ihre Übereinstimmung mit der Mission und den Kernwerten des Startups geprüft werden. Recruiter sollten Experten für die Bewertung von Werten und Verhalten sein und auch den Führungskräften dabei helfen, diese Fähigkeit zu entwickeln. Das bedeutet, zu wissen, welche Werte gesucht werden, und verhaltensorientierte Fragen zu entwerfen, die Aufschluss darüber geben, wie jemand passt oder nicht passt. Wenn Ihnen zum Beispiel wichtig ist, dass Ihr Team in der Lage ist, zu widersprechen und trotzdem gemeinsam zu handeln, fragen Sie, wann ein Kandidat seinen Willen nicht bekommen hat.

10. Verhandlungsgeschick

  • Warum das wichtig ist: Das Vergütungspaket in Startups entspricht häufig nicht denen in größeren Unternehmen, daher müssen Recruiter in der Lage sein, kreativ mit Kandidaten zu verhandeln.
  • Wie man es zeigt: Konzentrieren Sie sich bei der Verhandlung mit Kandidaten auf das Gesamtpaket (Beteiligungen, Entwicklungsmöglichkeiten, Remote-Arbeit, Flexibilität), um eventuelle Gehaltsunterschiede auszugleichen. Seien Sie so früh wie möglich im Prozess transparent, damit beide Seiten sich nicht unnötig viel Zeit investieren. 

11. Kontextwechsel

  • Warum das wichtig ist: Recruiter in Startups sind oft gleichzeitig für die Besetzung von Positionen, den Aufbau des Recruitingprozesses und vielleicht noch für weitere Projekte zuständig – sie müssen also effektiv zwischen operativen und strategischen Aufgaben wechseln können. 
  • Wie man es zeigt: Setzen Sie Tools ein, um Pipeline und Aufgaben effizient zu steuern (z. B. Trello, Asana oder Recruiting-Software) und achten Sie darauf, Pausen zu machen sowie bewusst Zeiten für strategische oder kreative Aufgaben im Arbeitsalltag einzuplanen. 

Stellenbeschreibung: Startup-Recruiter

Nutze diese Vorlage, um eine Stellenbeschreibung für die Einstellung eines Startup-Recruiters zu erstellen:

Unternehmensname

Stellenbezeichnung: Recruiter

Standort: [Stadt, Bundesland] / Remote

Anstellungsart: Vollzeit / Teilzeit / befristet

Hintergrund:


Einige Details zu den Werten, der Mission und den Zielen der Organisation und warum diese Position wichtig ist, um diese zu erreichen

Hauptaufgaben:

  • Talentgewinnungsstrategie:
    • Entwicklung und Umsetzung innovativer Rekrutierungsstrategien, die auf die Wachstumsphase, Branche und Kultur des Startups zugeschnitten sind.
    • Zusammenarbeit mit Gründern und Abteilungsleitern, um Personalbedarf zu verstehen und Rollen zu priorisieren, die den größten Einfluss auf das Unternehmen haben.
  • Kandidatensuche:
    • Nutzung vielfältiger Methoden zur Kandidatensuche, einschließlich Social Media, Jobbörsen, Netzwerkveranstaltungen und direkter Ansprache, um einen starken Kandidatenpool aufzubauen.
    • Nutzung persönlicher Netzwerke und Verbindungen im Startup-Ökosystem, um potenzielle Kandidaten zu identifizieren und anzusprechen.
  • Screening und Interviews:
    • Durchführung von ersten Kandidaten-Screenings, um Qualifikationen, Erfahrung und kulturelle Passung mit dem Startup zu beurteilen.
    • Koordination und Management des Interviewprozesses, um für Kandidaten und Führungskräfte ein reibungsloses und effizientes Erlebnis sicherzustellen.
  • Arbeitgebermarke:
    • Förderung der Marke und Unternehmenskultur des Startups durch Stellenanzeigen, Social Media und weitere Kanäle, um hochqualifizierte Bewerber anzuziehen.
    • Zusammenarbeit mit dem Marketingteam zur Erstellung von überzeugenden Inhalten, die den einzigartigen Mehrwert des Startups hervorheben.
  • Angebotsmanagement und Onboarding:
    • Verwaltung des Angebotsprozesses einschließlich Gehaltsverhandlungen, um Top-Talente zu gewinnen und dabei das Budget einzuhalten.
    • Überwachung des Onboarding-Prozesses und Sicherstellung, dass neue Mitarbeitende reibungslos und schnell ins Team integriert werden.
  • Kandidatenerlebnis:
    • Pflege klarer und konsistenter Kommunikation mit den Kandidaten während des gesamten Rekrutierungsprozesses durch regelmäßiges Feedback und Updates.
    • Sicherstellung eines positiven Kandidatenerlebnisses, um den Ruf als attraktiver Arbeitgeber zu stärken.

Qualifikationen:

  • Nachgewiesene Erfahrung im Recruiting, vorzugsweise im Startup- oder schnell wachsenden Umfeld.
  • Sehr gutes Verständnis des Startup-Ökosystems sowie der damit verbundenen Herausforderungen und Chancen.
  • Ausgezeichnete Kommunikations- und zwischenmenschliche Fähigkeiten mit der Fähigkeit, Top-Talente zu gewinnen und zu überzeugen.
  • Fähigkeit, selbstständig zu arbeiten und mehrere Aufgaben in einem schnelllebigen Umfeld zu managen.
  • Vertrautheit mit verschiedenen Recruiting-Tools und -Plattformen, einschließlich Bewerbermanagementsystemen (ATS), LinkedIn und anderen Social-Media-Plattformen.

Bevorzugte Fähigkeiten:

  • Erfahrung im Employer Branding und im Recruitment Marketing.
  • Starkes Netzwerk innerhalb der Startup-Community.
  • Kenntnisse über branchenspezifische Jobbörsen und Netzwerke.

Ausbildung:

  • Bachelor-Abschluss in Personalwesen, Betriebswirtschaft oder einem verwandten Bereich (bevorzugt, aber nicht erforderlich).

Vergütung:

  • Wettbewerbsfähiges Gehalt, Beteiligungsoptionen und ein attraktives Leistungspaket.

Bewerbung:

  • Interessierte Bewerber:innen sollten ihren Lebenslauf, ein Anschreiben sowie relevante Arbeitsproben oder Portfolios an [E-Mail-Adresse] senden, mit dem Betreff „Startup Recruiter Bewerbung - [Ihr Name]“.

Diese Stellenbeschreibung kann je nach spezifischen Bedürfnissen und Branchenfokus des Startups angepasst werden.

Ein ATS für die Personalsuche in Startups nutzen

Wenn Sie viele Neueinstellungen haben, ist es möglicherweise Zeit, ein Applicant Tracking System (ATS) einzuführen – idealerweise eines, das über KI-gestützte Funktionen für das Bewerbermanagement verfügt (dies ist sowohl mit als auch ohne Recruiter möglich).

Ein ATS hilft bei der Verwaltung mehrerer Bewerber:innen, der Terminplanung für Vorstellungsgespräche und der zentralen Ablage aller relevanten Notizen zu Kandidat:innen. Manche Systeme haben auch eine integrierte E-Mail- bzw. Messaging-Funktion, um die Kommunikation rund um die Personalbeschaffung vom normalen Posteingang getrennt zu halten.

Ich habe erlebt, dass Teams übergangsweise Notion nutzen, um Bewerbungen nachzuverfolgen, aber ATS haben spezielle Features wie Interviewplanung und Zugang zu Jobbörsen, die das Recruiting deutlich beschleunigen können.

Falls Sie keine dedizierte Person im Recruiting haben, empfiehlt sich die Einführung einer schlanken, aber umfassenden Lösung wie Teamtailor oder Recruitee. Beide bieten ein übersichtliches Kanban-Design zur Bewerberverwaltung und weitere, optional nutzbare erweiterte Funktionen. 

ATS wie Greenhouse, Workable oder Systeme, die in HRIS wie Rippling oder Workday integriert sind, sind für die meisten kleinen Startups deutlich zu umfangreich.

Weitere Informationen finden Sie in dieser Übersicht der besten ATS.

Wie Sie Talente für Ihr Startup gewinnen

Neben der aktiven Personalsuche sollten Sie Ihre Arbeitgeberreputation stärken und zu einem Unternehmen werden, über das positiv gesprochen wird und bei dem Menschen gerne arbeiten möchten. Einige Wege, dies zu erreichen, sind:

1. Entwickeln Sie ein überzeugendes Employer Value Proposition (EVP)

Ihr Employer Value Proposition ist das einzigartige Bündel an Vorteilen und Erfahrungen, das Mitarbeitende im Gegenzug für ihre Fähigkeiten und ihr Engagement erwarten können. Es bildet das Herzstück Ihrer Arbeitgebermarke, und ein überzeugendes EVP unterscheidet Ihr Startup von Mitbewerbern.

Best Practices:

  • Maßgeschneidert: Passen Sie Ihr EVP gezielt auf die Talente an, die Sie gewinnen möchten, und heben Sie Aspekte wie Flexibilität, Innovationskraft oder Entwicklungsmöglichkeiten hervor.
  • Konsistenz: Stellen Sie sicher, dass Ihr EVP bei allen Kontaktpunkten einheitlich wiedergegeben wird – von der Stellenausschreibung über den Bewerbungsprozess bis zum Onboarding.
  • Feedbackschleife: Holen Sie regelmäßig Feedback von aktuellen Mitarbeitenden und auch von Bewerber:innen ein, um Ihr EVP stetig zu optimieren und attraktiv zu halten.

2. Bieten Sie Beteiligungen und Gewinnbeteiligungen an

Auch wenn Startups gehaltstechnisch nicht immer mit Großunternehmen mithalten können, gibt es weitere Möglichkeiten, ein attraktives Gesamtvergütungspaket anzubieten.

Stellen Sie ein attraktives Paket aus Gehalt, Beteiligungen und Zusatzleistungen zusammen, das zur Rolle und zur Erfahrung des Bewerbers passt.

Best Practices:

  • Beteiligungen: Unternehmensanteile in Form von Stock Options sind ein wirkungsvolles Incentive und binden Mitarbeitende direkt am Unternehmenserfolg.
  • Gewinnbeteiligung: Die Ausschüttung eines prozentualen Anteils am Unternehmensgewinn, je nach individueller oder Team-Leistung beziehungsweise Zugehörigkeitsdauer, sorgt dafür, dass Mitarbeitende am finanziellen Erfolg des Unternehmens direkt beteiligt sind.
  • Flexible Zusatzleistungen: Stimmen Sie Zusatzleistungen auf die Bedürfnisse Ihres Teams ab – zum Beispiel mit Remote-Arbeitsmöglichkeiten, Gesundheitsförderprogrammen oder Budgets für Weiterbildungen.
  • Entwicklung der Vergütung: Kommunizieren Sie transparent, wie sich Vergütung und Zusatzleistungen im Laufe des Unternehmenswachstums entwickeln können.

3. Betonen Sie Ihre Unternehmensmission, Kultur und Werte

Nicht alle fühlen sich bei großen Konzernen wohl, da sie oft als konservativ, steif und abgeschottet wahrgenommen werden. Eine dynamische Startup-Kultur mit der Möglichkeit, verschiedene Rollen einzunehmen, ist für manche Talente ein großer Anreiz.

Deshalb ist es vorteilhaft, Ihre Werte klar zu kommunizieren und zu zeigen, wie sie Ihre Arbeitsweise und das Miteinander im Team prägen.

Best Practices:

  • Storytelling: Teilen Sie Geschichten, die Ihre Unternehmenskultur verkörpern, und stellen Sie Ihre Mission in den Mittelpunkt, damit sich Kandidaten damit identifizieren können. 
  • Kulturelle Passung: Prüfen Sie im Auswahlprozess sowohl die fachlichen Fähigkeiten als auch die Übereinstimmung der Kandidaten mit den Werten Ihres Unternehmens.
  • Offenheit: Seien Sie ehrlich bezüglich der Vorzüge und Herausforderungen Ihrer Kultur, um Bewerber anzuziehen, die in Ihrem Umfeld aufblühen können.

4. Bieten Sie Möglichkeiten für Wachstum und Entwicklung

Talente werden meist von Positionen angezogen, in denen sie ihre Fähigkeiten schnell weiterentwickeln und ihre Karriere vorantreiben können. Heben Sie hervor, wie Ihr Startup Wachstums- und Lernchancen beschleunigen kann.

Best Practices:

  • Einfluss: Startups bieten oft die Möglichkeit, durch Problemlösungen die gesamte Ausrichtung des Unternehmens direkt zu beeinflussen. In großen Unternehmen sind solche Chancen eher selten. 
  • Verantwortung: Geben Sie Mitarbeitenden die Möglichkeit, Verantwortung für Projekte und Initiativen zu übernehmen, die zu ihren Karrierezielen passen. Das kann das Lernen beschleunigen und mehr Raum für neue Aufgaben eröffnen.
  • Karriereentwicklung: In sehr frühen Startup-Phasen gibt es oft noch keine festen Karrierewege, was bedeutet, dass die Weiterentwicklung nicht davon abhängt, eine bestimmte Zeit auf einer bestimmten Position zu verbringen. Stattdessen spiegeln sich Aufstiegschancen oftmals direkt in dem wider, was jede einzelne Person zum Startup beiträgt. 

Best Practices zur Gewinnung talentierter Mitarbeitender für Startups

Durch die Umsetzung dieser Best Practices kann Ihr Startup talentierte Mitarbeitende gewinnen, die nicht nur fachlich hervorragend sind, sondern auch zur Vision und Kultur Ihres Unternehmens passen und so den langfristigen Erfolg sichern.

1. Pflegen Sie Ihre Arbeitgebermarke

Ihre Arbeitgebermarke ist Ihr Arbeitgeberimage und wie potenzielle Bewerber Ihr Unternehmen als Arbeitsplatz wahrnehmen. Warren Buffet sagte einmal: „Es dauert 20 Jahre eine Reputation aufzubauen und fünf Minuten, um sie zu zerstören.“ Schützen Sie daher Ihre Marke um jeden Preis!

Best Practices

  • Konsistente Botschaften: Stellen Sie sicher, dass Mission, Werte und Kultur Ihres Startups über alle Plattformen hinweg konsistent vermittelt werden – von Ihrer Website bis zu Social Media und Stellenanzeigen.
  • Erfolgsgeschichten präsentieren: Heben Sie Erfolge von Mitarbeitenden, Teamzusammenarbeit und Meilensteine des Unternehmens hervor, um eine überzeugende Geschichte zu schaffen.
  • Authentizität: Präsentieren Sie das Arbeitsumfeld Ihres Startups glaubhaft und ehrlich, betonen Sie die Einzigartigkeit und Herausforderungen, um Kandidaten anzusprechen, die sich mit Ihrer Vision identifizieren.
  • Gezielte Präsenz auf relevanten Jobbörsen: Plattformen wie LinkedIn, Glassdoor, Quartz und andere bieten häufig Kategorien für „Top-Startups“. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Unternehmen dort vertreten ist. 

2. Netzwerken und Beziehungen aufbauen

Ein starkes Netzwerk in Ihrer Branche ist ein wertvolles Instrument, um Talente zu gewinnen. Langfristig aufgebaute Beziehungen können dazu führen, dass Sie Kandidaten finden, die perfekt zu Ihrem Startup passen.

Best Practices:

  • Teilnahme an Branchenevents: Besuchen Sie Konferenzen, Meetups und Networking-Events, um potenzielle Kandidaten und Branchenkontakte kennenzulernen und Ihr Unternehmen zu präsentieren.
  • Soziale Netzwerke nutzen: Pflegen Sie Beziehungen zu Fachkräften und Branchenkontakten auf LinkedIn und anderen Plattformen, um Ihre Arbeitgebermarke im Gedächtnis zu halten.
  • Mitarbeiterempfehlungen: Ermutigen Sie Ihr Team, qualifizierte Kandidaten aus ihrem Netzwerk vorzuschlagen, und bieten Sie Anreize für erfolgreiche Vermittlungen.

3. Seien Sie transparent

Transparenz in Bezug auf die Unternehmensziele und Herausforderungen hilft, Vertrauen bei Bewerbenden aufzubauen und Interessenten anzuziehen, die wirklich motiviert sind, einen sinnvollen Beitrag zu leisten.

Best Practices:

  • Offene Kommunikation: Kommunizieren Sie die Vision des Unternehmens, die aktuelle Wachstumsphase und die spezifischen Herausforderungen, denen es sich im Einstellungsprozess gegenübersieht, klar und deutlich. 
  • Realistische Erwartungen setzen: Sprechen Sie nicht nur über die Vorteile. Vermitteln Sie den Kandidat:innen ein realistisches Bild davon, wie Erfolg in der Rolle aussieht, einschließlich möglicher Hürden und Entwicklungschancen. 

Diese Praxis der Transparenz kann auch die allgemeine Candidate Experience deutlich verbessern. 

4. Den Einstellungsprozess optimieren

Ein schneller und effizienter Einstellungsprozess ist besonders in Start-ups entscheidend, wo die Ressourcen knapp sind und Zeit eine große Rolle spielt. Durch den Einsatz von Recruiting-Software oder HR-Software für Start-ups kann der Prozess verschlankt werden, sodass Sie nicht riskieren, Kandidat:innen durch einen langwierigen Bewerbungsprozess zu verlieren.

Best Practices:

  • Effizienz: Reduzieren Sie unnötige Schritte im Einstellungsprozess, nutzen Sie Technologien wie Bewerbermanagement-Systeme, um die Rekrutierung zu automatisieren, Bewerbungen zu verwalten, Interviews zu planen und effizient mit Kandidat:innen zu kommunizieren.
  • Klare Kommunikation: Geben Sie Bewerber:innen einen transparenten Zeitplan und halten Sie sie während des gesamten Einstellungsprozesses mit regelmäßigen Updates auf dem Laufenden, um Interesse und Vertrauen zu bewahren (auch hier kann Technologie helfen).
  • Feedback einholen: Es ist wichtig, im Vorstellungsgespräch Feedback zu geben, aber ebenso wichtig ist es, Feedback von Kandidat:innen einzuholen, um den Einstellungsprozess und die Gesamterfahrung für Mitarbeitende zu verbessern.

5. Fokus auf kulturelle Passung

In einem Start-up ist die kulturelle Passung oft genauso wichtig wie Fähigkeiten und Erfahrung. Kandidat:innen, die zu den Werten und zum Arbeitsstil Ihres Unternehmens passen, werden mit größerer Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein und einen positiven Beitrag leisten.

Best Practices:

  • Werteabgleich: Bewerten Sie Bewerber:innen nicht nur hinsichtlich ihrer fachlichen Kompetenzen, sondern auch danach, wie gut sie zu den Werten und der Kultur Ihres Start-ups passen. Fragen nach Verhalten (z. B. "Beschreiben Sie eine Situation, in der ..." oder "Geben Sie ein Beispiel für ...") sind ein gutes Instrument, um die kulturelle Passung nachhaltig einzuschätzen. 
  • Teamintegration: Beziehen Sie mehrere Teammitglieder in den Interviewprozess ein, um einen umfassenden Eindruck davon zu bekommen, wie jemand in das Team passt.
  • Szenariobasierte Fragen: Nutzen Sie verhaltensorientierte Interviewtechniken oder Arbeitssimulationen, um zu bewerten, wie Kandidat:innen Situationen im Sinne Ihrer Unternehmenskultur bewältigen.

6. Verwenden Sie Daten

Nutzen Sie Recruiting-Analytics-Software, um den Einstellungsprozess zu optimieren und fundiertere sowie objektivere Entscheidungen zu treffen. Dadurch werden Vorurteile reduziert und die Qualität der Neueinstellungen verbessert.

Gerade in Start-ups kann schnell der Eindruck entstehen, es würden nicht genügend Daten vorliegen – doch es ist nie zu früh, mit dem Tracking bestimmter Kernkennzahlen zu beginnen. 

Best Practices:

  • Metriken-Tracking: Überwachen Sie wichtige Kennzahlen wie Time-to-Hire, Cost-per-Hire und die Qualität der Neueinstellungen, um Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen.
  • Datenbasierte Bewertungen: Setzen Sie Assessments ein, die objektive Daten über Fähigkeiten, kulturelle Passung und das Erfolgspotenzial der Bewerbenden liefern.

Die Bedeutung von Onboarding

Das Onboarding, die Phase zwischen der Annahme eines Stellenangebots und den ersten etwa drei Monaten, ist ein äußerst wichtiger, aber oft übersehener Schritt im Mitarbeitenden-Lebenszyklus.

Hier sind einige Best Practices, um einen guten Eindruck zu hinterlassen und sicherzustellen, dass neue Mitarbeitende bestmöglich starten:

1. Starten Sie den Onboarding-Prozess vor dem ersten Arbeitstag

Treten Sie schon vor dem ersten Arbeitstag mit neuen Mitarbeitenden in Kontakt, indem Sie ihnen Lernmaterialien, Vorstellungen und eine Willkommensnachricht zukommen lassen, um den Einstieg zu erleichtern und Vorfreude zu wecken. 

Wenn sie Teil eines kleinen Teams werden, laden Sie sie doch vorab zum Mittagessen mit dem Team ein – damit sie sich schon vorher willkommen fühlen. 

Dieser proaktive Ansatz fördert von Anfang an das Zugehörigkeitsgefühl.

2. Erstellen Sie einen Onboarding-Plan

Erarbeiten Sie einen strukturierten Onboarding-Plan, der zentrale Meilensteine, Schulungen und Integrationsaktivitäten für die ersten Wochen definiert. 

Ein klarer Plan sorgt für ein reibungsloses und effizientes Onboarding und hilft dem neuen Mitarbeiter, schnell produktiv zu werden. Nutzen Sie diesen praktischen Leitfaden, um einen 30/60/90-Tage-Plan zu erstellen.

3. Klare Erwartungen setzen 

Kommunizieren Sie von Anfang an klar die Aufgaben, Ziele und Leistungserwartungen der Rolle. 

Klare Erwartungen helfen dem neuen Mitarbeiter, die eigenen Prioritäten zu verstehen und zu erkennen, wie er zum Erfolg des Unternehmens beitragen kann (bei einem kleineren Team ist es oft leichter, das große Ganze zu vermitteln).

4. Bieten Sie Training und Entwicklung an und ermutigen Sie zu Fragen

Bieten Sie relevante Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten an, um den neuen Mitarbeiter mit den notwendigen Fähigkeiten und dem nötigen Wissen für seine Rolle auszustatten. Es gibt sicherlich unternehmenseigenes Wissen, das der neue Kollege noch nicht hat – versuchen Sie also, sich in einen Neueinsteiger hineinzuversetzen.

In kleinen Startups gibt es oft unausgesprochene Kommunikationsnormen und gesammeltes Wissen, das niemand Zeit hat zu dokumentieren.

Diese Dinge können für einen Neueinsteiger ziemlich einschüchternd wirken, daher sollten Sie die Tür für Fragen weit offen lassen. 

Es kann genügen, wenn nur wenige Interaktionen stattfinden, in denen Sie oder das Team ungeduldig oder genervt von Fragen wirken, um einen neuen Mitarbeiter zu entmutigen und seinen Weg zur Produktivität unnötig zu verlängern.

6. Fördern Sie eine Feedback-Kultur

Ermutigen Sie zu offenem und regelmäßigem Feedback zwischen dem neuen Mitarbeiter und seinem Team, um kontinuierliche Verbesserung und Ausrichtung zu fördern. Eine feedbackorientierte Umgebung hilft neuen Kollegen, sich schneller einzuleben und ihre Leistung zu verbessern.

7. Gestalten Sie das Onboarding interaktiv und spannend

Integrieren Sie interaktive Elemente wie praxisnahes Training, Teambuilding-Aktivitäten und Q&A-Sitzungen, um den Onboarding-Prozess dynamisch und ansprechend zu gestalten.

8. Bitten Sie den neuen Mitarbeiter um Feedback

Fragen Sie den neuen Mitarbeiter regelmäßig nach Feedback zum Onboarding, um Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen und eventuelle Probleme frühzeitig anzusprechen. Diese Praxis verbessert nicht nur den Prozess, sondern zeigt auch, dass sein Input geschätzt wird.

Mariya Hristova

Mariya ist eine Talent-Akquise-Expertin, die zur HR-Führungskraft wurde und sowohl in Großunternehmen als auch Start-ups Erfahrung gesammelt hat. Sie verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der weltweiten Rekrutierung in verschiedensten Branchen und ist auf Markteintritte, Expansionen und Skalierungsprojekte spezialisiert. Sie ist fest davon überzeugt, dass ausgezeichnete Kandidaten- und Mitarbeitererfahrungen kein Luxus, sondern ein Muss sind. Zurzeit ist sie People Lead bei Focaldata.